Bitcoin: Sommer – Mit Kryptos reisen

Wie Sie nur mit Kryptos auf Reisen gehen können
„Wir sind daran gewöhnt, wenn wir in ein anderes Land außer der EU reisen, Euros gegen landeseigene Währung zu tauschen. Aber wozu, wenn es doch mittlerweile Bitcoins gibt? Wir sagen Ihnen, wie Sie ausschließlich mit Kryptowährungen reisen können.“

Bringt die Wall Street bald den lang ersehnten Krypto-Aufschwung?
„Charles Hoskinson meint, die Tatsache, dass in den Massenmedien wenig über Kryptowährungen berichtet wird, würde sich bald ändern, wenn die Wall Street nach einer weiteren Regulierungswelle mit ihrem gesamten Kapital in den Kryptomarkt einsteigt. Das sind Dutzende Billionen Dollar, die sich letztendlich in der Branche beweisen werden. Eine glänzende Aussicht für die Zukunft. Cardano, derzeit auf Platz 8 laut Coinmarketcap, hat eine Marktkapitalisierung von etwa 3,5 Milliarden US-Dollar. Charles Hoskinson war auch einer der Gründer von Ethereum (ETH) und des Krypto-Startup Invictus Innovations sowie des Krypto-Technologieunternehmens IOHK. Als Hoskinson gefragt wurde, was genau die Krypto-Community schaffen würde, antwortete er „eine völlig neue Welt”.“

Ankündigung indischer Krypto-Börse löst Sell-Off aus – Bitcoin fällt zeitweise um 1.000 Dollar
„Mit drei Millionen Nutzern, ist Zebpay eine der größten indischen Krypto-Börsen. Im April dieses Jahres veröffentliche die Reserve Bank of India (RBI) eine Mitteilung an alle regulierten Institute im Land und forderte Banken sowie Finanzinstitute dazu auf, Dienstleistungen für Personen und Unternehmen zu unterlassen, die mit Kryptowährungen handeln. Der Beschluss wird derzeit von mehreren Unternehmen aufgrund fehlender Rechtsgrundlage vor dem Gericht angefochten, wobei eine Anhörung des Obersten Gerichts für den 20. Juli 2018 vorgesehen ist.“

Goldman Sachs ist nicht nur an Bitcoin-Futures interessiert
„Trotz des negativen Trend des Krypto-Marktes sind institutionelle Anleger auf den Geschmack gekommen. Diese gesteigerte Nachfrage der Investoren zwingt Finanzunternehmen, mit den aufkommenden Märkten Schritt zu halten. Kleinere Finanzunternehmen haben das steigende Interesse an Kryptowährungen für ein schnelleres Wachstum genutzt. Darunter sind die Silvergate und Metropolitan Bank, zwei der ersten Finanzunternehmen in den USA, die Transaktionen in Kryptowährungen abwickeln und Großkunden wie Kraken, Coinbase und BitFlyer betreuen.“

Schweizer Zentralbank-Vertreter: Interesse an staatlichen Kryptowährungen schwindet
„„Am Anfang gab es viel Interesse und Enthusiasmus an der Ausgabe einer eigenen nationalen Kryptowährung. Ich denke jedoch, dass sich dieser Enthusiasmus aufgrund der Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität inzwischen wieder verlangsamt hat“, so Moser gegenüber dem Magazin. Seiner Meinung nach überwiegt im Moment die Angst, Fehler zu machen, gegenüber dem Mut, das Interesse an der Technologie in die Praxis umzusetzen und Innovation zu wagen. Derzeit würde jede Zentralbank nur überlegen, experimentieren und darauf warten, dass ein Vertreter der Branche sich traut und vorangeht. Er ist allerdings optimistisch, dass es auf lange Sicht nationale Kryptowährungen geben wird.“

