Bitcoin: Wer fleißig tritt, mint gut!

„Pedalgetriebener Kryptominer“: eBike-Hersteller belohnt Kunden fürs Fahren mit Kryptowährung
Der britische auf Elektrofahrräder spezialisierte Hersteller 50 Cycles feiert sein 15-jähriges Bestehen mit der Einführung eines Elektrofahrrads namens TOBA, das für seine Kunden während des Fahrens Kryptowährung generiert. „Doch reich wird man durch das bloße treten in die Pedale nicht. Rund 20 britische Pfund (ca. 23 Euro) soll der Fahrer alle 1.000 Meilen (ca. 1.600 Kilometer) als Belohnung erhalten. Das Unternehmen möchte damit einen Anreiz für die Kunden schaffen, damit diese häufiger aufs Rad steigen. „Es ist ein Weg, um unsere Kunden und Fahrer zu belohnen, die sich voll und ganz dem umweltfreundlichen Transport verschrieben haben.“ Die Auslieferung der Fahrräder ist für September geplant. Wie viel das TOBA kosten soll, ist derzeit jedoch nicht bekannt.“

Bitcoin Erfinder Satoshi Nakamoto von CIA und NSA enttarnt?
„Zwar sei Satoshi Nakamoto laut Muse mit größter Sorgfalt vorgegangen, seine Identität geheim zu halten, indem er „die neuesten Verschlüsselungs- und Verschleierungstechniken in seinen Mitteilungen“ verwendet hat. Dennoch habe Nakamoto einen Fehler gemacht, den er so nur schwer vorab erkennen konnte. Der mysteriöse Erfinder von Bitcoin schrieb Tausende von Posts und E-Mails über Bitcoin, von denen die meisten öffentlich zugänglich sind.“

Bitcoin und Kryptowährungen – die dezentrale Zukunft des Geldes
„Die Blockchain-Technologie selbst ist noch weitaus revolutionärer als nur eine bestimmte Kryptowährung. Sie ermöglicht nicht nur die Dezentralisierung des Geldes, sondern auch von Verträgen und ganzen Kapitalmärkten, wie ICOs (Initial Coin Offering ist die Bezeichnung für den Börsengang) bereits eindrücklich gezeigt haben: Laut der Forschungsfirma Smith + Crown wurden allein im Jahr 2017 kumulativ fast 6,8 Milliarden Dollar durch ICOs gesammelt.“

Bitcoin – Wetten auf den Verfallstagseffekt
„Dafür spricht auch eine Analyse von Fundstrat-Chefanalyst Tom Lee, der auf den Verfallstagseffekt hinweist (siehe dazu auch unser Bericht). Bisher gab es sechs Verfallstage, seitdem es den CBOE Bitcoin Future gibt. Im Vorfeld neigte Bitcoin zur Schwäche, im Durchschnitt fiel der Kurs an den zehn Tagen vor der Abrechnung um rund 18 Prozent. Dies entspricht recht gut dem jüngsten Rücksetzer vor dem Verfall am 13. Juni. Seinen Berechnungen nach zeigte der Preis innerhalb von sechs Tagen wieder eine deutliche Erholung. Der gestrige Anstieg passt somit perfekt in das Muster und würde ebenfalls kurzfristig weiter steigende Kurse erwarten lassen. Auf eine Erholung sollten aber nur mutige Anleger wetten, Signale für eine nachhaltige Erholung sind derzeit noch nicht zu erkennen. Nur das Sentiment könnte kaum schlechter sein.“

Bitcoin Cash Entwickler: Transaktionsdauer so schnell wie Visa
„Anfangs gab es die Idee, die Zeit für die Schaffung eines Block bei Bitcoin Cash auf bis zu 3 Sekunden zu reduzieren und das wäre eine gute Idee, aber nach einer Weile wurde klar, dass neue Elemente nicht so schnell generiert werden konnten. Eine technisch machbarere Lösung wäre eine Pause von 360 Sekunden, die es den Minern erlauben würde, Transaktionen zu verarbeiten und in ein verteiltes Register hochzuladen. Mit dieser Herangehensweise an Rechenvorgänge im Bitcoin Cash Netzwerk erreichen sie laut den Entwicklern “noch höhere Geschwindigkeiten als Visa in einer Sekunde”.“

Bitcoin Lightning Network: Zap Wallet erhält coole neue Features
„Die Grundlage des Lightning-Netzwerks sind die sogenannten „Payment Channels“ (zu deutsch: Zahlungskanäle), welche dazu dienen, die Zahlungen außerhalb der Bitcoin-Blockchain auszuführen („Off-Chain“). Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass die Transaktionen nicht unmittelbar durch die Miner validiert werden müssen. Stattdessen können zwei oder mehrere Parteien einen Payment Channel eröffnen und darüber soviele Transaktionen versenden, wie sie möchten, indem sie selbst darüber bestimmen, über welchen Zeitraum sie den Kanal offen lassen und somit fortlaufende Zahlungen ermöglichen. Die Transaktionen werden erst in die Bitcoin-Blockchain geschrieben, wenn beide Parteien den Payment Channel mit ihrem privaten Schlüssel (Private Key) signieren und damit signalisieren, dass die Transaktionen abgeschlossen sind.“