Meilenstein: Bald 17 Millionen Bitcoin gemined

Meilenstein: Bald 17 Millionen Bitcoin gemined
„Alle 210.000 Blöcke wird die Blockbelohnung um 50 Prozent reduziert. Die erste Halbierung von 50 auf 25 BTC fand im November 2012 statt. Die letzte und aktuelle Halbierung auf 12,5 Bitcoin fand im Juli 2016 statt. Die nächste Halbierung wird etwa am 29. Mai 2020, in rund 1.375.400 Blöcken erwartet.
Angenommen, das Bitcoin-Protokoll bleibt gleich, dann wird der letzte Bitcoin aufgrund des Reward Halvening erst im Mai 2140 abgebaut und befindet sich damit in weiter Zukunft. 2140 bedeutet jedoch auch nicht das Ende des Bitcoins. Wenn alle 21 Millionen Bitcoins erstellt wurden, werden die Miner rein durch die Gebühren entlohnt. Die Validierung und das Schreiben der Transaktionen in die Blockchain werden im Übrigen wie zuvor vorgenommen. Wie bei allen Wirtschaftsgütern wird der Bitcoin Preis durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Mit zunehmender Nachfrage an Bitcoin bei geringerem Angebot neuer für den Markt verfügbarer Bitcoins wird damit eine Angebotsknappheit erzeugt, die in der Theorie zu einem Preisanstieg von Bitcoin führen wird. Insofern ist der 17 Millionste Bitcoin aus unserer Sicht nicht nur eine Zahl, sondern auch ein Zeichen des Erfolgs von Bitcoin.

Analysten erwarten Anstieg bei Durchbruch der $ 10.000 Bitcoin Barriere
„Bitcoin ist in den letzten sieben Tagen um mehr als 15 Prozent gestiegen und es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass der Bullenlauf zurück ist. In den letzten Monaten hat Bitcoin fast drei Viertel seines Wertes verloren, aber jetzt sehen Investoren eine Menge Wert…und die Marktkapitalisierung steigt rapide”, sagte Oliver Isaacs, ein Blockchain- und Kryptowährungsberater, dem Independent. “Bitcoin ist auf dem besten Weg zu $10.000 und die Volumina, Kaufaufträge und Momentum-Oszillatoren deuten darauf hin.” Selbst wenn heute der Bitcoin Preis einen Abwärtskorrektur erfahren musste.“

Bitcoin Kurs Prognose: Die Top 10 des Jahres 2018
„McAfee machte Schlagzeilen, weil er geschworen hatte, seinen eigenen Penis zu essen, wenn BTC / USD bis 2020 keine 1 Million Dollar erreichen würde. Am 14. April erwähnte der Serieninvestor verschiedene Preisvorhersagen in einem Tweet. Er wiederholte seine Vorhersage, dass selbst unter weniger optimistischen Bedingungen 35.000 USD pro Bitcoin möglich sein würden.“

Werden Ethereum oder Ripple jemals Bitcoin entthronen?
„Marketing-VP von Rewards.com meint, dass Bitcoin zuerst und alleine auf der (Krypto-) Party tanzte und deswegen den Vorsprung für einige Zeit behalten wird. Bitcoin sei ein Begriff und Bitcoin profitiert von Marketing und Branding – gratis. Er ist der Meinung, dass Bitcoin nur entthront werden kann, wenn digitale Währungen so in den Alltag eingebaut werden, dass sie jedermann nutzen. Einen Weg soll es jedoch geben. Das denkt zumindest der Geschäftsführer von Blue Chip Vision, Robert Masters. Über zukünftige Protokollverbesserungen könnten Ethereum oder Ripple Bitcoin überholen.“

Federal Reserve Bank of St. Louis vergleicht Bargeld mit Bitcoin
„Einige sind der Meinung, dass Bitcoin keine Eigenschaften einer Währung hat. Laut der Federal Reserve Bank of St. Louis ist das nicht unbedingt der Fall. Überraschenderweise erkennt die Institution an, dass Bitcoin und Bargeld in mancher Hinsicht nicht sehr unterschiedlich sind. Häufig liest man, dass Bitcoins “innerer Wert” gleich Null ist. Die FED greift diesen Punkt ebenfalls auf und setzt dies auch gleich dem Bargeld, denn das Papier an sich hat ebenfalls keinen inneren Wert. Es ist lediglich das Vertrauen und der Glaube der Bevölkerung, die dem Papier einen Wert gibt.“

Aus der Forschung: Bitcoin und die Kontrolle von Geld
„Bei Bitcoin hingegen verhält sich der Fall anders. Die Besitzrechte werden dezentral oranisiert, die Blockchain ist das Buchhaltungssystem, das die Transaktionen überwacht, die Miner sind die Buchhalter. Kryptowährungen kombinieren damit die Vorteile der Transaktionen von virtuellem Geld mit der Unabhängigkeit dezentraler Transaktionen, so Berentsen und Schär. Außerdem ist es in der Herstellung wettbewerbsfähig. Bitcoin behält den Vorteil des Bargeldes und kann seinen Nachteil abschaffen: Es kommt ohne vermittelnde Instanz aus, ist pseudonym und kann dabei Ländergrenzen überschreiten. Mit letzterem Aspekt bedient es sich der Vorteile von „virtuellem“ Geld, dass es nicht von zentralen Instanzen herausgegeben werden muss. So ist es auch im Herstellungsprozess unabhängig und darüber hinaus noch konkurrenzfähig.“

