Bitcoin Preis crasht doch Mining steigt weiterhin

Bitcoin Preis crasht doch Mining steigt weiterhin
„Ungeachtet der Rentabilität und sogar der Risiken durch staatliche Eingriffe ist Bitcoin Mining auch heute noch profitabel. Das Mining erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 6,3 Milliarden Dollar zu aktuellen Marktpreisen, kostet wiederum aber nur etwa 2,3 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass der Bitcoin-Preis theoretisch um die Hälfte sinken könnte und man trotzdem in einigen Zonen Gewinn machen könnte. Außerdem darf man beim schürfen von Coins nicht vergessen, dass viele darauf spekulieren, dass der Preis langfristig wieder steigt. Wer also genügend Liquidität aufweisen kann, kann einen derartigen “Krypto-Winter” durchaus aussetzen.“

Hybperbitcoinization – Wie BitCoin das Fiatgeld ablösen wird / Jörg Molt
„Wenn Banken jetzt anfangen Friktionen der BitCoins zur Sicherung der Einlagen zu verwenden ist die Verfügbarkeit eingeschränkt, ebenso bei Zunahme der Futures und evt. ETF, welches die Verfügbarkeit von BTC im Umlauf weiter einschränkt. Sollte dann die Nachfrage weiter in dem Tempo, wie jetzt, steigen, kommt es zu einem explosionsartigen BitCoin Anstieg der bis auf 500.000.000 Dollar steigen könnte, da die Verknappung der Verfügbarkeit sich auf den Preis auswirkt. Und jetzt wandelt man die BitCoins nach 12 Monaten in Fiat um. DER MARKT EINES KLEINEN LANDES WÜRDE ZUSAMMENBRECHEN, weil so viel Geld nicht in Umlauf ist. Spinnt man das weiter, löst man eine Inflation in dem Land aus, welches den BitCoin im Preis noch weiter heben wird. Würde der BTC dann auf 60000 Dollar steigen oder durch die Nachfrage hat man so viel BitCoins in der Tasche, das man anfangen kann gezielt Märkte im DEBIT Bereich anzugreifen. Vernichtet man dadurch das virtuelle Geld (Zinseszinsgeld) bricht der Kapitalmarkt vor Ort zusammen, was zur Folge hat das noch mehr Menschen in BitCoins strömen. Für jede Regierung ist das Szenario das Aus ihrer Wirkungsmacht. Die Zentralbanken würden eine Hyperinflation auslösen und z.B. Deutschland sich selbst im Fiat ersticken. Deswegen redet man von einer nicht aufhaltsamen Endschlacht, die auf Logik basiert und nicht Emotionen, man kann ja niemanden in Baus stecken. Das System ist ja von niemanden kontrolliert. Der Mensch ist vollkommen frei in der ButCoin Welt und würde bei einem anderen Szenario die BitCoins nicht verkaufen, sondern Fiat nicht mehr als Währung benutzen, dann würde der Makrt sehr viel schneller und radikaler Sterben, quasi über nacht können Derivatehandel und high speculative Markets nicht mehr bedient werden. Dessen Einsturz dann den BitCoin in eine wahnsinnigen MarketCap bringt und das gesamte alte Finanzsystem entmachtet, da die Menschen jetzt wahnisinnig Abagaben leisten müssen. Ergebnis wäre ein globales Griechenland, dessen einzelne Währungen ohne Vertrauen an Boden verlieren. Wir dürfen gespannt sein, was uns die Zukunft bringt!“

BitMEX CEO: „Bitcoin Kurs wird auf 50.000 USD durch Bitcoin ETF steigen“
„Arthur Hayes, CEO und Mitbegründer der Kryptowährungsbörse Bitmex war bei CNBC Fast Money zu Gast und hat die Vorhersage getroffen, dass Bitcoin bis zum Ende des Jahres auf 50.000 USD steigen wird, wenn die SEC einen Bitcoin ETF genehmigt. Laut Hayes ist der Bitcoin damit nur eine positive regulatorische Entscheidung davon entfernt, um die 50.000 US-Dollar-Marke bis zum Ende des Jahres 2018 zu durchbrechen. Er sagte: Wenn BTC in einem Jahr auf 20k steigen kann, dann ist der Preisanstieg nur einen Schritt von einem positiven Urteil der SEC entfernt. Trotz des Preissturzes, den Bitcoin seit Anfang des Jahres erlebt hat, bleibt Hayes also bullisch und verweist darauf, dass es sich um eine normale Korrektur handelt: Ich denke, dass etwas, das in einem Jahr auf 20.000 Dollar steigt, eine Korrektur bis auf 6.000 Dollar haben kann und definitiv einen Tiefpunkt bei 3.000 bis 5.000 Dollar finden wird.“

