Bitcoin: Die Stunde der Blockchain-Idee hat noch gar nicht geläutet

Alles was wir in den unmittelbar letzten Jahren erlebten, sind erst die ersten Gehversuche, erst ein vorsichtiges Herantasten, wie in der Entwicklung eines Kleinkindes. Dennoch ist es bei der Idee und dem Konzept der Blockchain und seinem ersten dezentralen Geld dem BITCOIN, wie bei der Entwicklung eines Kindes. Es ist noch so klein und unbeholfen und birgt dennoch schon das gesamte Potential des späteren Erwachsene in sich. Im Moment lernt es, übt es, fällt hin, macht Fehler, steht wieder auf und wird durch diese Versuche immer sicherer und stabiler. Und damit meine ich nicht die Kurse und Kursentwicklungen, sondern die Technologie mit ihrem ungeheuren Zukunftspotential an sich. Und wer genau in die Zwischenbereiche der Informationen und Medien hineinhört, spürt auch, dass es kein Zufall ist, dass diese Idee gerade jetzt immer mehr in die Welt kommt. Diese Idee und die darüber realisierbaren Konzepte und Prozesse werden dringend gebraucht und große Probleme der Zukunft lösen. Hoffen wir, dass alles Bestehende und Alte noch genau so lange hält, bis das Neue und (Er)Lösung bringende seine dafür notwendige Reife erreicht hat. Vielleicht heisst es ja eines Tages: Der Bitcoin ist tot, es lebe die Blockchain!“ Viva, Viva CHAINologie!

Bitcoin ist wie das Internet in den 80ern | Brian Kelly
„Wir befinden uns in der Anfangsphase und Bitcoin ist wie das Internet in den 80ern. Ich dachte bis jetzt, dass wir uns eher im Jahr 1995 befinden aber nach den letzten Monaten habe ich erkannt, dass wir noch ganz am Anfang stehen. Ich denke, dass die Technologie funktionieren wird. Kryptowährungen wie Bitcoin werden die Welt verändern, aber dadurch, dass die Technologie in den Kinderschuhen steckt, gibt es diese massive Volatilität.“

Andreas Popp: Bevorstehender Finanzcrash wird uns alle erfassen

MILLENNIALS: 27% DER GENERATION Y BEVORZUGEN BITCOIN VOR TRADITIONELLEN AKTIEN
„Insbesondere zeigten die Ergebnisse, dass 27 % der Millennials es vorziehen würden, 1000 USD in Bitcoins und nicht in Aktien anzulegen. Doch die Millennials haben sich nicht nur von Aktien abgewandt. 22 % würden dieselbe Summe in Bitcoin bevorzugen und nicht in Immobilienvermögen, während 30 % den Bitcoin Staatsanleihen vorziehen würden. Ein noch erstaunlicheres Ergebnis der Umfrage ergab, dass 27 % der Millennials sogar den Bitcoin für vertrauenswürdiger halten als traditionelle grosse Banken. Was die Umfrage genau mit „vertrauenswürdig“ meint, ist nicht klar, es kann jedoch angenommen werden, dass die Befragten die Bitcoin-Blockchain als die sicherere Option betrachten.“

Serverfarm im Pielachtal – Norbert Bauer schürft Kryptowährungen wie Bitcoin im Tal. Der Strom dafür kommt aus Wasserkraftwerken.
„Zur Gewinnung von Kryptowährungen braucht es auch Strom, und nicht zu wenig. Mehrere Hundert Kilowattstunden fressen die Server. „Da haben wir eine schöne Lösung vor Ort gefunden“, erzählt Bauer. Die Server werden mit Strom aus den Wasserkraftwerken an der Pielach gespeist: „Unser Kryptowährung-Mining läuft mit 100 Prozent Öko-Strom.“ Die Internetversorgung für die Farm ist stabil genug. Genutzt werden sowohl Glasfaserleitungen als auch Mobilfunk-Netze. Einzeln sind die Verbindungen schon ausgefallen, beide gemeinsam noch nicht.“

Ein Detail macht Hoffnung, dass der Bitcoin zurückkommt — stärker als je zuvor
„Bitcoin stecke noch in den Kinderschuhen, so dass die Volatilität erwartbar sei, erklärt Pompliano auf Anfrage von Business Insider. „Die Kursverluste werden mit der Zeit immer weniger volatil.“ Früher oder später rechne er mit einer Marktstabilität. Das käme jedoch nicht über Nacht. Pompliano rechnet eher innerhalb des kommenden Jahrzehnts mit Marktstabilität. Aber auch kurz- bis mittelfristig rechnet der Krypo-Experte mit einem Erfolg für Bitcoin. „Für dieses Jahr erwarte ich, dass Bitcoin auf mehr als 30.000 US-Dollar steigt und bis zu 50.000 US-Dollar erreichen könnte.“ Bitcoin-Prognose: „100.000 US-Dollar über die kommenden zwei Jahre“. Olga Feldmeier, Geschäftsführerin des Blockchain-Startups Smart Valor, hat eine ähnlich mutige Prognose für Bitcoin. Die Entwicklungen der vergangenen Tage könnten „zum Anstoß für die nächste Bullenphase werden, auf die viele Anleger lange gewartet haben und die sie jetzt gerne unterstützen werden“, sagt sie auf Anfrage von Business Insider. Smart Valor sitzt im Crypto Valley in der Schweiz und sieht sich als dezentraler Marktplatz, über den Vermögenswerte aller Art auf die Technologie hinter Bitcoin, die Blockchain, gebracht werden sollen. Feldmeier wird auch als „Bitcoin Queen“ der Schweiz bezeichnet.“

