Bitcoin: Wie wir heute investieren, so leben wir morgen!

Dieses Motto sollte uns bei Uranus im Durchgang durch das Zeichen Stier (2018-2026) immer mehr bewusst werden. Jeder Einzelne kann, im Gegensatz zu früher, nun mit seinem Geld und seinen Werten alltäglich darauf Einfluss nehmen. Heute ist es möglich Dinge seines Herzens, seiner Weltanschauung, seiner Wünsche direkt zu unterstützen und damit deren Entwicklung direkt zu beeinflussen. Ein derart paradiesische Situation hat es in der Menschheit noch nie gegeben und sie wird in den kommenden Jahren immer noch schöner und noch besser werden. Also aufwachen, sich interessieren und nicht mehr den alten Systemen (Banken, Industrien, Schulen, Universitäten, Werbung, Autoritäten Fachleuten und Regierungen) blind und willenlos glauben. Vor allem aber bereit sein, Neues zu wagen, anzunehmen, auszuprobieren und vor allem täglich zu lernen. Das ist menschliches Leben in seiner positivsten und erfüllendsten Form.

Studie zeigt eine Verdopplung weiblicher Kryptowährungs-Investoren
„Es gibt immer noch ein allgemeines Missverständnis, dass Kryptowährung ein Spiel für Männer ist. Aber wir haben in den letzten Monaten festgestellt, dass sich Hunderte von Frauen bei unserer Börse angemeldet haben.“ Im Gegensatz dazu, stagnierte das Interesse der Männer in der ersten Hälfte dieses Jahres. Dieser Umstand könnte darauf hinweisen, dass das Wachstum in den nächsten Monaten weiter von der weiblichen Fraktion dominiert wird. Frauen sind weniger anfällig für irrationale Investitionen. Zudem geht aus dem Bericht hervor, dass weibliche Investoren, weit weniger anfällig für irrationale Investitionen als Männer sind und ihre Entscheidungen um 50 Prozent seltener von Ängsten (FOMO) geleitet werden. Viele Analysten haben die Rallye im letzten Jahr mit einem Anstieg des Bitcoin-Preises von 1.000 auf fast 20.000 US-Dollar vor allem den Leuten zugeschrieben, die unbedacht Geld auf den Markt werfen. Wenn der Bericht der London Block Exchange richtig ist, könnte mehr Frauenbeteiligung dazu beitragen, dass in diesen oft volatilen Markt, etwas Ruhe einkehrt.“

Wahlen auf der Ethereum Blockchain: Schweizer Stadt Zug machts vor
„Die Stadt Zug gilt als Blockchaininnovation-Hub der Schweiz und Nummer 1 Anlaufstelle für Kryptounternehmen der ganzen Welt. Als erste Stadt der Schweiz sollen Ende Juni Kommunalwahlen durchgeführt werden, die mit Hilfe der Ethereum Blockchain abgehalten und gespeichert werden sollen. Dabei sollen ungefähr 200 Bewohner der Stadt Zug, die sich zuvor für das Pilotprojekt registriert hatten, in einem Testlauf Wahlen durchführen. Lokale Medien führen dabei aus (frei übersetzt): Die kleine Konsultativabstimmung wird das eID-System der Stadt nutzen, das im November letzten Jahres eingerichtet wurde und derzeit rund 200 Nutzer zählt. Die Wähler können über ihre Smartphones abstimmen, indem sie die vorhandene uPort-App herunterladen, um sich zu registrieren.“

Die 11 goldenen Regeln des Kryptotrading
„Wie verdiene ich Geld mit Bitcoin? Wo steckt das Geld in der Kryptowelt? Die Antwort: Man braucht Regeln. Wir haben aus unzähliger Trading-Literatur die schmackhaftesten Weisheiten gesammelt, gesiebt und zu 11 goldenen Regeln gebacken.“

Warum so viele Kryptowährungen existieren – eine Erklärung
„Man merkt den Beispielen jedoch das Risiko an, dass am Ende der Aspekt der Gier überwiegt. Entsprechend sollten sich junge Projekte immer fragen, was konkret die Rolle ihres emittierten Token oder ihrer neuen Kryptowährung ist, was am Ende für ein Mehrwert dahinter steht. Außerdem sollten Projekte überlegen, ob sie mithilfe einer Entwicklung einer auf eine bestimmte Kryptowährung aufsetzenden Anwendung dem gesamten Ökosystem nicht besser helfen können.“

