Bitcoin: Urlaub in Deutschland

Urlaub in Deutschland: DZT akzeptiert Bitcoin
„Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) gab kürzlich bekannt, von nun an Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel anzunehmen. Der eingetragene Verein betreibt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Lobbyarbeit für Deutschland als Reiseziel. Die Deutsche Zentrale für Tourismus wird zu drei Vierteln vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert. Das Image Deutschlands als Reiseland wird im Ausland zur Erhöhung der Deviseneinnahmen und zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes aufpoliert. Zur Verbesserung des Rufs von Deutschland als Reiseland unterhält die DZT Niederlassungen in 32 Nationen.“

Bitcoin-Börse Bitfinex will in die Schweiz ziehen
„Der Chef von Bitfinex, Jean Louis van der Velde, bestätigt den Sachverhalt: «Wir suchen ein neues Domizil für Bitfinex und die Muttergesellschaft iFinex, an welchem wir die bisher auf mehrere Standorte verteilten Operations zusammenführen wollen.» Es kam bereits zu mehreren Treffen mit dem Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) und zu einem Austausch mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann, dem Vorsteher des Wirtschaftsdepartements. In technologieaffinen Kreisen stösst das Ansiedlungsprojekt auf Resonanz. «Es wäre sensationell, wenn sich ein Akteur von dieser Grösse und Bedeutung für die Schweiz entscheiden sollte», sagt etwa Unternehmer und FDP-Ständerat Ruedi Noser. «Es würde zeigen, dass die Schweiz tatsächlich eine führende Stellung in der ganzen Blockchain-Branche einnehmen kann.» Auch Heinz Tännler, SVP-Regierungsrat des Kantons Zug, sagt: «Das wäre ein tolles Signal, wenn die Börse aus Gründen der Rechtssicherheit, der Compliance und der steuerlichen Situation die Schweiz wählen würde.»“

Experte verrät: Investieren Sie zu dieser Zeit in Bitcoin, sahnen Sie ab
„Wenn Bitcoin nun die panikartigen Kapitalrückzüge (auch „Boom-Bust-Zyklus“ genannt) von Anlegern durchhält, hat das Digitalgeld also die Möglichkeit, dass sein Kurs wieder allmählich anwächst und nachhaltig Gewinne abwirft. Daher glaubt der Analyst, dass es ab April wieder aufwärts gehen wird, allerdings dann in kleinen Schritten.“

CBOE: “Bitcoin-ETF für Privatpersonen interessant”
„Die CBOE ist der Überzeugung, dass ETFs für Anleger und Privatpersonen ein interessantes Instrument sind. Der Handel würde über die klassischen Börsen laufen und sei entsprechend reguliert und sicher. Zudem ist der Kauf von ETFs vergleichsweise einfach und transparent. Die Auslastung einiger Krypto-Börsen erschwerte außerdem zu Jahresbeginn den Handel mit Kryptowährungen. Ein weiterer Aspekt ist die Verbreitung von ETFs: Im Vergleich dazu wirken die Schritte bis zum ersten Bitcoin für Einsteiger mitunter noch abschreckend. Somit seien ETFs laut CBOE ein geeignetes Instrument, um Bitcoin noch mehr Menschen zugänglich zu machen.“

Krypto-Marktmanipulation & Kartellabsprachen? EBA verklagt
„Das größte soziale Netzwerk hat einige Entscheidungen getroffen, die bei der breiten Öffentlichkeit nicht gut ankamen. Eine dieser Entscheidungen war die Maßnahme, Werbungen für Kryptowährungen zu verbieten. Ein vorgeschobener Grund für diese Maßnahme war, dass Facebook seine User um jeden Preis schützen möchte. Jedoch stellte sich heraus, dass das nicht der einzige Grund für ein Verbot war. Das FBI übte Druck auf das Unternehmen aus und forderte, dass ICOs und Token-Verkäufe explizit im Verbot genannt werden. Die neu gegründete „Eurasian Blockchain Association“, die aus verschiedenen Verbänden aus China, Russland und Südkorea besteht, klagt Facebook an. Eine ziemlich mutige Entscheidung, die, falls die Klage erfolgreich ist, einen Präzedenzfall schaffen könnte, wodurch eine Klagewelle losgetreten werden könnte. Die Klage wird wohl im Mai 2018 eingereicht. Die Finanzierung erfolgt durch einen Fonds von Kryptowährungen. Unklar ist, in welchem Staat die Klageschrift eingereicht wird. Sehr wahrscheinlich ist aber, dass Google, Yandex und Twitter die nächsten Angeklagten sein werden, da auch diese Unternehmen Werbung für Kryptowährungen verbieten.“

US-Hedgefonds wettet auf Dax-Crash
„Deutschland im Visier: Ray Dalio, Gründer des Fonds Bridgewater, setzt Milliarden auf einen Kollaps der Börsenskurse von Allianz, BASF, Siemens und Co. – allein die Wette, dass SAP abstürzt, ist Dalio fast eine Milliarde Dollar wert. Das belegen aktuelle Einträge im Bundesanzeiger, denen zufolge der 160 Milliarden Dollar schwere Hedgefonds Bridgewater seine Short-Positionen in prominenten Dax-Werten in diesen Tagen noch einmal weiter aufgestockt hat. Bei mehreren Aktien, darunter die Dax-Schwergewichte Siemens , Allianz und BASF , hat der Anteil von Bridgewaters Leerverkaufsposititionen am gesamten ausgegebenen Aktienkapital vor wenigen Tagen die Grenze von ein Prozent erreicht oder überschritten.“

Bitcoin-CFDs nur noch eingeschränkt handelbar – Was Trader jetzt wissen müssen
„Der Vorstoß der ESMA Differenzkontrakte (CFDs) und binäre Optionen zu regulieren, ist keine explizite Maßnahme gegen Kryptowährungen, sondern umfasst auch andere Anlageklassen wie Fiatwährungen, Gold, Aktien etc. Auch ist diese Maßnahme nicht in Stein gemeißelt, sondern vorerst zeitlich begrenzt, wie aus der Pressemitteilung der ESMA hervorgeht:“