Bitcoin: Noch hält er sich hartnäckig der KRYPTO-Winter

Dennoch spiegelt die momentane Kursentwicklung nicht die wahren Entwicklungen in Sachen Blockchain-Technologie. Also weiterhin warm anziehen um diese Periode durchzustehen und zu überdauern.

Liechtensteins Kronprinz will in Kryptowährungen investieren
„Schon bald könnte es einen richtigen „Krypto-König“ geben, denn Liechtensteins Kronprinz erklärte am letzten Freitag, dass seine Familie erwägt, rund 5 Milliarden US-Dollar in Kryptowährungstechnologie zu investieren. Kronprinz Alois Phillip Maria sagte gegenüber CNBC, dass Kryptowährungen dabei helfen könnten, das Vermögen der royalen Familie zu vergrößern. Auch wenn dieses inzwischen wieder eine beachtliche Summe darstellt, wurde das Gesamtvermögen der Königsfamilien nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich verkleinert.“

Bitcoin – Stark wie noch nie
„Man kann deutlich erkennen, dass Bitcoins fundamentale Basis extrem gewachsen ist und weiterhin wächst. Der Preis spiegelt jedoch die Emotionen wieder. Die Indikatoren des Netzwerkes sind Fakten, die zeigen, dass sich die Kryptowährung stetig entwickelt hat und ständig neue Grenzen und Herausforderungen meistert.“

Bitcoin Lightning Beta – Was ändert sich?
„Viele erwarten die Cross Chain Atomic Swaps sehnsüchtig. Einfach gesagt ist es mit dem Lightning Netzwerk möglich eine Kryptowährung zu versenden die als eine andere Kryptowährung ankommt. Zum Beispiel wären Nutzer in der Lage Bitcoin von einem Ende zu verschicken und Litecoin auf der anderen Seite zu empfangen. Eine dritte Instanz wie eine Börse, wäre dann nicht mehr notwendig. Die erste Cross Chain Atomic Swap Transaktion wurde bereits mit Bitcoin und Litecoin getätigt.“

Bitcoin Monitor – Preisvergleich der Börsen in Echtzeit
„Sehr erfreulich. Ein App aus Österreich. Erhältlich im App-Store und im Google-Store.“

Coinbase verbindet Krypto- und Fiat-Welt
„Coinbase hat in ihrem Blogbeitrag vom 14. März zwei Neuigkeiten bekannt gegeben. Zum einen hat sie von der britischen Finanzdienstleistungsaufsicht (FCA) eine E-Geld-Lizenz erhalten. Zum anderen unterstützt sie nun als erste Krypto-Börse den Faster Payment Service, eine Initiative der britischen Banken, die Überweisungszeiten von den üblichen drei Werktagen auf wenige Stunden reduziert. Die FCA hat der Krypto-Börse eine E-Geld-Lizenz erteilt. Dadurch ist es ihr nun möglich, E-Geld auszugeben und Zahlungsdienste im Vereinigten Königreich anzubieten. Coinbase verspricht sich davon neue Partnerschaften und ein leichter zu bedienendes Produkt, wenn man E-Money für den Erwerb von Kryptowährung verwenden kann. Allerdings gehen mit der Lizenz strikte Richtlinien einher. Dazu gehört unter anderem die Trennung der Kundengelder. Fiat- und Coinbase-Guthaben werden somit auf separaten Bankkonten verwaltet. Auch die Sicherheitsmaßnahmen und Betriebsstandards, die regulierte Finanzinstitute einhalten müssen, muss Coinbase nun beachten.“

Krypto-Regulierung auf der G20-Agenda – Risiken mildern, Innovation erhalten
„„Es ist wichtig, die Folgen für die Finanzstabilität, Steuerhinterziehung und illegalen Finanzaktivitäten von Kryptowährungen zu bedenken. Die Delegierten werden gemeinsame Antworten erwägen, die diese Risiken mildern, ohne jedoch Innovation abzuschrecken.“ Gleichzeitig lobt das Schreiben die zu Grunde liegende Blockchain-Technologie: „Die Technologie hinter den Krypto-Anlagen hat das Potential, finanzielle Inklusion zu fördern.“ Auf eine solche zielen die Minister als zweites Großthema des Finanztreffens ab. Neben der Regulierung von Kryptowährungen wollen sie eine einheitliche Besteuerung der Digitalwirtschaft nach vorne treiben. Damit steht das Treffen ganz im Zeichen der Digitalisierung.“

Frankreich setzt 15 Krypto-Websites auf schwarze Liste
„Am 15. März hat die französische Finanzmarktaufsicht AMF eine schwarze Liste mit 15 Websites veröffentlicht. Diese Seiten fordern laut der Aufsicht unrechtmäßig dazu auf, in Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte zu investieren. Zudem sollen potentielle Investoren bedenken, dass mit dem seit Juni 2017 geltenden Sapin II-Gesetz verschärfte Korruptionsrichtlinien gelten.“

Peter Thiel: Bitcoin wird das „online Äquivalent zu Gold“
„Des Weiteren denkt er, dass Bitcoin ihre Spitzenposition als größte Kryptowährung, an der Marktkapitalisierung gemessen, vor anderen digitalen Währungen verteidigen kann. „Es wird ein online Äquivalent zu Gold geben und das worauf Sie wetten sollten, ist die größte.“ Trotz dieser positiven Einschätzung sagte er auch, dass es eine 50-80 % Chance gibt, dass Bitcoin zukünftig wertlos sein wird. Dies heißt es im Gegenzug jedoch auch, dass es eine 20-50 % Chance gibt, dass der Wert der Kryptowährung sich vergrößern wird. „Nach der gewichteten Wahrscheinlichkeit ist es gut“, sagte er zu CNBC.“

