Bitcoin die beste Kryptowährung

Bitcoin-Maximalismus: Deshalb ist der Bitcoin die beste Kryptowährung
„Bitcoin wird gerne als digitales Gold bezeichnet. Auch Kritiker der Währung nutzen diesen Begriff, um damit auszudrücken, dass der Bitcoin aufgrund seiner Skalierungsschwierigkeiten nur noch zum Horten, nicht aber für Transaktionen im Alltag geeignet ist. Häufig handelt es sich dabei um Entwickler von Altcoins, die vergeblich versuchen, ein wenig des Glanzes vom Bitcoin abzubekommen, indem sie Dezentralität auf dem Altar voreiliger Innovationen opfern. Eines sollte man nicht vergessen: Es ist nicht alles Gold was glänzt.“

Die Bitcoin Generation – Eine globale dezentrale Bewegung, die nicht mehr aufzuhalten ist.

VOR 7 JAHREN: „BITCOIN JUST CRASHED TO ONE CENT“
„Dieses Video ist ein schönes Zeitzeugnis von vor fast genau auf den Tag sieben Jahren, als Bitcoin einen Flashcrash erlebte und binnen kürzester Zeit von 17 US-Dollar auf 1 US-Cent fiel. Damals, am 19. Juni 2011, lief nahezu das gesamte Bitcoin-Trading über eine einzige Plattform, Mt.Gox, die es heute aus guten Gründen nicht mehr gibt. (Schaut euch doch nur mal diese Website ab 6:55 an!) Dass damals jemand diesen Flashcrash live am Rechner aufzeichnete und kommentierte, ist ein Glücksfall. Denn jedem, der heute sagt, dass Bitcoin mal wieder „gecrasht“ oder tot sei, kann man einfach dieses Video schicken, verbunden mit der Bitte mal den Wertzuwachs vom damalig „gecrashten“ Bitcoin (0,01 US-Dollar) zum derzeitig „gecrashten“ Bitcoin (6725,93 US-Dollar) in Prozent auszurechnen. Nur so als Übung.

Mt.Gox Treuhänder wird keine Bitcoin mehr verkaufen
„Mt. Gox. Werden die ganzen Bitcoin verkauft oder gehalten? Es gibt sogar einen eigenen Twitter-Account alles mitverfolgt werden kann. Heute wurde von einem Gericht in Tokio entschieden, den Konkursprozess zu stoppen und den zivilen Rehabiliationsprozess einzuleiten.“

Mt.Gox-Gläubiger könnten in Bitcoin entschädigt werden
„Nachdem das Gericht dieser zivilrechtlichen Rehabilitation zugestimmt hat, können Gläubiger direkt in Bitcoin entschädigt werden, wobei die genauen Einzelheiten ihrer Entschädigung vom Rehabilitationsplan abhängen, der in späteren Gerichtsverfahren festgelegt wird.“

Neue EU Richtlinie im Bezug auf Geldwäsche und was das für die Kryptowelt bedeutet
„Zahlreiche Staaten aus der ganzen Welt streben danach eine bessere Regulierung der Kryptosphäre im Jahr 2018 zu erreichen. Ende Mai trat für die EU die DSGVO in Kraft: Ein neues Gesetz über die Nutzung von Daten, welches Unternehmen verpflichtet, Nutzer darüber zu informieren, wie ihre Informationen genutzt werden. Ein Bürger kann sogar verlangen, Daten über ihn ändern oder löschen, zu lassen was sich auf Blockchain-Plattformen als schwierig erweisen könnte. Die Blockchain macht Transaktionen zwar transparenter, jedoch ist die Identität ihrer Mitglieder schwierig zu ermitteln. Dies wird bekannter weise auch von verschiedenen terroristischen Gruppen verwendet, für die Anonymität wichtig ist. Die neue Richtlinie zielt auf die Verfolgung von Kryptowährungstransaktionen ab, da Terroristen bei ihren Aktivitäten häufig virtuelle Token verwenden und Exchanges diese Transaktionen nicht verfolgen. Laut verschiedenen Aufsichtsbehörde sollte ein Staat über Mechanismen zur Überwachung von Kryptowährungen verfügen und Anbieter sollten Informationen bereitstellen, falls Strafverfolgungsbehörden dies verlangen.“