Was tun im Bärenmarkt? Gedanken zum fallenden Bitcoin-Kurs
„Heißt das nun, dass ich nichts mehr kaufe? Nein, wie an anderer Stelle beschrieben bin ich immer Freund des Cost-Average-Ansatzes. In bullishen Zeiten würde ich diesen Ansatz mit dem Mayer-Multiple-Ansatz verbinden und so lange weiter in Bitcoin investieren, bis der Kurs über ein bestimmtes Level gestiegen ist. In der Hinsicht blicke ich seit einiger Zeit eher ruhig auf die langfristigen Kursbewegungen. Kurzfristig gibt es immer wieder Einstiegsmöglichkeiten für Long- und Short-Positions, die zwar nicht die Gewinne wie Ende 2017 versprechen, aber auch verfolgbar sind. Deshalb werden die Kursbewegungen auch weiterhin wöchentlich betrachtet. Aus Sicht des Langzeitinvestments jedoch renne ich nicht jeder schnell ausgesprochenen Hoffnung eines neuen Bullenmarktes nach der nächsten Steuersaison, dem nächsten Erntedankfest oder dem nächsten Neujahrsfest hinterher, sondern beobachte lieber, wie sich der Kurs bezüglich des MA20 im Wochenchart verhält.“

Die Kryptokurse stürzen weiter ein – das sagen die anderen
„Die CNBC konzentriert sich in ihrem Bericht über die fallenden Kuse vorrangig auf die bereits erwähnte Regulierungsoffensive in Japan. Wie das Magazin erklärt, hat bitFlyer, eine der größten Börsen des Landes, sogar die Registrierung neuer Accounts ausgesetzt, bis die verlangten Maßnahmen gegen Geldwäsche umgesetzt sind. Ein Analyst erklärt zudem, dass in der derzeitigen Marktlage sogar kleine schlechte News die Macht haben, einen größeren Abverkauf auszulösen: “In dieser unruhigen Phase mit geringem Handelsvolumen reicht ein kleiner Verkaufsanfall, um den gesamten Markt herunter zu ziehen.” Er konstatiert “einen Mangel an Interesse und einen Mangel an Käufern”, weshalb die Verkäufer derzeit den Markt dominieren.“

Bitcoin Wale sind „HODL’er“ – keine Preismanipulation?
„BambouClub hat gestern via Twitter darauf hingewiesen, dass im Einklang mit den aktuellen Zahlen der BDD-Trend zeigt, dass Inhaber großer Mengen von Bitcoin seit Gründung im Jahr 2009 bis heute, dazu neigen ihre Bitcoin zu halten und nicht zu verkaufen (HODL).“

Interesse an kurzfristigen Gewinnen könnte Krypto-Markt zerstören
„Solide Projekte setzen sich durch und das spiegelt sich auch im Preis wider. Anstatt jedoch langfristig in überzeugende Projekte und Teams zu investieren, werden ICOs bevorzugt, die kurzfristige Gewinne abwerfen könnten. Kim ist davon überzeugt, dass sich dieser Fokus ändern muss. Investoren müssen sich auf den wahren Wert, auf die Technologie konzentrieren. Noch vor fünf Jahren waren Investoren vor allem an der Technologie interessiert, heutzutage sind die meisten Investoren nur drei bis sechs Monate dabei und dann gibt es den Exit. “Vor fünf Jahren hatte die Blockchain-Industrie mehr Interesse an der Technologie als an den Gewinnen. Mittlerweile sind jedoch 99 Prozent der Investoren, die in [diesem Bereich] tätig sind, nur noch wegen des Geldes dabei. [Das] könnte dazu führen, dass die Entwicklung der Blockchain zerstört wird.” Zudem erhöht das Kapital den Druck für Unternehmen, ein (unfertiges) Projekt abzuliefern. Entwickler und Projekte können Fristen und Termine nicht oder nur noch schlecht einhalten und müssen trotzdem Etwas präsentieren, was auf Dauer dazu führt, dass alles implodiert. Auch Vitalik Buterin kennt diesen Druck. Der Gründer der Ethereum-Plattform meinte, dass er gespannt ist, ob man den Erwartungen gerecht werden kann.“

Mögliche Gründe für den Krypto-Crash – Warum Bitcoin, Ethereum & Ripple fallen
„Trotz der Tatsache, dass die Erwartungen an den Kryptowährungsmarkt, insbesondere in Hinblick auf den Eintritt von institutionellen Investoren extrem positiv sind, befindet sich der Markt in einem tiefen Bärenzyklus. Welche Gründe gibt es hierfür?“

