Wieso ist Bitcoin eigentlich so viel wert?

Wieso ist Bitcoin eigentlich so viel wert?
„Schließlich wird der Wert von Bitcoin und der Blockchain an etwas gemessen, das nicht messbar ist – das Versprechen der finanziellen Unabhängigkeit, der Freiheit von Regulierung und dem Recht auf Privatsphäre. Mathematische Algorithmen sorgen dafür, dass man sich nicht mehr auf Menschen oder Parteien verlassen muss. Man ist nicht mehr von korrupten Institutionen abhängig. Das sind einige Punkte, die den Wert von Bitcoin ausmachen. Solange Bitcoin einen Nutzen für die Gesellschaft hat, wird die digitale Währung auch immer wertvoll sein.“

Die dunkle Gefahr das Cartel ? – Bitcoin im Umbruch
„Geh in diese Welt des Bitcoins ohne Angst. Mach es einfach, es kann dir keiner nehmen.
Fang an Bitcoins als dein tägliches Warengut zu sehen, bezahl vermehrt damit.
Halte Deine Umwelt an, dich nur in BTC zu bezahlen. Wir sind dabei einen riesigen zweiten Markt zu erschließen und er wächst jeden Tag, zeitgleich, auf der ganzen Welt. Niemand kann das aufhalten. Aber du kannst ihn nutzen für Dich und die Zukunft Deiner Kinder, wo Freiheit noch Selbstbestimmtheit heißt, wo es egal ist, wer du bist und wo du herkommst, wo du nach Deinen Taten bemessen wirst, nicht nach scheinen und Ausbildung und Titeln. Wo du Deine privaten Dinge und vor allem Deinen BESITZ sichern kannst und ein Nachweis in einem Verzeichnis hast, welches es dir niemand mehr nehmen kann, wo du noch Jahre später die Wahrheit und nichts als die Wahrheit vorfindest. Aber Wahrheit tut ja bekanntlich weh,… wenn man unwahr sein will ! Und aus dieser Logik heraus wissen wir, das der Bitcoin unaufhaltsam weiter steigt und nach dieser „Krise“ wird keiner mehr daran zweifeln.“

Why Bitcoin is Different
„Bitcoin is different because unlike altcoins, Bitcoin created a new category and has the network effect as a result. Bitcoin will continue to be different because unlike centralized coins, it’s market driven, immutable and unseizable. These happen to be the properties of a great store of value and this gives Bitcoin a utility that no other token has. As hopeful investors, it’s tempting to believe that we’ve found an altcoin or ICO that will improve on Bitcoin and thus make us early adopters in the revolution. Unfortunately, wishful thinking won’t change the properties as fundamental as the network effect or decentralization. Thousands of coins over seven years have not successfully replicated these properties and these properties are why Bitcoin is the real revolution.“

Vier Gründe warum Bitcoin einzigartig ist – Jimmy Song
„Song kommt zu dem Schluss, dass die Marktkapitalisierung stark manipuliert wird und Bitcoins eigene Marktdominanz verzerrt und die Märkte von Natur aus volatil sind und sich nur über einen langen Zeitraum glätten können. Er erkennt auch, dass es zu optimistisch wäre, anzunehmen, dass Bitcoin nicht verdrängt werden könnte, aber dass es unglaublich schwierig wird, eine weitere wirklich dezentrale Währung zu schaffen. Song glaubt, dass es eine Innovation braucht, die mindestens so groß wie Bitcoin ist, oder einen Fehler, der Bitcoin unhaltbar macht. Bitcoin wird weiterhin anders sein, denn im Gegensatz zu zentralisierten Coins ist es marktgetrieben, unveränderlich und unpfändbar. Dies sind die Eigenschaften eines großen Wertspeichers und das ist Bitcoin.“

Wall Street-Analyst: Darum sollte man Bitcoin langfristig halten
„Trotz der aktuellen Lage, handele es sich bei Bitcoin um ein hervorragendes Anlageprodukt. In einem Interview äußerte der Wall Street-Analyst gegenüber CNBC, dass die Kryptowährung „wirklich gut funktioniert“. Sie möge zwar etwas langweilig wirken, weil es nicht das neueste und aufregendste Projekt sei, der Bitcoin sei aber einer der liquidesten Wege, um in die Krypto-Welt einzusteigen, so Lee. Dem Investment-Experten zufolge eigne sich der Bitcoin vor allem aber als langfristiges Anlageprodukt. Einer der Gründe, die für die Anlagestrategie „Buy and hold“ (dt.: Kaufen und halten) sprächen, sei die Tatsache, dass der größte Gewinn des gesamten Jahres in einem Zeitraum von wenigen Tagen gemacht wird. „Als Beispiel dient das Jahr 2017, in dem die gesamtjährliche Rendite des Bitcoin innerhalb von zwölf Tagen erwirtschaftet wurde“, so Lee weiter.“

Vitalik Buterin nennt vermeintlichen Bitcoin Erfinder Craig Wright einen Betrüger
„Als das Publikum Fragen an die Akteure stellen durften, konnte es Vitalik Buterin nicht lassen und musste seine Kritik öffentlich loswerden. Vitalik Buterin und Craig Wright werden sicherlich keine Freunde mehr. Der Ethereum Gründer kommt zu dem Schluss, dass der selbsternannte Bitcoin Gründer verrückt ist. Mit diesen Schlussworten beendete Vitalik Buterin seine Twitter-Liveübertragung. Obwohl der Mitbegründer von Ethereum keine Stellung zu Bitcoin vs. Bitcoin Cash bezogen hat, ist er mit Craig Wright – milde ausgedrückt – nicht zufrieden. Was halten Sie von Vitalik Buterin’s Antwort auf Craig Wrights Präsentation? Ist Craig Wright ein Betrüger?“