Wiener Börse bringt Kryptowährungsindex auf den Weg
„Der Limeyard Crypto Asset Index (kurz: Lycai) geht aus einem Joint Venture hervor, das die Börse Anfang des Jahres mit dem schweizer Indexanbieter Limeyard einging. Der Lycai wird sowohl in US-Dollar berechnet (Bloomberg-Code: „LYCAI2UP Index“) als auch in Bitcoin („LYCAI2BP Index“). Er besteht aus den Top 20 Krypto-Währungen beziehungsweise Token und wird „in Echtzeit von der Wiener Börse verteilt“. Die Zusammensetzung werde monatlich angepasst, verlautet die Börse. Ein unabhängiges Komitee stelle sicher, dass der Index den Anforderungen der Investoren entspricht. Der Index berücksichtige die Bedenken von Regulatoren, die Krypto-ETFs abgelehnt hatten, weil zugrundeliegende Indizes zu einfach gestrickt waren, so Limeyard-Gründer Patrick Valovic.“

Bitcoin und Ethereum Geldautomat in Flughafen Amsterdam Schiphol aufgestellt
„Schiphol arbeitet kontinuierlich an Innovationen und bietet einen optimalen Service für die Passagiere. Wir hoffen, dass wir mit der Bitcoin-Maschine den Reisenden dienen können, weil sie einfach „lokale“ Euros gegen den „globalen“ Bitcoin oder Ethereum eintauschen können. Dies kann nützlich sein, weil sie in ihrem Heimatland keinen Euro mehr nutzen können. Der ATM in Schiphol ist eine Teststellung von sechs Monaten. Es soll untersucht werden, ob dieser Service die Bedürfnisse der Reisenden erfüllt. Die Maschine befindet sich in der Ankunftshalle 2 am Eingang der Abflughallen 1 und 2. Viele abfliegende Passagiere sollen daran vorbeikommen.“

BITCOIN UND SEINE 45 UNVOLLKOMMENEN KLONE
„Selbst der größte unter ihnen, Bitcoin Cash, wird kaum genutzt. Zwar hat man bei diesem „Bitcoin“ die Blockgröße kürzlich auf bemerkenswerte 32 MB erhöht, doch hat das Netzwerk in den letzten 24 Stunden lediglich knapp 15.000 Transaktionen abgewickelt. Zum Vergleich: Das originale Bitcoin-Netzwerk verarbeitet derzeit täglich rund 200.000 Transaktionen, also rund 13-mal mehr. Bei einer Block-Kapazität, die jedoch 16- bis 32-mal kleiner ist als die von Bitcoin Cash. Die Blöcke von Bitcoin Cash demzufolge als leer zu bezeichnen, ist also durchaus gerechtfertigt. Blöd nur, dass aber genau diese größeren Blöcke das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von Bitcoin Cash gegenüber Bitcoin waren und sind. Nur braucht sie offensichtlich selbst bald ein Jahr nach dem Start von Bitcoin Cash niemand.“

XAPO-Präsident: Bitcoin wird „Hunderttausende von Dollar“ wert sein
„Er kann nachts ruhig schlafen, denn Ted Rogers ist positiv gestimmt. Er prophezeit Bitcoin eine rosige Zukunft. In einem Interview meinte Ted, dass sich der Bitcoin-Wert in den nächsten Tagen stabilisieren wird: In den nächsten sieben bis 14 Tagen erwarte ich, dass der [Bitcoin Preis] nicht allzu weit von dem entfernt ist, wie er jetzt ist. In einigen Jahren soll das schon anders aussehen. Für ihn steht fest, dass Bitcoin mehrere „Hunderttausende von Dollar“ wert sein wird. Das würde eine Marktkapitalisierung von über 3 Billionen US-Dollar bedeuten. Bitcoin wäre damit höher bewertet als jedes börsennotierte Unternehmen, das heute existiert. Er ist aber nicht der einzige, der Bitcoin-Preise in der Höhe erwartet.“

Bitcoin Bullenmarkt in Aussicht? – Bitcoin Hash Rate erreicht Allzeithoch
„Aus den vorgelegten Daten können wir die Schlussfolgerung ziehen, dass der Gesamtausblick auf Bitcoin, zumindest in den Augen der Miner, bullisch ist. Schließlich wollen die Minenarbeiter ihre Ressourcen nicht dazu verwenden, ein digitales Gut abzubauen, das sie für wertlos halten.“

