Bitcoin: Spiritualität & Werte

Alles ist von einem höheren Geist beseelt. So auch das Thema Geld und materielle Werte. Eine sehr schöne Analogie dazu findet sich heute 25.5.2018 im Tagesgedanken von Omraam Mikhael Aivanhov: https://prosveta.de/tagesgedanken/25-mai-2018/. Jenem Tag, wo die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt.

„Wenn ihr eine Summe in einer Bank hinterlegt, so wisst ihr, dass ihr nicht gleich am nächsten Tag die Zinsen erhalten werdet. Ihr müsst warten – und je länger ihr wartet, desto höher sind die Zinsen. Das Prinzip ist genau das gleiche auf der spirituellen Ebene.

Ihr arbeitet mit viel Glauben, Liebe und Geduld… Nach einiger Zeit seid ihr erstaunt, dass ihr nicht schneller zu Ergebnissen kommt, und ihr seid versucht aufzuhören. Aber nein, diese Langsamkeit ist normal, verliert nicht den Mut. Wenn ihr den Mut verliert, so bedeutet das, dass ihr den Sinn dieses elementaren Gesetzes, das die Bankenwelt bestimmt, noch nicht richtig entziffert habt. Ja, um die Gesetze der spirituellen Arbeit zu verstehen, müsst ihr auch wissen, wie eine Bank funktioniert. Man darf es nicht eilig haben, sondern muss weiter arbeiten, dann werden die Reichtümer von allen Seiten kommen. Selbst wenn ihr versucht, vor ihnen zu fliehen, ist das unmöglich. Das ganze Universum wird euch mit Segnungen überschütten: Denn ihr selbst habt durch eure Geduld und eure Hartnäckigkeit das alles vorbereitet.“

Datenschutz-Grundverordnung: Was bedeutet das für Bitcoin, Ethereum & Co.?
„Die Anwendbarkeit der DSGVO auf Blockchains wurde bei ihrer Ausarbeitung anscheinend nicht bedacht. Damit ergeben sich mit dem heutigen Inkrafttreten erhebliche Praxisprobleme. Börsen und Marktplätze, die einen Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ermöglichen, sehen sich erheblichen Haftungsrisiken ausgesetzt. Unsicherheit besteht zudem auch für alle privaten Nodes, soweit sie als Verantwortliche anzusehen sind. Es bleibt vorerst abzuwarten, wie die Aufsichtsbehörden und Gerichte bei öffentlichen Blockchains entscheiden werden. Zudem wird sich zeigen, inwiefern die betroffenen Personen aufgrund der dezentralen und offenen Gestaltung der Blockchain Verantwortliche finden werden, um ihre Rechte geltend zu machen. Wer nicht in die Gefahr der Haftung kommen möchte, sollte seine Prozesse daher unbedingt auf Datenschutzkonformität prüfen – mögliche Strafen können leider nicht mit Bitcoins beglichen werden.“

Weiss Ratings hält Kryptowährungen für sicherer als das Bankensystem in den USA
„Martin D. Weiss, CEO der Ratingagentur, sieht an dieser Stelle in der Dezentralisierung von Kryptowährungen einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem klassischen Finanzsystem. In einem Blog Post berichtet er, dass Kryptowährungen in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Finanzmarktes in den USA spielen könnten. Zudem müsse sich gerade der Kreditmarkt neu strukturieren und an neue Technologien anpassen. Weiss glaubt, dass der Kryptomarkt reifen wird, während das US-amerikanische Bankensystem zunehmend riskanter gestaltet wird. Kryptowährungen stellen für ihn eine geeignete Alternative dar, in einem Zeitalter, wo Kapital mobiler ist denn je.“

Kleine Banken profitieren von Kryptowährungen
„Durch die Übernahme der Risiken des Handels mit Krypto-Geschäften konnten kleine Banken Kunden gewinnen, die von größeren Institutionen abgelehnt wurden. Durch diesen kollektiven Ausschluss durch die Giganten der Wall Street scheinen Unternehmen, die mit kleinen Banken zusammenarbeiten, mehr Vertrauen in die Verarbeitung und Lagerung ihrer Einlagen zu haben.“

Wenn die Hausbank zum Wallet-Anbieter wird
„Auch aus Kundenperspektive ist dies durchaus nachvollziehbar, denn ein großer Teil der Bevölkerung und vor allem institutionelle Investoren wollen entgegen dem Blockchain-Narrativ nicht „ihre eigene Bank sein“ und die volle Verantwortung für ihre Finanzangelegenheiten übernehmen. Daher scheinen auch Banken als Mittelsmänner ihren Platz im Krypto-Ökosystem zu finden. Wie ein solcher Schritt aussehen kann, zeigt der Finanzdienstleister Revolut. Das britische Unternehmen versteht sich als eine digitale Bankalternative und bietet seinen Kunden neuerdings eine App für den Handel mit Kryptowährungen an. So kann man die Revolut-App für Transaktionen der fünf größten Kryptowährungen und 25 Fiatwährungen nutzen. Das Interessante dabei: Krypto-Produkte werden ganz selbstverständlich gemeinsam mit klassischen Bankprodukten angeboten. So findet eine Verschmelzung zwischen traditionellem Banking und der Krypto-Ökonomie statt.“