Goodbye FUD #1 – Abkühlung tut gut
„Bitcoin kann und muss sich nun etablieren. Die Grundsteine sind gelegt. Durch den großen Mainstream-Medien-Hype haben viele schon von Bitcoin gehört. „Das ist doch diese Internet-Währung, mit der man Drogen kaufen kann?“, „Ist das jetzt nicht so stark eingebrochen?“. Das hört man immer wieder. Doch dass Bitcoin noch viel mehr ist als Spekulationsobjekt und Mittel zum Zweck für die dunkle Seite des Netzes, wissen die meisten noch nicht. Entwicklungsländer wie Venezuela und Simbabwe machen es vor, dass der Bitcoin eine wichtige volkswirtschaftliche Funktion erfüllen kann. Sobald sich dann das Lightning-Network etabliert und die Defizite im Blockchain-Ökosystem weiter beseitigt wurden, können wir die Bitcoin-Rakete wieder in Position bringen. Aber dieses Mal so, dass wir nicht wieder zurückfliegen müssen.“

Grüne Start-ups und Gasriesen: Schweiz wird attraktiver Krypto-Standort
„Das Alpenland ist schon seit einigen Jahren eines der größten Innovationsförderer, wenn es um Kryptowährungen geht. Schon 2015 hat die Bitcoin Suisse AG in Bern den ersten Bitcoin ATM installiert. Die Gemeinde Chiasso nimmt bereits Steuerzahlungen in Bitcoin entgegen. Und Zug ist mit seinen über 100 Unternehmen, die mit Kryptowährungen und Blockchain-Technologien arbeiten, längst als Krypto-Valley bekannt. Möglich machen dies günstige Steuerverhältnisse und die allgemein positive Stimmung vonseiten der Politik gegenüber neuen Technologien.“

Umfrage: 14% der zwischen 25 und 30 jährigen Japaner besitzen Bitcoin und andere Kryptowährungen
„Eine Umfrage hat ergeben, dass 14 Prozent der männlichen japanischen Büroangestellten zwischen 25 und 30 Jahren Kryptowährungen besitzen, und das, obwohl die digitale Währung Bitcoin das schlechteste Quartal seit Jahren hatte. Auch wenn der Preis für einen Bitcoin wieder unter die 7.000 $-Marke gefallen ist und 6.830 $ beträgt, scheint das einige männliche Büroangestellte in Japan nicht davon abzuhalten, in den Markt zu investieren.“

Japanischer Broker will Kryptobörse Coincheck kaufen
„Die von einem Hacker-Skandal erschütterte Kryptobörse Coincheck steht einem Zeitungsbericht zufolge vor der Übernahme durch den japanischen Online-Broker Monex.“

Digitalwährung Ripple : Mit Kryptogeld zum Milliardär
„Anders als andere Start-ups aus der Finanztechnologie ist Ripples Geschäftsmodell nicht darauf ausgelegt, Banken überflüssig zu machen. Weshalb Chris Larsen auch dem immer noch von forschen Gründern benutzten Begriff „disruptiv“ nichts abgewinnen kann. „Ripple ist kein Zerstörer, sondern ein Brückenbauer“, sagt Larsen. Dienstleistung statt Disruption: Diese Haltung hat den Ripple-Gründer in der Kryptowelt, die sich gerne ein bisschen anarchistisch gibt, zu einem Geächteten gemacht. An dieser Stelle kommt die Kryptowährung XRP ins Spiel. Sie soll als eine Art Brückenwährung dienen, um Liquidität zwischen verschiedenen Währungen zu schaffen. Das heißt, bei einer Überweisung von Indien nach Mexiko werden Rupien in XRP umgewandelt und XRP anschließend in Pesos. Die Branche reagiert darauf eher verhalten. Eigentlich sei die Kryptowährung XRP bei Transaktionen unnötig und diene nur dazu, das Geschäft von Ripple zu finanzieren, behaupten Banker.“

Wird Craig Wright zur Belastung für Bitcoin Cash?
„Das Bemühen, den Satoshi zu spielen, scheint bei Wright kreative Energien freizusetzen. Die einzige konkrete Idee, was man mit den im Mai zu reaktivierenden opcodes von Bitcoin Cash machen kann, stammt von ihm – Oblivious Transactions, eine bestimmte Art von Transaktionen, in denen die Herkunft der Münzen nicht ganz eindeutig ist. Das Konzept ist, wie so oft, sehr vage, doch einige Entwickler haben bestätigt, dass die Tendenz zumindest nicht grundfalsch ist. Die Oblivious Transactions ist der beste bisher bekannte Versuch, zu erraten, was Satsohi mit einem seiner rätselhaftesten Kommentare gemeint hat: 2010 schrieb Satoshi, er habe alle möglichen Skriptbefehle implementiert, damit Bitcoin bereit für die zahlreichen Transaktionen, die er schon vor Jahren erfunden hat. Welche speziellen Transaktionen er, abgesehen vom offensichtlichen Multisig, gemeint hat, blieb bis heute ein Rätsel.“