Bitcoin Regulierung – Square erhält die neunte BitLicense
„Square hat es den Nutzern ermöglicht, Bitcoin in seiner Cash App seit Januar in einigen US-Bundesstaaten zu kaufen und zu verkaufen. Dorsey sagte, der sogenannte Krypto-Umzug sei ein “ziemlich umstrittener Schritt innerhalb des Unternehmens” gewesen. Das neue Bitcoin Angebot kanalisierte im ersten Quartal 2018 einen Umsatz von 34,1 Millionen Dollar, während sich die Kostenauf 33,9 Millionen Dollar beliefen, sodasss nur eine geringe Gewinnspanne erwirtschaftet wurde. Dies ist natürlich auch Bitcoins Volatilität geschuldet, zeigt aber auch was für ein Potenzial Jack Dorsey, der ebenfalls in Lightning Labs investierte – welche Bitcoin Lightning Network entwickeln – in Kryptowährungen sieht. Als Bitcoin-Enthusiast glaubt Dorsey, dass Kryptowährungen eine Möglichkeit sind, mehr Menschen Zugang zum Finanzsystem zu verschaffen. Er sagte, dass er erwartet, dass Bitcoin in zehn Jahren die einheitliche globale Währung wird. Der Ansatz von Square ermöglicht es Anwendern auch, ihre Bitcoin aus der Applikation auf sicherere Speichermethoden wie zum Beispiel auf einen Hardware Wallet zu übertragen.“

Alles Grün: Ethereum, Ripple, VeChain und Verge im Aufwind
„Kyle Samani, Managing Partner bei Multicoin Capital, gibt sich bullisch nach dem Zusammenschluss mit Coinbase um seine Produkte, die speziell für institutionelle Investoren geeignet sind, auf den Markt zu bringen. Er führt aus, dass die letzte große Barriere die sichere Verwahrung großer Mengen an Kryptowährungen darstellt, dieses Problem jedoch sehr bald gelöst ist (frei übersetzt): Es gibt viele Anleger, bei denen die Verwahrung die letzte Barriere darstellt. Im Laufe des nächsten Jahres wird der Markt erkennen, dass die Verwahrung ein gelöstes Problem ist. Dies wird eine große Kapitalwelle freisetzen.“

USA: Metropolitan Bank auf Kuschelkurs mit Kryptoanlegern
„Die US-amerikanische Metropolitan Commercial Bank steht in der Bankenwelt ziemlich alleine da. Das Kreditinstitut hat nämlich keine Berührungsängste mit Kunden aus der Kryptobranche, wie aus einer Investorenpräsentation hervorgeht. Immerhin 3,4 Millionen US-Dollar konnte die Bank im ersten Quartal dieses Jahres nur durch ihre Kunden aus dem Kryptobereich einnehmen. Wem dieser Betrag als „Peanuts“ erscheint, sollte bedenken, dass die Metropolitan Commercial Bank eine verhältnismäßig kleine Bank ist. Mit einem Gesamtvolumen von 1,9 Milliarden US-Dollar verwaltet die Bank nur einen Bruchteil dessen, was beispielsweise Branchenriesen wie JPMorgan Chase (2017: > 2,5 Billionen US-Dollar) stemmen.“

Krypto-Hedgefonds-Gründer: Darum zögern institutionelle Investoren, in Krypto anzulegen
„„Banken, Institutionen und professionelle Investoren wurden an der ‚Startlinie‘ zurückgelassen. Die üblichen Vorteile wie Größe, Infrastruktur, Verbindungen und Reputation haben sich als Hindernisse erwiesen, um schnell in diesen Markt zu gelangen. Sorgen wegen Volatilität, mangelnder Liquidität und regulatorischer Ungewissheit waren mehr als genug, um zu verhindern, dass das sogenannte traditionelle intelligente Geld in die Arena eintritt.“ Er räumte ein, dass das UK Treasure Committee eine Taskforce gegründet habe, mit der man ein Verständnis für die neue Technologie erlangen will. Zeitgleich sind andere aber schon viel weiter. So haben sich nach Grimsley vermögende Privatpersonen, Family Offices und Privatbanken „in den letzten Jahren unauffällig Positionen in Kryptogütern“ aufgebaut.“

Studie: Zahl der Millionäre nimmt weltweit zu – Kryptowährungen werden zum Thema
„Zum Zuwachs beigetragen hat auch die Arbeit der Vermögensverwalter. Die von ihnen verwalteten Vermögen der Millionäre nahm 2017 um 27 Prozent zu. Dabei seien die Aktien mit knapp 31 Prozent die grösste Anlageklasse, gefolgt von Bargeld und ähnlichen Anlagen (27%) und Immobilien (17%), so die Mitteilung. Wachsendes Interesse an Kryptowährungen. Zunehmend in den Fokus rücken Kryptowährungen, nachdem diese Anlageform in den Portfolios reicher Personen bislang noch kaum eine Rolle gespielt hatte. Doch eine gewisse Vorsicht bleibe: Laut Umfrage hätten 29 Prozent der Millionäre ein grosses Interesse an Kryptowährungen gezeigt. 27 Prozent gaben an, an dieser Anlage „leicht interessiert“ zu sein. Global zählt Capgemini 18,1 Millionen Privatanleger mit einem frei verfügbaren Vermögen von mehr als einer Million US-Dollar. Das sind 1,6 Millionen mehr als im Jahr 2016. Knapp drei Viertel der Zunahme steuern Asien-Pazifik und Nordamerika bei, wo es 6,2 beziehungsweise 5,7 Millionen Millionäre gibt.“