Bitcoin ist Mainstream und 40 Billionen Dollar Marktkapitalisierung möglich
„Dabei führt er aus, das der reale Wert der Blockchaintechnologie, seiner Meinung nach, wahrscheinlich sogar doppelt oder noch mehr beträgt (freie Übersetzung): Wir denken, dass wir weit unter dem Wert liegen, vielleicht eine Größenordnung – oder zwei – unter dem wahren fundamentalen fairen Wert von Blockchain . die Branche beträgt derzeit insgesamt 400 Milliarden Dollar. Es könnte leicht zu $ 4 Billionen gehen, und $ 40 Billionen sind definitiv möglich. Bei einer Marktkapitalisierung von 40 Billionen US-Dollar wäre ein Bitcoin, bei gleicher Marktverteilung, ungefähr eine Million Dollar wert. Morehead gab kürzlich eine Kaufempfehlung ab, weil Bitcoin unter seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt gefallen war.“

Consulting-Unternehmen: Ether bis Ende 2018 bei 2.500 US Dollar
„Der Preis wird dieses Jahr voraussichtlich deutlich ansteigen und könnte bis Ende 2018 2.500 US Dollar erreichen, mit einem weiteren Anstieg bis 2019 und 2020. Auch der CEO des Pantera Fonds riet zum Kauf von Bitcoin. Bitcoin sei ein ‚Screaming Buy‘, d.h., dass Bitcoin den durchschnittlichen Markt deutlich übertreffen wird. Pantera CEO Dan Morehead denkt, dass der Krypto-Markt leicht auf vier Billionen US Dollar steigen könnte, aber auch 40 Billionen US Dollar sind möglich.“

Tom Lee würde „frisches Geld“ in Bitcoin und nicht in Bitcoin Cash stecken
„Bitcoin Cash sieht er als überkauft an. Er denkt, dass – obwohl Bitcoin derzeit hinterherhinkt – mehr Geld in Bitcoin fließen wird. Jede Woche bringt weitere Fortschritte und mehr Klarheit. Ich denke, dass Investoren anfangen, ernsthaft darüber nachzudenken, wie sie dieses Thema angehen sollen. Wir führen immer mehr Gesprächen mit Leuten, von denen man nie erwarten würden, dass sie tatsächlich an [Kryptowährungen] interessiert sind.“

Litecoin, Ethereum, Bitcoin und andere Kryptowährungen werden positiv
„Forbes ging davon aus, dass es nicht zu spät sei, um in den Kryptomarkt einzusteigen. Ziad Abdelnour, der Präsident und CEO des New Yorker Investmentunternehmens Blackhawk Partners stimmte dem zu. Er erklärte: „Wenn Sie glauben, es wäre zu spät, liegen Sie komplett falsch. Dies könnte der profitabelste Markt aller Zeiten werden. Die Branche steckt, ungeachtet des explosiven Wachstums im letzten Jahr, immer noch in den Kinderschuhen. Es stehen Hunderte von Kryptowährungen zur Auswahl. Der Trick ist es, diejenigen zu finden, die die besten Chancen haben, langfristig von Bedeutung zu sein“.
Abdelnour ging davon aus, dass die Anmerkungen der NASDAQ-CEO die Zeichen der Zeit spiegeln. Jeder macht mit – wenn nicht mit Kryptowährungen, dann mit der unterliegenden Technologie. Abdelnour ergänzte:
„Die technische Innovation im Inneren dieser Währungen, die Blockchain, ist eine Revolution. Sie verändert die Art und Weise, wie Geschäfte gemacht werden. Dutzende großer Banken und Vermögensverwalter haben laufende Projekte in dem Bereich. Dazu gehören Citi, Credit Suisse, UBS und MetLife“.
Anfang der Woche hatte die Webseite Bitcoinist bereits von Goldman Sachs berichtet. Dort hat man den Kryptowährungstrader Justin Schmidt angeworben. Ebenfalls berichtet wurde, dass Barclays darüber nachdenkt, einen Trading Desk für Kryptowährungen zu eröffnen. Darüber hinaus ist, Berichten zufolge, schon jedes fünfte Unternehmen bereit, in Kryptowährungen zu investieren.“

Binance geht Partnerschaft mit Changelly ein
„Diese neue Partnerschaft versetzt Changelly in die Position eines “Brokers” zwischen Binance und seinen Nutzern. Es gibt keine komplizierten Schnittstellen, hohe Gebühren und andere abschreckende Aspekte zu berücksichtigen. Changelly’s Algorithmus übernimmt den Live-Wechselkurs von Binance und stellt ihn den Benutzern in Echtzeit zur Verfügung.“