Großer Kahlschlag bei der Deutschen Bank: Das krisengeplagte Geldhaus will sich offenbar von jedem zehnten Mitarbeiter trennen.
„Die Deutsche Bank plant im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung einem Medienbericht zufolge einen großen Personalabbau. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider berichtete, wird die größte deutsche Bank rund 10.000 Stellen streichen. Ein Sprecher der Bank wollte die Meldung nicht kommentieren. Damit wird die Mitarbeiterzahl der Bank weiter sinken. Schon in den vergangenen Jahren hatte das angeschlagene Institut kräftig Stellen abgebaut – bis Ende 2018 sollen es rund 9000 sein. Nun kommen offenbar weitere 10.000 hinzu. Der Stellenabbau ist nicht überraschend. Schon länger war klar, dass die Bank weiter sparen muss. Zudem dürften durch die anstehende Integration der Postbank in das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank viele Stellen überflüssig werden.“

Coinbase expandiert – Bis zu 100 neue Coins handelbar
„Aufgrund der Vielzahl von Kryptowährungen, sowie des extremen Wachstums der ICO-Branche ist es für Coinbase aber auch für die Aufsichtsbehörden nahezu unmöglich jeden Coin zu überprüfen. Natürlich fokussieren sich die Börsen auf Coins, bei denen es unwahrscheinlich ist, dass diese als Wertpapier klassifiziert werden. Der Service via Paradex kann dies möglicherweise umgehen, da es nur einen intelligenten Kontrakthandel anbietet und keine Verwahrung der gehandelten Coins beinhaltet. Dies kann den Benutzern von Coinbase einen relativ sicheren Zugang zu “Hunderten von Coins” ermöglichen, ohne dass die Börse durch die SEC gefährdet wird.“

Bitcoin Preis unter Druck – FED untersucht Marktmanipulation
„Extreme Marktvolatilität und fehlende Regulierungsaufsicht haben das Justizsystem und die Finanzaufsicht in den USA dazu veranlasst, sich um den Krypto-Markt und potenzielle kriminelle Marktmanipulation Sorgen zu machen. Während USA eine Untersuchung einleitet, um mögliche Missstände aufzuklären, hat sich China dazu entschlossen den Krypto-Markt komplett zu verbieten, die wahrscheinlich größte Markt-Auswirkung.“

Preismanipulation bei Bitcoin? USA beginnt Ermittlungen
„Um Näheres über diese möglichen Manipulationen des Bitcoin-Kurses zu untersuchen, arbeitet das Justizministerium außerdem mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zusammen. Die Praktiken, die die beiden Behörden fürchten, nennen sich Spoofing und Washing. Beim Spoofing platzieren die Trader bestimmte Kauf- oder Verkaufaufträge, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt. Nur, um sie dann wieder zu stornieren. Beim Washing handeln die Trader mit sich selbst, um dadurch über Angebot und Nachfrage die Preise zu manipulieren. Vorerst wolle man die Kryptowährungen von Ethereum und Bitcoin untersuchen.“

“Es lief nicht alles superglatt, aber im Großen und Ganzen einfacher als erwartet.”
„Als das Internet begann, wurde es auch nur für kleine Dinge genutzt, jpegs, gifs, weil das Netzwerk noch sehr klein war. Wenn man das Lightning Netzwerk anschaut, sieht man, wie es immer mehr Nodes und Channels gibt, und dass eine Zahlung auf hunderte von Channels aufgeteilt werden kann, um ihr Ziel zu erreichen. Derzeit ist Lightning noch vor allem gut für kleine Zahlungen, und das kann auch noch eine Weile so bleiben, aber es wird wachsen. Wenn Börsen wieder unbestätigte Transaktionen sicher annehmen kann, wird das ein sehr großer Schritt sein. Über Vaultoro kann man so Bitcoins innerhalb von Sekunden in Gold verwandeln. Benutzen eure Kunden schon die Einzahlung über Lightning? Nachdem wir es bekannt gegeben haben, haben sich etwa 400 Leute angemeldet, um mit Lightning zu experimentieren. Daher werden es vor allem die neuen Kunden sein, die es benutzen. Bisher liefen alle Zahlungen sehr flüssig, sie kamen an und wir können sie gut erkennen. In manchen Nischenfällen gibt es noch keine Probleme, aber im normalen Betrieb läuft es super. Daher werden wir bald das Limit von 100 Satoshi erhöhen können.“

MIT testet Smart Contracts auf Bitcoins Lightning Network
„Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat im Rahmen eines Forschungsprogramms einen Test-Use-Case für das Lightning Network von Bitcoin ausgearbeitet. Dabei könnten auch Smart Contracts zum Einsatz kommen, deren Implementierung im Bitcoin-Netzwerk ursprünglich nicht vorgesehen ist. Bringt die Kombination aus Lightning Network und Smart Contracts völlig neue Möglichkeiten der Skalierbarkeit ins Bitcoin-Ökosystem?“

KÜNSTLICHE EMOTIONALE INTELLIGENZ
„Roboter mit Emotionen können komplexe Aufgaben besser meistern. Forscher sind davon überzeugt, dass sich Emotion und Kognition nicht trennen lassen.Nur die Lücken der Psychologie werden dabei immer klarer. »Du kannst sagen, du hast ein Ziel erreicht und bist glücklich. Aber jeder hat mehrere Ziele. Welches macht wie glücklich? Es gibt keine Theorie über die Intensität von Zielen.« Nur: Wenn du es programmieren willst, musst du ihm einen Wert geben. Nicht zuletzt ist es einfach, komplexe Situationen zu benennen, die weder Psychologie noch Hirnforschung noch KI-Forschung erklären können. »Du bist glücklich, wenn du Musik hörst. Aber wieso?« Wie steigert Musik den Wert der Situation? Oder Humor? Emotionen in Zahlen und Werte zu gießen, hat seine Grenzen. Zumindest noch.“