Ist Bitcoin als institutionelle Investition realisierbar?
„Satoshi Nakamoto hat 2009 den ersten Bitcoin-Block geschürft, unter den wachsamen Augen von fast niemandem. Damals waren nur eine Handvoll Personen an diesem Projekt beteiligt, viele nannten es “nutzlos”. Doch seit dem Bullenrun 2016-2017 hat sich die Stimmung geändert und die Kryptowährungen ins Rampenlicht befördert. Durch den erheblichen Wertzuchwachs ist Bitcoin von einem Nischenprodukt schon nahezu zu einem Mainstream-Projekt geworden. Die Preisbewegung von Bitcoin von $1.000 auf $6.000 in 18 Monaten wurde jedoch größtenteils Privatanlegern zugeschrieben, die spekulative Investitionen tätigen. Peter Smith, CEO von Blockchain, sagte, dass die große Mehrheit des Kryptowährungsmarktes immer noch von Privatanlegern dominiert wird. Der Einzelhandel sowie die Institutionen halten sich nahezu alle zurück. Durch das immense Kapital, das sie nutzen sind institutionelle Investoren eine Kraft, mit der man rechnen muss. Wie die New York Times es ausdrückt, “(es ist) einfache Mathematik.” Im Vergleich zur Weltwirtschaft ist der Kryptowährungsmarkt nichts anderes als ein Sandkorn. Institutionen, wie Hedgefonds, Banken oder Pensionskassen sind mit Billionen von Dollar an Vermögenswerten gedeckt und könnten die Krypto-Währungsindustrie bedeutend beeinflussen. Viele Analysten sehen darin den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer wirklich globalen und einflussreichen Anlageklasse.“

HÖHER ALS ENTWICKLUNGSHILFE : Migranten überweisen 17,7 Milliarden aus Deutschland
„Hauptempfängerländer sind Länder wie Indien, Philippinen, Mexiko, Afghanistan und Kosovo, aber auch Moldawien oder Tadschikistan. „Mexiko und Vereinigte Staaten, das ist der größte Migrationskorridor weltweit derzeit“, sagt die Ökonomin Kirsten Schüttler von der Weltbank. Deutschland gehört dabei weltweit zu den größten Ausgangsländern privater Geldtransfers. Nur aus den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und der Schweiz wurden 2016 noch größere Summen überwiesen. „Wir schätzen, dass 2015 die weltweiten Rücküberweisungen von Flüchtlingen und Migranten in ihre Heimat rund 602 Milliarden Dollar betragen haben, dass an Entwicklungsländer geschätzte 440 Milliarden Dollar überwiesen werden“, sagte Schüttler vergangenes Jahr im Deutschlandfunk. Die weltweite staatliche Entwicklungshilfe liegt dagegen nur bei etwa 150 Milliarden Dollar. Profiteure des Transferbooms sind allerdings auch die großen internationalen Unternehmen, die die Überweisungen tätigen und dabei riesigen Gewinn machen – wie Western Union, Moneygram und Ria. Die Bundesregierung bezeichnete es als Ziel, die zum Teil sehr hohen Transaktionskosten bis 2030 auf weniger als drei Prozent zu senken.“

