Bitcoin: Krypto-Anarchie: „… then they fight you, then you win“

Krypto-Anarchie: „… then they fight you, then you win“
„Ähnlich wie der Buchdruck, das Internet oder Smartphones sind auch Kryptowährungen eine Erfindung der Menschheit, die das Leben nachhaltig verändert. Was für uns heute noch Neuland ist, wird bald Standard sein. Die nächste Generation wird keine Welt ohne Bitcoin kennen, genauso wie für uns das Internet nicht mehr wegzudenken ist. Die Idee von Satoshi Nakamoto eines direkten, elektronischen Zahlungssystem wird ausreifen und in der Lage sein, eine globale Wirtschaft mit Leben zu füllen. Das „Schmuddel-Argument“ hält sich meist nur bei denen, die noch nie selbst Kryptowährungen benutzt haben. Timothy C. May schließt sein krypto-anarchistisches Manifest mit den Worten: „Genauso wie eine scheinbar unbedeutende Erfindung wie die des Stacheldrahts das umzäunen von weitläufigem Land möglich machte, und damit für immer das Konzept von Land und Eigentumsrechten an der Westfront veränderte, genauso wird die scheinbar kleine Entdeckung in einem alten Arm der Mathematik eine Schere für den Stacheldraht um intellektuelles Eigentum sein.“
Ist es nur eine Frage der Zeit, bis Mays Vorahnung alltägliche Realität ist? Die Entscheidung, Kryptowährungen zu nutzen oder nicht, liegt bei jeder Person selbst. Letztendlich kann durch die individuelle Wahl des Zahlungsmittels eine ähnlich friedliche Revolution passieren wie die Befreiung Indiens durch Mahatma Gandhi.“
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