Japan und England wollen keine Zentralbank-Kryptowährung

Das sind gute und für alle die, die Blockchain wirklich in ihrem tiefsten Kern verstanden haben, keine überraschenden Nachrichten. Alleine schon das Wort zentral ist hier ja der Schlüssel zur Lösung. Die Blockchain ist im Gegensatz zu allen bisherigen erfundenen und entwickelten menschlichen Systemen: de-zentral! Vive la difference!

Briten wollen keine Zentralbank-Kryptowährung
„Beinah zwei Drittel der Briten würde eine Kryptowährung, die von ihrer Zentralbank in den Umlauf gebracht werden würde, nicht unterstützen. Dies geht aus einer nun veröffentlichten Umfrage hervor. Ebenfalls zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die meisten Teilnehmer von Bitcoin gehört haben. Ein Drittel der Befragten gestand, in die Kryptowährung investieren zu wollen, wenn diese strenger reguliert werden würde. Des Weiteren wurde in der Studie nach möglichen Investitionen in andere Kryptowährungen gefragt. 14 % der befragten Personen gab an, in Bitcoin Cash (BCH) investieren zu wollen, während 20 % eine Anlage in Ethereum erwägen würden. Außerdem würden 6 % in Ripple investieren und 5 % der Befragten in Litecoin.“

Hodl hip hop

Bitcoin Cash Hard-Fork pusht den Preis
„Bitcoin Cash verzeichnete in den letzten 24 Stunden Zuwächse von über neun Prozent und die technische Marktanalyse vom 20.04 lieferte bereits positive Indikatoren. Die Widerstandszonen wurden durchbrochen, dass ein Indikator für einen Aufwärtstrend ist.“

Vitalik Buterin: Kein Langzeitplan für Ethereum
„Trotz des fehlenden Langzeitplans muss man sich keine Sorgen machen. Vitalik Buterin wird sich noch lange auf dieses Projekt konzentrieren. Mit Casper steht Proof of Stake bevor und außerdem gibt es noch Plasma und die neue Idee Plasma Cash und auch Sharding sollte nicht vergessen werden. Möglicherweise gibt es sogar eine Obergrenze für Ether. Langweilig wird es Vitalik Buterin in nächster Zeit sicherlich nicht.“

Neue PayPal-Richtlinien: Hilfreich für Bitcoin & Kryptowährungen?
„Eine Auslandsüberweisung per PayPal wird damit um einiges teurer als eine Bitcoin-Überweisung. Möglicherweise ist das der perfekte Zeitpunkt für Request Network, ein Projekt, das oft PayPal 2.0 genannt wird. Derzeit wird eine DApp auf Request Network entwickelt, die das Senden von Geld an Freunde und die Familie ermöglichen soll – ohne horrende Gebühren.“

Fondsmanager: Seltenes Bitcoin Kaufsignal
„Mit Blick auf die aktuellen Marktinformationen könnte sich Morehead Vermutung langfristig als richtig erweisen. Alle Währungen haben in den letzten anderthalb Wochen einen starken Kursanstieg erlebt. Bitcoin verzeichnete eine Erhöhung um 1.500 Dollar, aber auch Ethereum, Litecoin, Ripple und andere haben beträchtlich zugelegt. Die Nachfrage nach Kryptowährungen verlangsamt sich, gemessen am Handelsvolumen, nicht. Insbesondere das Handelsvolumen von Bitcoin steigt. Vor zwei bis drei Wochen hatte Bitcoin vier Milliarden Dollar im 24-Stunden-Handelsvolumen. Im Moment ist dieses Volumen auf fast acht Milliarden Dollar gestiegen. Hiervon ausgenommen ist der OTC-Handel, der derzeit ebenfalls boomt. Länder wie Kanada zeigen ein massives Interesse am Handel mit Bitcoin über Plattformen wie LocalBitcoins.“