Fundstrat Analyst: Für eine Trendumkehr muss Bitcoin die 6.300 Dollar überwinden
„„Es ist wirklich ein ‚Niemandsland’ von einem Handelsstandpunkt“, sagte Sluymer. „Ich denke, wenn du ein sehr kurzfristiger Trader bist, hast du ein kritisches Stoplevel gerade um das 5800 Dollar Niveau […] Der Widerstand, den Bitcoin zu überwinden hat, liegt ungefähr bei dem 15-Day-Moving-Average-Chart […] zwischen 6.300 und 6.400 Dollar. Wenn sich Bitcoin hier durchsetzen kann, dann haben wir die Chance, dass Bitcoin anfangen wird, sich zu drehen […] Der Abwärtstrend ist intakt; Sie müssen diesen Abwärtstrend respektieren […] Sie müssen auf eine Bestätigung warten, bevor Sie Long-Side-Trades umsetzen.“
Erst vor wenigen Wochen war Thomas Lee, Mitgründer von Fundstrat, ebenfalls zu Gast bei CNBCs Fast Money. Damals gab Lee an, dass er weiter an seiner Bitcoin-Prognose festhält, auch wenn die Situation derzeit eher schwierig ist. Kurz nachdem Sluymer seine Chart-Analyse am Mittwoch beendete, rief Melissa Lee, Moderatorin von Fast Money, Sluymer zum Gespräch in die Runde und wollte wissen, ob er die Prognose seines Vorgesetzten teilt. Lee gab damals an, dass Bitcoin bis Ende 2018 auf 25.000 Dollar steigt.“

Ausschuss für Finanzstabilität: Kryptowährungen sind zu unbedeutend, um Stabilität zu gefährden
„Zu klein, um gefährlich zu werden. Aufgrund dieser mangelnden Akzeptanz sowie der hohen Transaktionskosten und der schwankenden Kurse schätzt der AFS das Marktsegment von Bitcoin & Co. trotz des starken Wachstums als relativ klein ein. Auch die geringe Involviertheit von Banken, Versicherern und Fonds sei ein Indiz für die zu vernachlässigende Bedeutung von Krypto-Token. Daher sehe man sie vor allem als Spekulationsobjekte an. Eine Regulierung werde man aus diesem Grund zunächst nicht anstreben, wohl aber die Entwicklung weiterhin verfolgen: „Die Verbindung zum traditionellen Finanzsystem könnte künftig enger werden, beispielsweise wenn der Handel von Derivaten auf Krypto-Token an anerkannten Börsen, etwa Bitcoin-Terminkontrakte, das Segment etabliert. Der Ausschuss wird daher die weiteren Entwicklungen beobachten, sieht aktuell aber keinen Anlass, aus makroprudenziellen Erwägungen heraus einzugreifen.“

Das Landgericht Tübingen hat jetzt entschieden: Bank darf Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen.
„Wer bei der Bank Geld anspart, erwartet Zinsen – erst Recht, wenn es fürs Alter vorgesehen ist. Doch das Zinstief hat einiges durcheinandergebracht. Darf eine Bank Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen? Das Landgericht Tübingen hat jetzt entschieden: Ja.“

Anonymität, Privacy und Cypherpunk Ideale: „Bitcoin-Evangelist“ Antonopoulos im Gespräch mit RIAT
„#HODL,#BUIDL,#SPEDN:Antonopoulos meint hierzu, dass die Anwendung von Privacy und Anonymität für jede Blockchain essentiell sein wird. “Wenn Du die Freiheit hast, mit jedem Transaktionen zu tätigen, aber alle Deine Transaktionen für alle sichtbar sind, könntest du bestraft werden, wenn du mit den falschen Leuten handelst, was dich im Grunde genommen von deiner Freiheit des Handelns per se befreit. Wir müssen erkennen, dass Privatsphäre ein grundlegendes Menschenrecht ist […].” Aktuelle Weiterentwicklungen und Ansätze für Anonmyität und Privacy sind im Bitcoin und Blockchain-Space zu beobachten: Confidential transactions, joined-transactions, Ring Confidential Transactions, schnorr-signatures, aggregated signatures, lightning network, onion routing, dandelion routing, wären einige davon und sind bereits in unterschiedlichen Kryptowährungen im Einsatz. Anonymes Bargeld ist derzeit nicht der Status Quo, sondern sehr überwachte Finanztransaktionen, meint Antonopoulos. Das bedeutet, dass wir nicht nur für jede einzelne unserer Finanztransaktionen unter ständiger totalitärer Überwachung stehen, und das nicht nur einer einzigen Instanz, denn die Geheimdienste teilen Informationen untereinander, meint Antonopoulos. “Den europäischen Geheimdiensten ist es verboten, Europäer auszuspionieren, also überlassen sie das den Amerikanern, den Amerikanern ist es untersagt, Amerikaner auszuspionieren, also lagern sie das an die Europäer aus”, betont Antonopoulos. Antonopoulos skizziert hier die Rolle von Machtapparaten dystopisch: “Eure Rechte sind bedeutungslos. Rechte sind wie Muskeln, man trainiert sie oder sie verkümmern. Und Sie fragen nicht nach Rechten, Sie ergreifen sie, und wenn Sie müssen, greifen Sie sie mit Gewalt an. Ich würde es vorziehen, sie mit der Kraft der Kryptographie zu ergreifen, und wenn Ihr erkennt, dass Eure Gesellschaft Ihre fundamentalen Menschenrechte aufhebt, repariert eure Gesellschaft, gebt nicht auf.”