Bärenmarkt vorbei – Bitcoin is King!
„Diese Entwicklung beweist, dass es trotz der Fülle an Altcoins immer noch der Bitcoin ist, der den Markt prägt. Steigt der Bitcoin, steigt der gesamte Markt. Und im Moment sehen wir einen BTC-Kursanstieg, der den allgemeinen Trend in Richtung eines Bullenmarktes umwandelt.“

IWF-Chefin Lagarde für ausgewogenen Umgang mit Kryptowährungen
„Potenzial sieht Lagarde auch in der vielen Kryptowährungen zugrunde liegenden Technik, der sogenannten Blockchain oder „Distributed Ledger Technology“. Dabei handelt es sich um eine Art dezentrales digitales Kontobuch. Die Technik könnte die Effizienz der Finanzmärkte steigern, so Lagarde. Beispielhaft nannte sie „Smart Contracts“, worunter man intelligente automatische Prozesse aus dem Vertragswesen versteht, die in die Blockchain integriert werden können. Grosse Risiken für die Finanzstabilität sieht Lagarde in Kryptowährungen gegenwärtig nicht. Dennoch sollten die Regulierungsbehörden wachsam bleiben, weil Kryptowährungen die Risiken kreditfinanzierter Finanzanlagen und die Übertragung ökonomischer Schocks verstärken könnten, falls sie sich als Finanzprodukt stärker durchsetzen. Zudem könnten Zentralbanken Probleme mit der Krisenbekämpfung bekommen, falls Kryptowährungen herkömmliche, durch Staaten begebene Währungen zunehmend ersetzten.“

Kanadische Banken schränken Bitcoin-Käufer ein: Peer-to-Peer Trading explodiert
„Die Bank of Montreal, eine der größten Banken Kanadas, folgte anderen Bankinstituten und schränkte Krypto-Käufer ein. Letzten Monat sind Interna der BMO (Bank of Montreal) durchgesickert und auf Reddit aufgetaucht. Die Bank hindert Kunden daran, Lastschriften via Mastercard und Interac Online Payment durchzuführen, um „die Sicherheit [der] Kunden und der Bank besser zu schützen.“ Diese Vorgehensweise ist jedoch – zumindest in Kanada – ohne Erfolg. Anstatt Banken für Krypto-Einkäufe zu verwenden, werden einfach Foren oder Seiten wie Localbitcoins (in Deutschland verboten, Bitcoin-Treff.de für deutsche Nutzer) genutzt. Und die Webseite Localbitcoins konnte diesen Monat einen drastischen Anstieg von kanadischen Kunden verzeichnen. Wöchentliches Handelsvolumen (kanadische Dollar) bei Localbitcoins. Image via coin.dance. P2P-Börsenportale, Bitcoin-Geldautomaten und lokale ‚Credit Unions‘ können immer genutzt werden, um Kryptowährungen zu kaufen. Und solange die Nachfrage an Kryptowährungen weiter besteht oder gar steigt, werden die Unternehmen, die solche Dienstleistungen anbieten, weiter florieren.“

B.Y.O.B. – Vor- & Nachteile der finanziellen Unabhängigkeit
„In Anbetracht der experimentellen Geldpolitk der Zentralbanken ist der Vorteil von Bitcoin offensichtlich. Die Geldmenge in Bitcoin ist durch den Quell-Code vorgegeben und kann nicht willkürlich verändert werden. In Bitcoin kann ein Staat sich nicht dazu entscheiden, mehrere Billionen zu drucken. Auch die Konfiszierung der Gelder der Bevölkerung gestaltet sich unmöglich. Insofern ist Bitcoin ein sicherer Hafen: die Regeln sind klar, keine zentrale Autorität kann sie verändern. Deswegen ist Bitcoin von staatlichen Geldsystemen unabhängig.“