Bitcoin und Blockchain – Zwischen Hype und Finanzrevolution

Wie mit alternativen Währungen Krisen gelöst werden
„Private Währungen entstehen also auch dort, wo herkömmliche Zahlungsmittel nicht effizient sind, weil kaum vorhanden, langsam oder teuer. So konstatierte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich kürzlich: Auch heute seien viele Zahlungssysteme der Notenbanken für große Beträge am Ende ihrer Lebensdauer und teuer im Unterhalt. Einige Notenbanken überlegen daher, für solche Transaktionen die Blockchain-Technologie zu nutzen, auf der viele Kryptowährungen basieren, vielleicht gar eigene staatliche Kryptowährungen zu schaffen. Historiker Hileman meint: „Dass der Staat auf die Innovation der Privaten reagiert, ist nicht neu.“ Auch 1672 lenkte die britische Krone ein, verbot die privaten Münzen der Händler und prägte fortan selbst Münzen aus Kupfer.“

Bitcoin ist kein Werkzeug für kriminelle Aktivitäten
„Eine aktuelle Studie der Regierung von Quebec zeigt, dass innerhalb der letzten 4 Jahre der Anteil an illegal durchgeführten Aktivitäten mit Bitcoin nur 0,61 Prozent des Gesamtmarktvolumens (von Bitcoin!) ausmachten. In dieser Studie wird dennoch verdeutlicht, dass es nicht möglich ist alle kriminellen Aktivitäten zu tracken und dieser Wert wahrscheinlich etwas höher liegt. Weiterhin ist der Anteil der Bitcoin-Transaktionen im Zusammenhang mit Geldwäsche von 1,07 Prozent im Jahr 2013 auf 0,12 Prozent im Jahr 2016 zurückgegangen. Als mögliche Gründe werden anonyme Kryptowährungen, wie Monero angeführt, die im Dark Web immer beliebter werden.“

Bitcoin Unlimited: 32-MB-Block-Hard-Fork für Bitcoin Cash
„Mit der Hard Fork nähert sich Bitcoin Unlimited dem Traum der unlimitierten Blockgröße. Denn die ursprüngliche Blockgröße von 1 MB hat sich um einen Faktor 32 gesteigert. Die Krypto-Community ist sich nicht einig über die Sinnhaftigkeit der Skalierungslösung. Dementgegen steht dies für Bitcoin-Cash-Vertreter wie Roger Ver außer Frage. Wer an der Hard Fork teilnehmen möchte, muss bis zum 15. Mai seine Bitcoin-Cash-Software aktualisieren. Die Software steht bereits jetzt zum Download zur Verfügung. Damit sollten alle Bitcoin-Cash-Nutzer genügend Zeit für das Update haben.“

Bitcoin-Skalierung auf der Blockchain? Über off-Chain, on-Chain und verhärtete Fronten
„Außerdem wird bei der On-Chain-Lösung übersehen, dass dies – sei es über eine kurze Blockzeit oder eine hohe Blockgröße – für die Dezentralisierung des Netzwerks kontraproduktiv ist. Kleinere Mining-Pools werden größere Blöcke mit noch geringerer Wahrscheinlichkeit erzeugen können und auch die Blockchain wird schneller wachsen. Dadurch werden private Nodehoster de-facto ausgeschlossen. Skalierung durch Second Layer: Die alternative Lösung zur sogenannten “On-Chain-Skalierung” ist die – wer hätte es gedacht – “Off-Chain-Skalierung”. Mit anderen Worten, die Lösung ist das Lighning Network. Eine zusätzliche Ebene wird mit Software über die Blockchain gespannt und ermöglicht instantane und günstige Transaktionen. Das Lightning Network ist vergleichbar mit dem Internet selbst: Man kann sich durch das Eröffnen eines Payment-Channels damit verbinden und daraufhin Transaktionen an jede Person im Netzwerk versenden. Die Transaktionen im Lightning Network werden selten tatsächlich in die Blockchain geschrieben. Das spart Kosten! Nichtsdestotrotz erbt das Lightning Network die Sicherheit von Bitcoin und kann mit diesem schnell interagieren. Es wundert deshalb nicht, dass auch andere Kryptowährungen wie Litecoin oder Ethereum sich mit entsprechenden Systemen auseinander setzen.“