MESSAGINGDIENST LINE STARTET IM JULI KRYPTOBÖRSE NAMENS BITBOX
„Im ersten Monat soll der Handel für Nutzer kostenlos sein, danach wird eine Verkaufskommission für jeden Trade fällig. Wie hoch dieser ausfallen wird, wurde nicht bekanntgegeben. Im Gegensatz zu anderen Börsen wird Lines Projekt vorerst nur für den Handel von Kryptowährungen nutzbar sein. Ob mittelfristig auch in Fiatwährung umgetauscht werden kann, ist nicht bekannt. „Die Kryptoexchange Bitbox startet als ein Teil der Finanzsparte von Line und bietet weltweit seine Dienste an, Ausnahmen sind Japan und die USA. 30 und mehr Kryptowährungen können in Bitbox getauscht werden, die Plattform unterstützt 15 Sprachen exklusive Japanisch. Bitbox erlaubt nur den Tausch von Kryptowährung, der Tausch von Fiatwährung in Kryptowährung wird nicht akzeptiert.““

Südkorea – Lokaler Markt nun stabil im Vergleich zum 30 % Bitcoin Aufschlag
„“Die praktische Politik der Regierung führte dazu, dass die ‘Kimchi Premium’ in Südkorea verschwand. Auf ihrem Höhepunkt erreichte die ‘Kimchi Premium’ im lokalen Krypto-Währungsmarkt 50 Prozent, was auf eine ungewöhnlich hohe Nachfrage und Spekulation zurückzuführen ist. Derzeit ist der Preis der Kryptowährungen nahezu identisch mit dem anderer Märkte, was die Stabilität des südkoreanischen Kryptowährungsmarktes belegt.” Kim betonte, dass der Kryptowährungssektor durch verbesserte Geldwäschepräventionssysteme und -richtlinien legitimer und vertrauenswürdiger geworden sei.“Banken sind nun in der Lage, Kryptowährungsbenutzer und Investoren zu überprüfen, da die Regierung beschlossen hat, anonymen Handel und Konten zu entfernen. Die Regierung hat auch eine neue Richtlinie zur Verhinderung von Geldwäsche erlassen, um Investoren zu schützen und Kriminelle daran zu hindern, Kryptowährungen zum Waschen von Geld zu verwenden.” Der stellvertretende Vorsitzende ermutigte auch andere führende Volkswirtschaften wie Japan und die USA, einheitliche Regelungen zur Vereinheitlichung der Politik in Bezug auf Kryptowährungsbörsen und Investoren zu schaffen. Viele Jahre hatte die Regierung Südkoreas gezögert, den Kryptowährungsmarkt zu regulieren, weil sie befürchtete, dass Investoren ihn als einen Akt der Legitimierung des Marktes betrachten würden.“

Untersuchung ergibt: Über 1000 Kryptowährungen sind “Tote Projekte”
„ICOs und Token | Das nicht alle Kryptowährungen und Token für die Ewigkeit geschaffen sind, zeigt die Mathematik, dass Token-Projekte und Forks verwaist, aufgegeben, geschlossen oder einfach nur Betrug sind, und das diese Zahl weit größer ist, als man vielleicht annimmt. Nur 8 Prozent der Kryptowährungsprojekte gelangen nach ihrer ICO zu seriösen Exchanges. Gemäss den Daten von Coinopsy und Dead Coins, zwei digitalen Webseiten für die Nachverfolgung von Währungen, haben schätzungsweise 1000 keine Entwicklung oder zukünftige Aktivitäten in ihrem Protokoll und haben untereinander BTC und ETH in Milliarden US-Dollar-Höhe gesammelt. Während Straverfolgungsbehörden hunderte von Tokenausgebern auf ihre Legitimität hin untersucht haben, haben Amateurinvestoren die grundlegende Leitfäden weitgehend ignoriert und Millioneninvestitionen in Coins getätigt, deren Namen eigentlich schon die Alarmglocken läuten lassen, darunter CryptoMeth, OreoCoin und Snowballs.“