BITCOIN BLASE GEPLATZT? NEIN, AUF KEINEN FALL! HIER DIE GRÜNDE:
„Im Gegensatz zu anderen Währungen hat Bitcoin ganz klar einen Nutzen, sozusagen zwei unglaublich starke innere Werte: Bitcoin ist (bis jetztz) fälschunggsicher. Bis jetzt ist es noch niemandem gelungen, seine Coins zu fälschen. Und Bitcoin existiert doch immerhin schon gut 9 Jahren, was in der IT-Welt eine gefühlte Ewigkeit ist. Im Weiteren ist Bitcoin zensurresistent. Bitcoin kann nicht einfach so von einem gierigen Staat oder Behörde konfisziert, abgewertet oder entwertet werden. Nichtsdestotrotz bleibt ein Investement in Digitale Währungen hochspekulativ und dieser Artikel soll keinesfalls als Verkaufs- oder Kaufsempfehlung aufgefasst werden! Wer Geld verdienen mächte: Am lukrativsten ist immer noch eine Investition in Know-How.“

THE ONE TRUE BITCOIN – Inside the struggle between Bitcoin and Bitcoin Cash
„Das Endergebnis ist, dass die Welt von geschlossenen monopolistischen, staatseigenen, manipulierten, kontrollierenden und auf Überwachung basierenden Währungen dominiert wird, die eine grundlegende existentielle Bedrohung für Demokratie und Freiheit in der Welt darstellen“, sagte er. „Wir stehen an einem Scheideweg und der Scheideweg ist nicht zwischen Bitcoin und Bitcoin Cash.“

Branchenbericht prognostiziert Anstieg von Bitcoin Cash
„Bitcoin Cash wurde geschaffen, um die Transaktionsgeschwindigkeit seines Vorgängers Bitcoin zu verbessern, damit es leichter als Bargeldersatz verwendet werden kann, wurde Ethereum als Vehikel entwickelt, um Peer-to-Peer-Verträge und -Anwendungen auf der Ethereum – Plattform zu ermöglichen. Der Hauptzweck von Ether ist nicht, als Zahlungsalternative zu fungieren, sondern Entwicklern zu ermöglichen, dezentrale Anwendungen (dApps) zu erstellen und auszuführen. Ein Argument, dass der Erfolg von Bitcoin Cash zu einem Rückgang von Ether führt, ist ein Scheinvergleich, auch wenn die beiden Kryptowährungen um Investoren im gleichen Markt konkurrieren.“

USA und Kryptowährungen: Steuerzahlung ist eine Seltenheit
„Bei der US-amerikanischen Online-Plattform Credit Karma haben von 250.000 Steuerzahlern nur 0,04 % angegeben, dass sie ihre Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen versteuern würden. Laut aktuellen Schätzungen werden aufgrund von Gewinnen mit Digitalwährungen alleine in den USA Steuern in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar fällig. Folglich haben unzählige Nutzer bei der Angabe der Umsätze einige Daten schlichtweg unter den Tisch fallen lassen. Von 250.000 Nutzern des Finanzdienstleisters Credit Karma haben weniger als 100 Personen eingeräumt, in ihrer Steuererklärung für 2017 Umsätze aus dem Handel mit Kryptowährungen anzugeben. In den USA muss die Steuer früher als hierzulande eingereicht werden, die Frist endet bereits am 17. April. in Deutschland hat man ohne Steuerberater noch bis zum 31. Mai dafür Zeit. Wer seine Steuererklärung bei Elster Online einreicht, hat zwei weitere Monate Zeit für die Abgabe.“

Dirk Müller – Facebook & der perfide Plan hinter der Empörung über Daten…

Social-Media-Giganten bekommen Blockchain-Konkurrenz
„Content Creators wandern vermehrt zu blockchain-basierten Pendants von Facebook und YouTube ab. Steemit, DTube und LBRY locken mit neuen Bezahlmodellen und neuem Publikum. Durch diese Abwanderung steigt die Qualität und Menge der verfügbaren Beiträge auf den neuen Alternativen. Das macht die Netzwerke für neue Nutzer attraktiver. Facebook und YouTube sind Schnee von gestern. Steemit ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer für ihren Content direkt bezahlt werden. Dafür wird die Steemit-eigenen Kryptowährungen Steem-Dollar und Steem-Power genutzt. Wie dieses Netzwerk genau funktioniert, haben wir hier erklärt. Es gibt mittlerweile etwa eine Million Steemit-Accounts. Im Vergleich zu Facebook ist das wenig; 120.000 Neuanmeldungen im März 2018 zeugen allerdings von einem schnellen Wachstum.“

Facebook Alternative auf der Blockchain: Minds greift an
„Die dezentrale Social Media Plattform Minds konnte im Jahr 2015 einen Raketenstart hinlegen und wuchs direkt auf eine Million registrierte Kunden und verzeichnete 73 Millionen Seitenaufrufe in einem Jahr. Heute, in 2018 steht das Startup kurz davor, die Ethereum Blockchain in ihre Kernfunktionen zu implementieren. Dieser Schritt ist die Weiterentwicklung des bisherigen Projektes zu einer voll funktionsfähig dApp, die auf Ethereum-Basis sowohl für Mobil- als auch für Web-Geräte geeignet ist.“