John McAfee unterliegt scheinbarem Mordversuch
„John McAfee sagte seinen Abonnenten, dass er diese Woche einem Mordversuch zum Opfer gefallen ist, woraufhin er in einem kritischen Zustand ins Widant Medical Center in North Carolina gebracht wurde. Laut seinem Bericht “wurde er von Feinden vergiftet”, woraufhin er zwei Tage lang das Bewusstsein verlor, während Ärzte verzweifelt versuchten, sein Leben zu retten. Im nächsten Tweet veröffentlichte er eine Reihe von Fotos, die zeigten, wie er auf einem Krankenhausbett lag, mit einer Warnung für diejenigen, die ihm das antaten: „Ich weiß genau, wer du bist. Du solltest verschwinden!”“

Ein Gewitter erschüttert die Erde: Der Lightning Hackday und das COMINT Network
„Wie um die Dezentralität des Lightning Networks zu demonstrieren, ist am anderen Ende der Welt diesbezüglich etwas Revolutionäres geschehen: CoBlox, ein Research Lab von TenX, konnte den ersten Bitcoin-Ethereum Atomic Swap mithilfe ihres COMINT Networks ausführen. Philipp Hoenisch, der Research Lead von CoBlox, hat diesen Atomic Swap im Detail in einem Medium-Post erläutert. Dieser erfolgreiche Atomic Swap zwischen Ethereum und Bitcoin ist ein extrem wichtiger Meilenstein, können damit nicht einfach die zwei größten Kryptowährungen dezentral unter einander einen Tausch vollziehen. Ein Großteil der Kryptowährungen sind von der Codebase her Bitcoin sehr ähnlich. Analog besitzt ein Großteil der Token eine ERC20-Basis. Entsprechend kann man dank der Entwicklung des COMINT Networks fast alle wichtigen digitalen Assets vollkommen dezentral miteinander tauschen. Der Blick auf die Möglichkeiten des Lightning Networks zeigt, dass diese Technologie und ähnliche Ansätze wie Raiden oder COMINT nicht einfach eine Lösung des Skalierungsproblems darstellen. Was schon jetzt im Rahmen von Anwendungen auf Basis des Lightning Networks möglich ist, zeigt, dass diese Technologie einen ähnlichen Hype wie Smart Contracts und DApps vor zwei Jahren erleben könnten. Trotz des Bärenmarkts war ich schon lange nicht mehr so begeistert, in der Kryptowelt involviert zu sein wie heute. Dafür danke ich Jeff Gallas von Fulmo GmbH für die Organisation vom Lightning Hackday und auf der anderen Globusseite dem Team von CoBlox!“

Bitcoin Netzwerk Hashrate nähert sich einer 51 %-Gefahr
„Eine 51 Prozent Attacke war leider in letzter Zeit keine Seltenheit. Kleinere Netzwerke wie Verge und Bitcoin Gold hatten dieses Jahr einstecken müssen. Was würde passieren, wenn Bitmain die 51 Prozent erreicht, und was sind die Möglichkeiten, Bitmain aus einer Mehrheitsposition herauszuhalten? Es wäre nicht das erste Mal, dass die 51 Prozent von einem Unternehmen erreicht wurden. Im Jahr 2014 hatte das Mining-Unternehmen Ghash die 51 Prozent-Marke überschritten, was eine Kontoverse in der Community auslöste. Eine Lösung, die Ghash vorschlug, bestand darin, die Miner aufzufordern, ihre Ressourcen in verschiedene Mining-Pools zu verlagern. Man forderte auch jedes Unternehmen in der Zukunft auf, das gleiche zu tun. Bei Bitmain ist die Situation jedoch etwas anderes, denn Ghash war ein dezentraler Mining-Pool, während Bitmain ein zentralisiertes Unternehmen ist. Eine weitere unwahrscheinliche Lösung wäre, den Bitcoin Proof-of-Work (PoW)-Algorithmus zu ändern. Dies ist aber aufgrund der möglichen Sicherheitsprobleme sehr unwahrscheinlich. Die Gefahr durch eine Zentralisierung seitens Bitmain besteht, selbst wenn es eher unwahrscheinlich, dass diese das Bitcoin Netzwerk angreifen werden.“

