Bitcoin: Es lebe die CHAINOLUTION!

VIVA LA CHAINOLUTION!
„Der Blockchain-Technologie werden wahre Wunder nachgesagt – und das nicht ohne Grund. Sie hat das Potenzial, nicht nur die Finanzwirtschaft auf den Kopf zu stellen, sondern sogar unsere Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Sie könnte Korruption beseitigen, Steuerflucht verhindern und waghalsigen Finanzprodukten den Garaus machen. War der Erfinder, der sagenumwobene Satoshi Nakamoto, gar ein Sozialrevolutionär? Wird die Blockchain Hacker arbeitslos machen? Wird sie schon bald das Ja-Wort bei Hochzeiten besiegeln, und könnte sie unsere Wirtschaftswelt transparenter, gerechter und demokratischer machen? Fragen über Fragen also: Hier gibt es einige Antworten dazu.“

Video-Empfehlung der Woche – Fundstrat über Krypto-Investment
„Gerade in Zeiten, in denen Bitcoin eher Limbo, denn Lambo tanzt, ist ein derartiger Vortrag eine Erinnerung an die Investoren, dass ein Investment in Kryptowährungen weiterhin sinnvoll ist.“

Ans Werk – Der Krypto-Frühling ist da!
„So wenig ich gegen Hodl und gegen Nachkaufen habe, frage ich mich, ob das unsere gesamte Strategie sein kann. Ich drücke es etwas polemisch aus: Hodln ist für viele nichts anderes als das Warten auf jemanden, dem man seine Coins (überteuert) abtreten kann. Entsprechend sind die Debatten über Coins und Token oft nur davon geprägt, dass Coin x oder y „gonna moon“ und mindestens bis xxxyyy USD ansteigen würde. Wenn das jedoch alles ist, wenn der einzige Use-Case hinter allen Kryptowährungen und ERC20-Token nur ist, dass man diese hält – dann stellt sich zumindest für den Großteil die Frage, was sie tatsächlich wert sind. Neben Floskeln wie HODL oder BTFD muss eine dritte Dimension kommen, die ich mit UTC abkürze: Use the coin! Möglichkeiten der Teilnahme an der Krypto-Revolution. Bitcoin hat Wert als Tauschmittel – warum also nicht mal mit Bitcoin bezahlen? Warum nicht durch das Betreiben einer Node oder durch Mining am Netzwerk partizipieren?“

Intel veröffentlicht Patent für Bitcoin-SoC
„Ein von Intel entwickelter Chip könnte CPU-Kerne mit einem Bitcoin-Hardware-Beschleuniger verbinden. Das in einem ursprünglich 2016 eingereichten Patent beschriebene SoC soll die Leistungsaufnahme beim Schürfen der Kryptowährung drastisch reduzieren.“

Islands Geldschürfer
„“Wir rennen einfach ein bisschen schneller als die anderen“, sagt Johann Snorri. Deswegen spreche man Datenzentren gezielt als Kunden an. Allein basierend auf den Wachstumszielen von Advania rechnet er dann vor, dass Islands Krypto-Schürfer in diesem Jahr 840 Gigawattstunden (GWh) an Strom verbrauchen könnten. Der Haushaltsverbrauch in Island liegt bei nur 700 Gigawattstunden. Allerdings muss man eben auch wissen, dass Islands drei große Stromunternehmen jedes Jahr zwölfmal so viel Strom generieren, wie Krypto-Schürfen und Privathaushalte zusammen verbrauchen. Der meiste Strom des Landes geht an die drei großen Aluminiumhütten. Eine von ihnen, die Aluhütte Straumsvik, steht direkt gegenüber von einem der Advania-Datenzentren. Allein sie verbraucht in etwa 2650 GWh pro Jahr.“

Bitcoin Crash: Kein Grund Zur Sorge Laut Wissenschaftler
„Anfang der Woche wurde Lee zudem mit den Worten zitiert, dass er glaube, dass Bitcoin bis Ende 2020 die Marke von 91.000 USD erreichen werde. Damit wäre Bitcoin um ein Vielfaches wertvoller als heute. Sein Rat lautet daher derzeit: HODL. Anleger sollten die Schwankungen aussitzen. Wenn diese beendet seien, werde der Kurs sprichwörtlich abheben. Diese Ansicht teilte gestern auch Bill Barhydt, der CEO von Abra, dem Kryptowährungswallet, das von American Express unterstützt wird. Barhydt geht davon aus, dass wir uns mitten in einem Boom befinden und die Märkte zukünftig weiter florieren werden.“

Bitcoin Mainstream-Adaption: Newegg bietet Möglichkeit der Bitcoin Bezahlung
„Mit über 36 Millionen Nutzern, die jährlich Newegg.com nach Waren durchstöbern erhält jetzt ein weiterer Teil der Bevölkerung Zugang zur Bezahlung mit Bitcoin. Die Bezahlung wird über den weltweit agierenden Zahlungsdienst BitPay ausgeführt. Wie wir gestern berichteten, hat BitPay als weiteres Zahlungsmittel Bitcoin Cash aufgenommen, sodass Newegg.com neben Bitcoin seinen Kunden ebenfalls Bitcoin Cash anbieten kann.“

