Bitcoin: Wir werden schon bald sehr viel Neues sehen

Bitcoin: Lightning Network zu 90% fertig, bereits 1.000 Mainnet-Nodes
„Die Entwicklung nimmt ordentlich Fahrt auf. Ende Dezember 2017 wurde bekannt, dass der Entwickler Alex Bosworth innerhalb des Testnetzwerks die erste Bitcoin Lightning-Transaktion zum Aufladen seines Prepaid-Telefons erfolgreich durchgeführt hat. Das Lightning-Netzwerk basiert auf einer Technologie namens „Payment Channels“ (zu deutsch: Zahlungskanäle). Die Zahlungskanäle dienen dazu, die Zahlungen außerhalb der Bitcoin-Blockchain auszuführen („Off-Chain“). Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass die Transaktionen nicht sofort durch die Miner validiert werden müssen.“

Microsoft Akzeptiert Bitcoin Cash Und Bitcoin Zahlungen
„Dies scheint momentan noch auf die USA beschränkt zu sein. Als USA Kunde können Sie Ihr Konto mit Bitcoin Cash-Zahlungen aufladen, die Ihnen sofort gutgeschrieben werden. Sie können dann alles kaufen, was der Microsoft Shop zu bieten hat, einschließlich etwa 700.000 Apps.“

Lieferando akzeptiert Bitcoin Cash
„Lieferando akzeptiert Bitcoin Cash durch den Zahlungsanbieter BitPay. Unternehmen können einfach durch BitPay auf Ihrer Homepage Kryptowährungen wie Bitcoin und Bitcoin Cash als Zahlungsmöglichkeit integrieren. Der Vorteil für Unternehmen ist, dass man auch die Möglichkeit hat, sich die eingenommenen Bitcoin oder auch Bitcoin Cash direkt in Fiat Währung ausbezahlen zu lassen. Dadurch leiden Unternehmen nicht durch die starke Volatilität von Bitcoin und Co. Indem BitPay nun Bitcoin Cash als Zahlungsmöglichkeit implementierte, können nun User bei rund 100.000 Unternehmen, welche bereits den Service von BitPay nutzen, mit Bitcoin Cash bezahlen.“

Vitalik Buterin stellt neue Skalierungslösung für Ethereum vor: Plasma Cash
„Plasma wurde im August 2017 von Vitalik Buterin und dem Entwickler des Lightning Network, Joseph Poon konzipiert. Der vor einem halben Jahr veröffentlichte Arbeitsentwurf mit dem Titel „Plasma: Scalable Autonomous Smart Contracts“, sieht eine Off-Chain-Skalierungslösung, ähnlich dem Lightning-Network vor.“

Krypto-Heizung: Start-up will mit Mining-Computern Wohnungen heizen
„Die Mining-Heizung besteht aus einem Heizkörper, bestückt mit zwei Nitro+ Radeon-RX580-Grafikkarten mit jeweils acht Gigabyte RAM, einer CPU und einem Netzteil. Das Gerät wiegt 27 Kilogramm, misst 65 x 62,5 x 15 Zentimeter und soll 2.900 Euro kosten. Die QC-1 ist auf das Minen von Ether voreingestellt, andere Kryptowährungen können aber ebenfalls geschürft werden. Um mit dem Mining zu beginnen, muss der Nutzer das Gerät lediglich über ein Ethernet-Kabel mit dem Internet verbinden und über eine App die Adresse seiner Wallet eingeben. Sollten die Grafikkarten an kalten Tagen nicht genug Wärme erzeugen, verfügt die Mining-Heizung außerdem über einen Boost-Modus.“

Neue Bitcoin-Cash-Ransomware Thanatos
„Next-Generation-Endpunktschutz wie die Endpoint-Protection-Plattform von Sentinelone sind jedoch in der Lage, Thanatos effektiv abzuwehren, da sie die Schadsoftware verlässlich identifizieren und automatisch an ihrer Ausführung hindern, sobald die Datei im Dateisystem gespeichert wird.“

So viel verdienen Binance, Bittrex, Bitfinex, GDAX und Upbit täglich
„Diese Zahlen erheben keinen Anspruch auf Genauigkeit oder Vollständigkeit, sondern sollen zeigen, wie viel Geld die Börsen in etwa pro Tag verdienen können (laut der Untersuchung von Bloomberg). Angesichts dieser immensen Summen, die wohlgemerkt pro Tag erwirtschaftet werden können, scheint das Betreiben einer Kryptobörse eine wahre Goldgrube.“

Coincheck will Handel wieder aufnehmen
„Die gehackte japanische Online-Handelsplattform Coincheck will schon bald mit der Erstattung der im Januar gestohlenen Wallets beginnen. Der Hack betraf das Guthaben von rund 260.000 Kunden. Die Betreibergesellschaft gab nun bekannt, man wolle die Geschäfte sobald wie möglich wieder aufnehmen. Dafür ist allerdings die Zustimmung der Aufsichtsbehörde (Financial Services Agency – FSA) erforderlich.“

BITCOIN WIRD IN ZUKUNFT VON ASIEN DOMINIERT. UND ZWAR AUF DIESE 3 ARTEN:
„Es ist kein Geheimnis, dass die Japaner den Bitcoin ganz anders sehen, als es die Amerikaner tun, und dass Südkoreas Handel und seine Investoren den Kryptowährungsmarkt im Jahr 2017 in gewissem Rahmen angefeuert hat. Aus zahlreichen Daten, die über das ganze Jahr gesammelt wurden, geht hervor, dass Japan, Südkorea, Singapur und andere die Kryptowährungswirtschaft dominiert haben. In einem Zeitalter harter Bandagen und Fake-ICO-Scams ist es irgendwie überraschend, dass Asien Kryptowährungen mehr annimmt als Amerikaner oder Europäer.“

Crash-Prophet – Marc Faber: «Blockchain wird bleiben, bei Bitcoin bin ich skeptisch»
„Im Lauf des Talks äusserte sich Faber auch zum Thema Kryptowährungen und Bitcoin. „Die Blockchain-Technologie wird sicher bleiben, und auch Bitcoin ist interesaant“, meinte Faber. Er selber hat aber noch nie Kryptowährungen gekauft, obwohl er nahe dran war, Bitcoin zu einem Kurs von 200 Dollar zu kaufen. Denn Faber ist gegenüber Bitcoin „skeptisch“.“

Warum die Bitcoin-Blase nicht endgültig platzt
„Auf absehbare Zeit noch größer dürfte die Gefahr für Bitcoins sein, von einer konkurrierenden Kryptowährung verdrängt zu werden. Das Bitcoin-Programm stellt einen Prototyp dar, der nicht gerade ideal programmiert ist. Dadurch stößt das System bereits an Kapazitätsgrenzen und ist nicht in der Lage, einen nennenswerten Anteil des weltweiten Zahlungsverkehrs abzuwickeln. Die Bestätigung der Transaktionen dauert lange, bei den Berechnungen dazu wird extrem viel Energie verschwendet. Denn immer nur derjenige, der als Erster das richtige Ergebnis findet, wird mit Bitcoins belohnt. Alle anderen haben umsonst gerechnet und Energie verschwendet. Neuere Kryptowährungen sind so programmiert, dass das System leistungsfähiger ist und weniger verschwenderisch mit Ressourcen umgeht.“