Coinage CEO: „Kryptomarkt muss sich von Bitcoin befreien“
„„Für unsere Kunden bringt dieser Ansatz ein paar Dinge mit. Beim Trading und Investieren ist es viel einfacher, die Zahlen in Dollar gegenüber den Bitcoin-Begriffen zu sehen. Es ist verrückt, dass wir diese schwierigen Dezimalzahlen, wie zum Beispiel BTC 0.0014758, beim Handeln anzeigen. Wir wollen die Einfachheit zurück in die Trading-Crypto bringen.“ Auch wenn Pankewitz mit seinen Aussagen Recht hat, ist aus unserer Sicht zu beachten, dass der Bitcoin gerade wegen der vorherigen Erläuterungen ein kritischer Teil des Krypto-Ökosystems ist. Wie sich in den vergangenen Monaten zeigte, ist Bitcoin insbesondere in „Krisenzeiten“ eine sicherere Anlage. Im Vergleich zu vielen Altcoins sind verliert BTC meist nicht ganz so viel, wie viele kleinere Altcoins. Während BTC „nur“ rund 68% von seinem Allzeithoch entfernt ist, liegen u. a. XRP 87%, BCH 82%, Cardano 89%, IOTA 81% und TRON 86% von ihren Allzeithochs entfernt. Bitcoin ist momentan die sicherste, wertvollste und meist gehandelte Kryptowährung. Darüber hinaus ist Bitcoin auch ein Aushängeschild, welches für Neueinsteiger meist der erste Berührungspunkt mit Kryptowährungen ist. Bitcoin war außerdem die erste Krptowährung überhaupt. Unabhängig davon erwarten viele Altcoin-Unterstützer ein „Flippening“, bei dem beispielsweise Ethereum Bitcoin in der Marktkapitalisierung überholt. Zwar hat Bitcoin in den vergangenen Jahren stark an „Dominanz“ verloren. Trotzdem kann Bitcoin aktuell noch 42% der gesamten Kapitalisierung des Kryptomarktes vorweisen.“

Warum Zentralbanken den Bitcoin fürchten
„Die fehlende Zentralisierung ist häufig ein Thema. Genauer gesagt, es gibt keinen zentralen Entwickler, kein Unternehmen, keine Bank oder Regierung, die für die Aufrechterhaltung der weltweit führenden digitalen Währung verantwortlich ist. Es ist eine ganz neue Sichtweise auf das gesamte Konzept des Geldes, mit dem eine Zentralbank auch heute noch zu kämpfen hat. Bei der Finanzierung geht es für Banken um Vertrauen – man hatte bis dato keine andere Wahl. Bitcoin hingegen liefert nicht nur ein Peer-to-Peer-Netzwerk und Dezentralität, sondern ist auch noch vollkommen vertrauenswürdig. Einige Experten behaupten sogar, dass Bitcoin eine existenzielle Bedrohung für die Zentralbanken ist und bezeichnen es sogar als das “The Napster of Money”. Zudem ist es eine Alternative zum traditionellen Bankengeschäft. Niemand weiß, ob Kryptowährungen auf Dauer den Banken den Rang ablaufen oder in erster Linie ein Investitionsvehikel für Spekulanten bleiben werden. Solange die Technologie und die Infrastruktur von Bitcoin nicht ausgereift ist, wird sie nicht allzu oft als traditionelle Währung verwendet werden. Die Situation wird sich voraussichtlich unter anderem durch das Bitcoin Lightning Network verbessern.“