Interesse an Kryptowährungen bei einem Drittel der Millionäre „sehr hoch“
„Die Ergebnisse zeigen, dass Kryptowährungen derzeit zwar keinen großen Anteil am Portfolio der HNWI ausmachen, doch fast ein drittel (29 Prozent) bekundet ein hohes Interesse an Kryptowährungen als Geldanlage. Demgegenüber stehen 27 Prozent, die angaben „etwas interessiert zu sein“ und bei 44 Prozent der HNWI ist das Interesse „relativ gering“. Besonders für junge Millionäre sind Kryptowährungen als Geldanlage interessant, wie aus dem Report hervorgeht: „Das Renditepotenzial und die Wertanlage von Krypto-Währungen weckt das Interesse insbesondere bei den Unter-40-jährigen Anlegern (71,1 Prozent). Sie möchten in dieser Sache von ihrem primären Vermögensverwalter besser informiert werden.““

Dogecoin Transaktionen um 300% höher als Bitcoin Cash
„Seit dem 15. Juni übersteigen die täglichen Transaktionszahlen des Dogecoin-Netzwerks die von Bitcoin Cash um sage und schreibe 300 Prozent. Bitcoin Cash erreichte 12.700 während Dogecoin 38.400 tägliche Transaktionen verzeichnete.“

Ein kleines Dorf in Japan plant sein eigenes ICO
„Dorf-ICO in Japan – was steckt dahinter? Nishiawakura – ein Dorf mit etwa 1.500 Einwohnern in der Gemeinde Okayama in Japan – hat letzte Woche seinen Plan bekannt gegeben, ein regionales ICO zu starten, um ihre Finanzierung zu sichern. Die Gemeinde stützt sich vor Allem auf die Forstwirtschaft – laut der offiziellen Bekanntmachung des Dorfes bestehen etwa 95 Prozent der Stadt aus Waldgebieten.“

Zentralbanken ätzen gegen Kryptowährungen
„Der Umgang von Zentralbanken mit Kryptowährungen ist entscheidend. Sie sind der Hauptkonkurrent um die Deutungshoheit im internationalen Finanzsystem. Als ernsthaften Wettbewerber konnte sich der Bitcoin bislang noch nicht positionieren. Aber deutlich wird, dass Banken durch den Wirbel um das kryptographische Digitalgeld hellhörig geworden sind. Das Positionspapier könnte richtungsweisend für den künftigen Umgang von Banken mit Kryptowährungen sein. Auch wenn gerade von vielen Krypto-Investoren eine breitere Akzeptanz seitens des traditionellen Bankenwesen ausdrücklich gewünscht ist, da dadurch mehr Geld in den Markt flöße, wodurch die Kurse stiegen, sollte man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken. Denn je länger Banken das Potenzial hinter Kryptowährungen nicht für ihre Zwecke missbrauchen, desto länger bleibt Entwicklern Zeit, eine Infrastruktur für Digitalwährungen auszubauen, die eine wahrhaftige Alternative zum konventionellen Geldsystem darstellen. Langfristig könnte das Papier damit einer Schicksalsentscheidung zugunsten der Hodler gleichkommen.“

Anwaltskanzlei behauptet, dass Tether’s USD Reserven intakt sind
„Der Bericht von Freeh, Sporkin & Sullivan LLP, einer in Washington ansässigen Anwaltskanzlei unter Führung des ehemaligen FBI-Direktors Louis J. Freeh, behauptet, dass Tether USD in Höhe des Wertes der Marktkapitalisierung von Tether hält. Die Anwälte behaupten, dass sie am 1. Juni notariell beglaubigte Kontoauszüge von der Firma erhalten haben.“

Beamte in den USA müssen über eigene Krypto-Vermögen informieren
„Diese Anforderung betrifft in erster Linie die Mitarbeiter des Weißen Hauses und der Bundesbehörden, welcche an der Gestaltung des Rechtsrahmens im Bereich der Regulierung von Kryptowährungen und ICOs beteiligt sind, deren Token ebenfalls dem OGE-Dokument unterliegen. Es sind noch keine klaren Fristen für die Vorlage einschlägiger Berichte durch die Beamten festgelegt. Das Office of State Ethics bestreitet nicht, dass diese Anforderung durch andere Regulierungsbehörden aufgehoben oder ergänzt werden kann. Höchstwahrscheinlich wird die Übermittlung von Informationen durch Beamte über Kryptowährungsersparnisse zunächst auf freiwilliger Basis erfolgen.“