Litauen wird Krypto: Zahlungen im Geschäft längst Normalität
„Litauen und allgemein die baltischen Staaten sind in Bezug auf technische Innovationen sehr liberal eingestellt. Das lockt viele Start-ups und Unternehmen ins Land. Die vergleichsweise kleinen europäischen Staaten zeigen eine hohe Flexibilität und Innovationskraft. Litauen liegt bislang oft im Schatten seines ähnlich großen, aber noch innovativeren Nachbars Estland. Mit einer Offenheit gegenüber Kryptowährungen möchte Litauen eine ebenso große Innovationshöhe vorweisen.“

Huobi Pro öffnet seine Tore in Südkorea
„Wie die Betreiber in der offiziellen Ankündigung berichten, kann man dort künftig 201 Handelspaare von 99 Altcoins handeln. Ferner weisen sie darauf hin, dass sie die Richtlinien von Südkorea befolgen. Darüber hinaus erklären sie unter anderem, dass sie lediglich eine Handelsplattform bieten, ohne selbst digitale Assets zu verkaufen – man zahlt lediglich für den Service. Die Gebühren liegen dabei bei 0,2 % des gehandelten Preises.“

Inselstaat Antigua und Barbuda plant Kryptowährungsbörse
„Die Regierung des Landes Antigua und Barbuda ist dabei eine Kryptowährungsbörse zu etablieren, um den stark vom Tourismus- und Glücksspiel abhängigen Staat ein weiteres finanzielles Standbein aufzubauen und den Wohlstand des Landes sichern. Antigua und Barbuda ist ein souveräner Staat, bestehend aus den beiden Inseln Antigua und Barbuda, sowie weiteren kleineren Inseln und ist Mitglied des Commonwealth of Nations. Der Staat zählt zur Ostkaribik und liegt zwischen dem Karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean. Derzeit ist das Land finanziell stark vom Tourismus, als auch von Glücksspielen abhängig. Die Regierung will nun weitere Einnahmen für die Staatskasse erwirtschaften und das Land „an der Spitze des neuen Systems zur Schaffung von Wohlstand“ platzieren.“

Vitalik Buterin: 120 Millionen Obergrenze für Ether
„Bisher hatte Ether keine Obergrenze. Der Trend ging jedoch zu einer sinkenden jährlichen Inflationsrate der digitalen Währung Ether. Von Einigen wurde diese unklare Struktur und die unklare Zukunft kritisiert. Das Protokollupgrade Casper, welches den Wechsel von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake ermöglichen soll, scheint der perfekte Zeitpunkt zu sein, um eine Obergrenze einzuführen. 120 Millionen Ether oder die doppelte Menge an Ether, die damals beim Ethereum Crowdsale verkauft wurde. Diese Obergrenzen stehen erstmalig im Raum.“

4 Dinge, die Bitcoin benötigt | Andreas Antonopoulos
„Der Bitcoin Guru verlangt bessere Bitcoin Bildungssysteme. Menschen müssten Bitcoin erfahren, um es besser zu verstehen. Nur so kann die finanzielle Freiheit nachvollzogen werden. Antonopoulos denkt, dass 2018 eine Blockerhöhung per Hard-Fork stattfinden könnte:
Ja, ich denke, dass die 1 MB Blockgröße reicht. Diese ist jetzt sogar größer als ein Megabyte, SegWit war eine Blockerhöhung, aber ich nehme an, dass wir weitere sehen werden, auch solche, die mit einem Hard-Fork implementiert werden.“

Beitrag in der BCash-Subreddit Gruppe zur aktuellen BCash Diskussion
„Die Wahrheit ist, dass es den Leuten, die sich heute um Bitcoin Cash versammeln, nie gelungen ist, genügend Unterstützung zu bekommen, um einen Konsens zu erreichen. Dieselben Leute haben mehrmals versucht, die Entwicklung von Bitcoin dem kompetentesten Entwicklerteam, das an dem Projekt arbeitet, zu entreißen. Wer bei klarem Verstand würde sich hinter einer Kryptowährung versammeln wollen, die ausschließlich auf Verwirrung bei der Werbung beruht? Wenn Sie unbedingt hinter Galionsfiguren stehen müssen, warum wählen Sie dann die zwielichtigsten statt vernünftiger und objektiver Männer wie Andreas Antonopoulos oder Nick Szabo (wahrscheinlich sowieso Satoshi Nakamoto)?“

Bitcoin Cash wird von Cryptocoin Börsen gestrichen
„Bitcoin Cash (BCH) verliert weiter an Support. Eine Reihe von Cryptocoin Börsen nahm Währungspaare mit Bitcoin Cash aus dem Portfolio. Der Grund dafür sei schlechtes Feedback der Nutzer, so hieß es zum Beispiel bei KuCoin, der bisher größten Börse, die den BCH strich. Inzwischen ist offensichtlich, dass Bitcoin Cash den Kampf mit SegWit verlieren wird. Trotz zeitlichem Vorsprung durch einen früherern Launch des BCH laufen mittlerweile 31,5 % mehr Transaktionen über SegWit ab.“