Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten.

Zuerst Facebook, jetzt auch Google? FBI macht Druck
„Die Menschen müssten vor sich selbst beschützt werden. Facebook und Google sollen als eine Art Strafverfolgungsbehörde für die Vereinigten Staaten von Amerika agieren und ICOs als legitim oder nicht legitim einstufen. Zudem sollen die Unternehmen feststellen, ob sich die ICOs tatsächlich bei der SEC registriert haben.“

Entwickeln sich Bitcoin und Co. vom Spekulationsobjekt zur Anlageklasse?
„2018 soll nach den Vorstellungen mancher Beobachter eine neue Stufe bei der Eroberung von breiteren Kreisen für Kryptowährungen erfolgen. Während sich ab 2009 primär Freaks, Fans und Phantasten mit den neuen Technologien beschäftigten, waren es ab 2012 Geeks, Gründer und Ganoven, und ab 2015 kamen Hedge-Funds, wohlhabende Private und IT-Investoren hinzu. Ab 2018 sollen nun vermehrt institutionelle Anleger gelockt werden. Diesem Thema hat sich die Firma Postera Capital verschrieben, welche die Anlageklasse der Kryptowährungen für Institutionelle zugänglich machen will. Die Düsseldorfer bieten Beratung, Research und Bewertung von Krypto-Assets.“

Japan erwartet keine internationale Regulierung von Kryptowährungen
„Nach Angaben Japans wird es auf dem bevorstehenden Finanzminister-Treffen der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G20) bei diesem Thema wohl keine gemeinsamen Festlegungen geben. Die Unterschiede in den Herangehensweisen der Staaten seien einfach zu groß, sagte am Dienstag ein Vertreter der Regierung in Tokio. „Die allgemeine Stimmung unter den G20-Mitgliedern ist, dass zu strikte Regulierung nicht gut wäre.““

Warum wir alles verlieren werden – Banken-Insider verrät die Gründe // Mission Money

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In den USA sollte diesen Beitrag jeder gesehen haben.
Die permanente amerikanische Selbstüberschätzung scheint in den kommenden Jahren zu einem ganz natürlichen Ende zu kommen.

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Wahlen über die Blockchain? Schaut nach Sierra Leone!
„Im Wahlprozess halten die Wahlleiter so jede abgegebene Stimme auf der Blockchain fest. Die Einträge auf der Blockchain können von jedem frei eingesehen werden, müssen jedoch von autorisierten Personen validiert werden. Damit sorgt Agora für eine höhere Transparenz bei den Wahlen und ein gesteigertes Vertrauen. In der Vergangenheit hatte es häufig Fälle von Wahlmanipulation und großem öffentlichen Misstrauen gegeben.“

IWF-Chefin will «Feuer mit Feuer bekämpfen»
„Ziel müsse sein, sowohl Gefahren für das Finanzsystem zu verringern als auch die Verbraucher zu schützen. Konkret nannte sie etwa die Verwendung von Digitalwährungen zur Geldwäsche oder für die Terrorfinanzierung. Um derartiges zu vermeiden, könnten eben jene Innovationen hilfreich sein, die Kryptowährungen erst gross gemacht hätten. „Anders ausgedrückt, wir können Feuer mit Feuer bekämpfen“, so die IWF-Chefin.“

BITCOIN AFRIKA: ADAPTION STEIGT WEGEN VOLATILER FIATWÄHRUNGEN
„Afrika wird bei der globalen Bitcoin- und Krytowährungsrevolution definitiv nicht vergessen. In vielen Ländern des afrikanischen Kontinents gibt es eigenen wachsenden Kryptowährungsmarkt. 2017 stieg die Nachfrage nach Bitcoins in Nigeria um rund 1500 Prozent, auf dem zweiten Platz liegt China. Die Situation führt zur Etablierung zahlreicher Kryptowährungsmarktdienste, die beispiellose Jahresumsätze geniessen.“

Huldigt den Bitcoin! Erstes Bitcoin-Denkmal in Slowenien
„Die Künstler Selman Čorović und die KRARH Society entwarfen das Denkmal. Es besteht aus kupferfarbenem Metall und zeigt das Bitcoin-Logo quer über den gesamten Kreisverkehr. Das Symbol wird von einem metallischen Ring mit mehreren Metern Durchmesser umrundet. Doch die Künstler haben noch weiter gedacht. Auch der Ort ist Teil des Ausdrucks: Zum einen verbindet der Kreisverkehr zwei wichtige Verkehrsachsen. Zum anderen liegt der Kreisverkehr etwas außerhalb der Stadt, was die Dezentralisierung repräsentieren soll. Ein Schelm wer denkt, das Denkmal könnte einigen Städtern peinlich sein und sollte lieber ein paar Straßen weiter weg.“

Blitzeinschlag bei Bitcoin – Lightning-Netzwerk und IoT
„Wenn sich das Lightning-Netzwerk jedoch durchsetzt, werden die Use-Cases von Bitcoin greifbarer. Mit dem Launch des Netzwerkes öffnet sich schließlich auch der Weg zur Massenadaption. Bitcoin kann sich dann wieder weg vom Spekulationsobjekt hin zu einem elektronischen Peer-to-Peer-Zahlsystem bewegen, ganz wie es Satoshi Nakamoto einmal vorgesehen hatte.“

Krypto-Tomaten: Überschüssige Wärme wird für Anbau genutzt
„Den Energiekreislauf schließen: Brejcha fügte außerdem hinzu, dass das Team hinter den Tomaten an einem eigenen Blockchain-Startup für dieses Projekt arbeitet. Des Weiteren erstrecke sich das Gewächshaus über 20.000 Quadratmeter. Jemand fragte, warum sich das Team für Tomaten und nicht etwa für den Anbau von Cannabis entschieden hatte. Darauf antworte Brejcha: „Leider war es uns wegen der strengen Richtlinien nicht möglich, eine Lizenz für den Anbau von medizinischen Marihuana zu erhalten, deshalb haben wir uns für Tomaten und anderes Gemüse entschieden.“