Österreich: Der Fall Optioment und neue Regulierungsbestrebungen
„Aktuelle Regulierungsbestrebungen – eine verspätete Reaktion? Es ist ein Fall, den eine österreichische Anwaltsfirma später als „einen der größten Kriminalfälle rund um Kryptowährungen“ bezeichnete. Nun ruft er offenbar – wenn auch etwas verspätet – die Regulierungsbehörden auf den Plan. Der Vorsitzende der österreichischen Finanzmarktaufsicht fordert eine strengere Regulierung von Kryptowährungen und ICOs. Unter anderem auch, um Betrugsfällen vorzubeugen: „Wir haben im Vorjahr 50 Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Etwa 30 davon behandelten Kryptowährungen und Initial Coin Offerings“, so Helmut Ettl bei einer Pressekonferenz in Österreich. Ferner forderte Ettl eine Einstufung von Kryptowährungen, die sich am Devisenhandel orientiert, um dort mehr Gleichheit zu schaffen: „Für den An- und Verkauf von Devisen braucht man eine Mini-Banklizenz“, so Ettl weiter, „das ist nicht verhältnismäßig.“ Schließlich fordere man bei ICOs ab dem Schwellenwert von voraussichtlich zwei Millionen Euro eine Wertpapier-Prospektpflicht. Außerdem sollte für Händler mit Kryptowährungen eine Konzessionspflicht bestehen. Bis das durchgesetzt ist, meldet sich vielleicht auch jener Tiroler zu Wort und erzählt von seiner „langen Dienstreise“. Es bleibt spannend.“

TenX: Kursanstieg bei PAY & Bank Identification Number
„TenX hat nun eine Bank Identification Number. Damit ist das Unternehmen rund um Gründer Dr. Julian Hosp einen Schritt weiter auf dem Weg zur Bankenlizenz. Der Kurs für den PAY-Token stieg im Zuge der Nachricht drastisch an.“

Chinesische Bankenaufsicht schlägt vor, den Handel für ICO und Krypto über Lizenzen zu erlauben
„Die Autoren schlagen vor, dass die chinesischen Aufsichtsbehörden alle Kapitaltransaktionen im Zusammenhang mit der Blockchain oder Kryptowährungen als Finandienstleistungen betrachten könnten. Aus diesen Grund sollten sie in einen regulatorischen Rahmen gestellt werden und durch eine Lizenz legal gemacht werden. Obwohl das Dokument sagt, dass die Anregungen nicht die offizielle Position von CBRC darstellen, haben die vorgeschlagenen Ideen die Aufmerksamkeit der Krypto-Community auf sich gezogen, da noch keine chinesische Regulierungsbehörde eine Meinung über die Einführung von Lizenzen für das Arbeiten mit virtuellen Münzen geäußert hat. Ebenso schlägt der Bericht vor, dass das Schema potenzielle Schritte zur Einführung von einer Regulierung nur Aktivitäten betreffen sollte, die mit digitalen Vermögenswerten und ICOs zu tun haben. Die Autoren glauben, das es sich um einen Dienst handeln sollte, der Transaktionen im Zusammenhang mit Blockchain-Konten anbietet.“

Startup erhält 600.000 $ für Bitcoin Cash Wallet
„Angeführt wurde die Investitionsrunde von Yemona´s Capital, einer texanischen Risikokapitalgesellschaft, welche in der Vergangenheit auch in Fantom, OpenGarden und tZero investierte. Durch die finanziellen Hilfsmittel will CoinText ein mobiles Wallet entwickeln, mit dem Transaktionen in Bitcoin Cash via SMS verschickt werden können. Nach Angaben der Pressemitteilung sei dafür weder eine Internetverbindung noch eine Wallet-Adresse notwendig.“