Führende Zentralbanken betrachten Kryptowährung nicht als Bedrohung
„Als liberalstes Land in Europa auf dem Gebiet der Kryptowährungen wird die Schweiz bezeichnet. Der Staat unterstützt ICOs und hilft, digitales Geld in der Realwirtschaft zu verteilen. Die Bank of England hat ebenfalls die Schaffung einer staatlichen digitalen Währung in Betracht gezogen, wobei sie aber sagte, dass dies in nicht allzu naher Zukunft geschehen würde. Laut James Chapman, dem Chef der Bank of Canada, können Kryptowährungen nur im Falle einer Hyperinflation eine Gefahr für traditionelle Währungen darstellen. Thomas Moser, Vertreter der Schweizerischen Nationalbank, ist der Ansicht, dass so lange die Zentralbanken gute Arbeit leisten, die Wahrscheinlichkeit einer Währungskrise sehr gering ist.“

Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und Weitere in Thailand legal
„Die SEC wird sieben Kryptowährungen als Handelspaare erlauben, die für Initial Coin Offerings (ICOs) verwendet werden dürfen. Diese [Kryptowährungen] sind Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ethereum Classic, Ripple und Stellar. Die ausgewählten sieben genehmigten Kryptowährungen besitzen alle eine öffentliche Blockchain und Transaktionen werden nicht verschleiert, das scheint für Regierungen ein wichtiges Kriterium zu sein. Alle Marktteilnehmer, zum Beispiel Börsen, Broker, Händler und ICO-Portale, müssen sich innerhalb von 90 Tagen registrieren, um von der thailändischen SEC eine Genehmigung erhalten zu können.“

Video der Woche: Saifedean Ammous über Bitcoin
„Bitcoin ist ein Stein des Anstoßes: Die einen rufen „Be Your Own Bank“, die anderen weisen auf Skalierungsprobleme hin und darauf, wie langsam das Netzwerk sei. Saifedean Ammous hat indirekt zu dieser Debatte etwas beigetragen und vor Vertretern der Capital Bank über den Wert und die Rolle von Bitcoin gesprochen.“

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33% aller Bitcoin im Besitz von nur 1.600 Wallets | Studie
„Wale, so bezeichnet man die Investoren, die Unmengen an Kryptowährungen halten. Dieser Begriff beschreibt die 1.600 sehr treffend. Leider können Wale Probleme verursachen, da diese mit ihren Mengen den Preis manipulieren können und diesen positiv aber auch negativ beeinflussen können. Phillip Gladwell von Chainalysis erklärte, dass die Volatilität von Bitcoin bedroht sei, da der Bitcoin-Kurs von nur wenigen Menschen beeinflusst werden könne. Dennoch kam die Studie auch zu dem Schluss, dass einige dieser Bitcoin seit Jahren nicht bewegt wurden. Daraus könnte man folgern, dass vielleicht einige Unglückliche ihre Bitcoin für immer verloren haben. Auch Satoshi Nakamotos Bitcoin wurden seit Jahren nicht bewegt und werden das voraussichtlich auch nicht mehr. Man spekuliert, dass Bitcoin bis zu einer Million Bitcoin hatte.“

Roter Sonntag: Bitcoin, Ethereum, Ripple, EOS und IOTA erleiden 2. Flash Crash
„Ein rationaler Grund könnte hingegen die Tatsache sein, dass der Kursrückgang mit einem deutlichen Rückgang des Handelsvolumens in den letzten zwei Monaten korreliert. Dieser Rückgang signalisierte Anlegern nicht nur kurzfristig Unsicherheit, sondern stellte auch den Seitwärtstrend der vergangenen Wochen in Frage. Der Crash könnte somit lediglich eine Manifestierung dieses Trends sein. Wie es für den Kryptowährungsmarkt nun weitergeht, können nur die nächsten Tage zeigen. Langfristig sehen wir jedoch einen positiven Trend. Die Nachrichten der letzten Wochen waren durchweg positiv. In diesem Artikel haben wir ausführlich diskutiert, dass die Eintrittsschwierigkeiten für institutionelle Investoren nach wie vor groß sind und deswegen viele Unternehmen, wie z.B. Coinbase, LMAX Digital oder Goldman Sachs Vorbereitungen treffen um die Einstiegsbarriere zu verringern.“