Risiken bei Bitcoin Cash & Co? Ein kritischer Blick auf das Claiming bei Hard Forks
„Andreas Antonopoulos hat sich bezüglich dem Sinn und Unsinn von Hard Forks wie Bitcoin Cash und Bitcoin Gold seiner Meinung enthalten. Er wies jedoch auf einen größtenteils übersehenen Punkt hin: Das Claimen von Coins auf einer nach einer Hard Fork neu existierenden Blockchain ist nicht kostenlos. Der Claimende muss mit einem Teil seiner Privatsphäre zahlen. Ein Großteil jener Anleger, die ihre Coins nach der Hard Fork claimen, gehen eher unbedacht damit um. Sie transferieren das Geld aus allen mit ihrem Private Key verbundenen Adressen (oder genauer UXTOs) zu einer einzelnen Zieladresse. Beispielsweise senden sie nach der Fork zwischen Bitcoin und Bitcoin Cash das gesamte Geld auf der Bitcoin-Cash-Blockchain an eine neue Adresse. Schon jetzt würde ein aufmerksamer Beobachter erkennen können, dass alle gebündelten Adressen zu einer Entität gehören. Das Wissen könnte er nun auf die Bitcoin-Blockchain übertragen. So können Analysten auf den Blockchains von Bitcoin und Bitcoin Cash mehr Adressen als vorher zuordnen.“

Gründe für den großen Bitcoin Crash seit Dezember- Analyse von Chainanalysis
„Der erste Grund liegt auf der Hand. Während der Kurs von Bitcoin laut Studie empfindlich auf regulatorische Nachrichten reagiert, steigt der Preis wenn positive Stimmung herrscht. Dies war im Dezember der Fall. Die CME und die CBOE haben Bitcoin Futures angekündigt und veröffentlicht und damit einen enormen Hype ausgelöst. Der Bitcoin schien kurz vor dem Durchbruch in den Mainstream.“

Frühjahrsputz bei Bittrex: 82 Kryptowährungen nicht mehr handelbar
„Bittrex kündigt an, bis zum 30. März insgesamt 82 Kryptowährungen zu delisten. Bagholder sollten also zuvor die Coins von der Börse in eigene Wallets ziehen. Für verschiedene Coins ist jedoch keine Möglichkeit der Abhebung vorhanden.“

Die Quantencomputer kommen! Ist das Bitcoins Ende? (Teil 1)
„Zugegegebenermaßen existiert ein weiterer Algorithmus, der eine kubische Laufzeitoptimierung verspricht. Mit diesem könnte ein Quantencomputer, im Fall von 10^17 Qubit-Operationen pro Sekunde, die Verbindung zwischen Wallet-Adresse und Public Key in 15 Jahren knacken. Selbst unter der Annahme eines Supercomputers, der aktuell physikalisch nicht möglich ist, und unter Nutzung eines vergleichsweise unbekannten Algorithmus, würde der Aufwand des Hacks den Nutzen dramatisch übersteigen.“

Die Quantencomputer kommen! Ist das Bitcoins Ende? (Teil 2)
„Wie am 17. März beschrieben ist die Gefahr durch Quantencomputer nicht so dramatisch, wie manche sie gern darstellen. Doch bereiten sich die Bitcoin-Entwickler auf Quantencomputer vor und was kann jeder einzelne für seine Sicherheit tun? Nachdem der erste Artikel das Problem Quantencomputer kurz eingeführt hat, wurde das Risiko für Bitcoin dargestellt. Dabei konnte man aufzeigen, dass die Verbindung zwischen Private und Public Key mittels des Shor-Algorithmus schnell knackbar ist. Im Kontrast dazu ist die Verbindung zwischen Wallet-Adresse und Public Key, sprich das SHA256-Hashing vergleichsweise sicher vor Attacken.“

Wie werden neue Coins auf Coinbase gelistet?
„Das Framework kann auch für die eigene Bewertung von Kryptowährung eine gute Basis sein. Die Kryptoforen sind voll vom Bonmot DYOR (oder „Do your own Research“). Auch wenn Forenmitglieder dieses gerne ähnlich sinnfrei wie „Kleiner Tipp: Google das mal!“ verwenden, kann man sich ja von der Masse abheben und wirklich eine strukturierte Analyse durchführen.“

Ripple CEO – ICO müssen Ausgaben für Anwälte einplanen
„DIE GEWINNER WERDEN DIE ANWÄLTE SEIN, DENN DIESE HELFEN DEN UNTERNEHMERN EINEN TOKEN HERAUSZUGEBEN UND ANSCHLIESSEND WERDEN SIE DABEI HELFEN DIESEN ZU VERTEIDIGEN. MANCHMAL IST ES BESSER SICH AUF DAS LÖSEN VON ECHTEN PROBLEMEN FÜR ECHTE KUNDEN ZU KONZENTRIEREN, ANSTATT SICH AUF DIE TOKEN – INFRASTRUKTUR – PROBLEME UND WANN DIESE AUF BÖRSEN GELISTET WERDEN ZU KÜMMERN.“