Hacker planen Angriff auf Bitcoin Cash
„BitPico will verschiedene Arten von Attacken durchführen, zunächst einmal setzen sie dafür 5.000 Nodes auf. Diese sollen voraussichtlich in 6 Wochen live sein. Anschließend gehen sie davon aus, dass sie mit sehr vollen Blöcken, dass Netzwerk an seine Belastungsgrenze bringen können. Anstatt wie bei Bitcoin 1 MB, können die Blöcke bei Bitcoin Cash 32 MB groß sein, die der Blockchain angehangen werden. Genau hier sieht BitPico eine Schwachstelle und versucht sich diese zu nutzen zu machen. Wie Bitcoin Cash den Angriff überstehen wird bleibt abzuwarten. Aber nicht wenige würden sich wünschen, dass BitPico damit Erfolg hat. Immmerhin behaupten Leute wie Roger Ver kontinuierlich, dass Bitcoin Cash das eigentlich Bitcoin ist.“

“Wir sind zu 100 Prozent gewiss, dass wir das Bitcoin Cash Netzwerk in viele verschiedene Forks spalten können.”
„Das Argument bzw. BitPicos Angriffsplan wirke insgesamt suspekt. So implizieren manche Angaben – etwa die fortlaufenden, vorproduzierten 32-Megabyte-Blocks – einen 51-Prozent-Angriff, zu dem BitPico wohl eher nicht in der Lage ist. Aber auch dies ist schwer zu sagen, da Bitcoin Cash meist nur einen geringen Anteil der gesamten von SHA256-Asicminern produzierten Hashrate hat. Wenn sich 10 bis 20 Prozent der Bitcoin-Hashrate aufmachen, um Bitcoin Cash anzugreifen, dürften sie genügend Power haben. Einig sind sich die Bitcoin Cash Entwickler darüber, dass fortlaufende 32-Megabyte-Blöcke in jedem Fall noch eine Verbesserung der Software brauchen. Die Aussicht, dass ein entsprechender Block den Arbeitsspeicher-Bedarf von LevelDB auf 200 Gigabyte hochtreibt, finden manche auch eher spannend. Wird Parallel Validation von Bitcoin Unlimited dafür sorgen, dass parallel zu diesem Block ein anderer gemined wird? Wird das Netzwerk einen spontanen Konsens finden, welche Blöcke erlaubt sind? Was wird passieren?
All dies sind Gründe, weshalb man dem Stresstest mit viel Interesse, aber auch ein wenig Bangen entgegenfiebern darf.“

Binance wieder auf Expansionskurs: 10 neue Altcoins gelistet
„Im Juli 2017 wurde Binance schnell zu einer sehr zuverlässigen Krypto-Börse, die keine Angst davor hat, neue Projekte regelmäßig zu unterstützen. Zhao sagt, dass er ein solches Wachstum der Popularität des Dienstes nicht erwartet hat und schreibt dies der Fähigkeit der Plattform zu, Transaktionen mit solch schnellen Geschwindigkeiten abzuwickeln. „Ehrlich gesagt, habe ich nicht erwartet, dass dieser Durchbruch so bald passiert. Ich nahm an, dass wir 2-3 Jahre brauchen würden, um unseren aktuellen Status zu erreichen. Wir hatten viele verschiedene Pläne, aber es geschah so schnell, dass ich wirklich überrascht war“, gab Zhao zu wissen. „Ich denke, dass unser System besser funktioniert als die Systeme unserer Wettbewerber, was uns unter anderem ebenfalls dorthin gebracht hat, wo wir jetzt sind. Ich bin mir sicher, dass dies zum Zustrom von mehr Benutzern beigetragen hat und da wir ein großes Volumen an Trades unterstützen können, kommen immer mehr Menschen zu uns.” Darüber hinaus plant Binance in diesem Jahr die Einführung eines neuer dezentraler Exchange.“

Das kaufen superreiche Kryptobesitzer lieber mit Bitcoins als mit Kreditkarte
„Stephen Silver, der CEO von Stephen Silver Fine Jewelry erzählt, dass Zahlungen mit Digitalwährungen den Umsatz mit Kreditkarten in seinem Geschäft übertroffen haben. In seinem Handelsunternehmen, das im kalifornischen Silicon Valley beheimatet ist, werden hochwertige Deals häufig mit Bitcoins abgeschlossen. „Wir haben damit Umsatz generiert, den wir nicht hätten, wenn wir nicht in der Lage wären, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu akzeptieren“, so Silver. Insbesondere bei größeren Geldsummen hält er Kryptowährungen für „einen großen Vorteil“.“