Ethereum und Ripple sind Wertpapiere, Bitcoin nicht Laut Experte
„Im Hinblick auf Bitcoin fügte Gensler hinzu, dass Kryptowährungsexperten davon ausgingen, dass Bitcoin nicht als Wertpapier eingestuft werde. Dies rühre daher, dass Bitcoin nicht aus einem ICO entstanden sei. Zudem werde die Bitcoin Blockchain von einem dezentralisierten Team von Entwicklern unterhalten. In diesem Sinne seien Litecoin und Monero ähnlich zu Bitcoin. Gensler ging in diesem Zusammenhang davon aus, dass Ethereum eine Klassifizierung als Wertpapier vermeiden könne. Ethereum sei inzwischen dezentraler und keine Vereinigung kontrolliere seine Zukunft.“

Ehemaliger CFTC-Vorsitzender: Ethereum und Ripple sind Wertpapiere
„Gary Gensler, ein ehemaliger Vorsitzender der US-amerikanischen Wertpapieraufsicht Commodity Futures Trading Commission (CFTC), bezeichnete Ethereum und Ripple, genauer gesagt deren Kryptowährungen ETH und XRP, als Wertpapiere (engl. Securities). Auf der MIT Technology Review’s Business of Blockchain Conference rief er deshalb die SEC dazu auf, Klarheit in die Situation zu bringen und eine genaue Klassifizierung folgen zu lassen. Derzeit würden sich noch zu viele Kryptowährungen außerhalb des amerikanischen Rechts bewegen.“

Ethereum-Gründer Vitalik Buterin boykottiert Coindesk-Konferenz
„Vitalik Buterin ruft zum Boykott gegen die anstehende Consensus 2018-Konferenz von Coindesk auf. Nach der Meinung des Ethereum-Mitgründers unterstütze die Plattform Scams. Außerdem zweifelte er die Qualität ihrer Berichterstattung an.“

ShapeShift CEO: Bitcoin Cash is Not Bitcoin as it Failed to Gain Majority Support
„Bitcoin has a lot of things the altcoin does not. It has clout, the most hashrate, and the highest market cap. It also has the higher fees and slower transactions of the two, unfortunately. Those issues will be addressed in the future, as some technical developments are on the horizon. Combined with the institutional investors’ interest in Bitcoin, it will only continue to grow and further solidify its position in the market. There is only one real Bitcoin, and that is still BTC. People’s individual opinion may vary, but that doesn’t mean the rest of the world would or should agree. Bitcoin Cash does just fine on its own without replacing Bitcoin. Diluting the obvious to trick newcomers into investing in BCH is never a smart idea. Bitcoin Cash doesn’t need to be Bitcoin to be successful, that much has been proven up until now.“

Klage gegen Roger Ver und Bitcoin.com
„Ein Benutzer schrieb in der Telegrammgruppe, dass es so ist, als würde man Gold verkaufen und den Kunden stattdessen ein Stück Kohle geben. Anfang dieser Woche wurde Bitcoin.com geändert, um Bitcoin Cash als den wahren Bitcoin zu präsentieren. Vor allem der Block – Explorer wurde so geändert, dass im Dropdown Menü Bitcoin mit BCH und Bitcoin Core (BTC) angezeigt wird. Es wurde bei Bitcoin Cash bewusst auf “Cash” verzichtet, um auf den “wahren” Bitcoin zu verweisen.“

Der Kampf um den Namen “Bitcoin” eskaliert: Sammelklage gegen Bitcoin.com in Planung
„Dieser bisher eher schwelende Streit um den Namen ist vergangenen Woche eskaliert. Denn Bitcoin.com hat eine neue Namenspolitik eingeführt. Das bisher als “Bitcoin” geführte BTC wird nun “Bitcoin Core” genannt, während BCH kurzzeitig einfach nur als “Bitcoin” bezeichnet wurde. Mittlerweile ist Bitcoin.com aber wieder zurückgerudert und nennt BCH “Bitcoin Cash”, sowohl im Blockexplorer als auch beim Verkauf von Bitcoins per Kreditkarte.“

Bitcoin vs. Bitcoin Cash – geht’s jetzt vor Gericht?
„Für manchen mag der Zoff amüsant sein. Andere kostet der Spaß echtes Geld. Gerade für Neulinge, die über die erste aller Kryptowährungen lernen wollen, ist das verwirrend. Schließlich gehört Ver die Domain „Bitcoin.com“ – und dort ist stets von Bitcoin Core die Rede. Es kann vorkommen, dass ein Einsteiger BCH an eine BTC-Adresse schickt. Das Resultat: Keine valide Transaktion findet statt. Jüngst ereignete sich das auch in der ersten Bitcoin-Bar weltweit, im Room 77 in Berlin. Manch einer hat durch die gestiftete Desorientierung Geld verloren. Deshalb möchte eine Grass-Roots-Bewegung den Machenschaften von Bitcoin.com ein Ende setzen. Über 600 Leute haben sich schon zusammengefunden und planen juristische Schritte wegen Betrug. Damit gerät Ver nun selbst unter Druck.“