Bitcoin-Kurs um mehr als 10 Prozent eingebrochen! Was sind die Gründe?
„Bitcoin lebt nicht nur vom aktuellen Kurs! Die Vision eines dezentralen Geldsystems ist weiterhin brandaktuell. Das Lightning Network nimmt immer mehr Gestalt an – erst vor Kurzem kam es zu einem weiteren Atomic Swap zwischen Litecoin und Bitcoin. Neue Projekte wie EOS haben (mit allen dazugehörigen Schwierigkeiten) ihr Mainnet nun gestartet. Insgesamt ist der Kryptowährungssektor spannender denn je!
Und das Wichtigste: Kryptowährungen funktionieren! So spannend Traden und Langzeit-Investments sind und so sehr das auch eine Rolle spielt, ist es Zeit, dass nicht die Schlagwörter HODL und BTFD unsere Community ausmachen, sondern wir anfangen, Bitcoin und andere Kryptowährungen wirklich zu nutzen!“

CFTC nimmt Bitstamp, Kraken, itBit und Coinbase ins Visier
„Die US-amerikanische Regulierungsbehörde CFTC untersucht vier Kryptobörsen. Die Exchanges Bitstamp, Kraken, itBit und Coinbase stehen in Verdacht, Preismanipulation im Kryptobereich betrieben zu haben. Aus der Commission kommen allerdings auch freundliche Stimmen gegenüber Kryptowährungen. Die Commodities Futures Trading Commission (CFTC), eine der zwei großen US-amerikanischen Behörden zur Regulierung des Finanzmarktes, hat die Exchanges Bitstamp, Kraken, itBit und Coinbase zu einer Untersuchung vorgeladen. Dabei will man herausfinden, ob die betroffenen Kryptobörsen an Preismanipulationen am Kryptomarkt beteiligt waren.“

Binance führt Fiat-Handel noch in diesem Jahr ein
„Binance, eine der größten Kryptowährungsbörsen nach Handelsvolumen, bereitet sich laut Bloomberg auf die Einführung von Fiat-Handelspaaren vor. Dem Bericht zufolge bestätigte Zhao Changpeng, CEO von Binance, der Nachrichtenseite, dass die Börse den Fiat-Crypto-Handel noch in diesem Jahr einführen wird. Vor einigen Monaten machte der CEO bereits bekannt, dass dieser Schritt mit der geplanten europäischen Basis in Malta möglich wird, ohne einen genauen Zeitplan zu nennen. Geplant ist mit dem Euro-Handel zu beginnen, wobei weitere Währungen zeitnah folgen sollen. Welche Währungen das sein werden, wollte Zhao Changpeng gegenüber Bloomberg nicht verraten.“

Hilfreiche Beimischung für Vermögensverwalter? „Krypto-Fonds werden zu gängigen Investments“
„„Für eine Allokation im Fonds-Portfolio kommen nur solche in Frage, die bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Momentan stellen wir unser Portfolio aus den fünf gängigsten Krypto-Assets Ethereum, Bitcoin, Bitcoin Cash, Ripple und Litecoin zusammen. Nach und nach wollen wir unser Portfolio aber durch andere Krypto-Assets ergänzen und ausbauen“, sagt Schmidt. Kurzfristig seien Krypto-Assets natürlich noch sehr volatil. Auch die kurzfristigen Drawdowns seien höher als bei klassischen Investments. Das würde aber auch Chancen bieten. „Denn Krypto-Assets sind mit den klassischen Märkten so gut wie nicht korreliert. Eine solche nicht vorhandene Korrelation ist in der heutigen Investment-Welt kaum noch zu finden. Deswegen ist ein Krypto-Fonds als Beimischung und Diversifizierung extrem hilfreich für ein professionell gemanagtes Portfolio.““