„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“

Das ist, nach „Blase“ des Jahres 2017, der neue monotone Standardsatz der Banken- und Zentralbanken-Vertreter und Nutznießer des alten Fiat-Geld-Systems. Trotz aller Versuche die Krypto-Währungen, im besonderen davon den Bitcoin, mit Macht und Kraft auszuradieren, unterbinden  und auszulöschenzu versuchen, hält sich dieser, und mit ihm im Gefolge einige weitere Krypto-Währungen, sehr tapfer. Die Bitcoin-Blockchain leitete 2008 nun einmal die Ideen eines neuen Geld- und Wertesystems ein, welches dem 21. Jahrhundert in der Menscheitsentwickelung endlich gerecht werden kann. Daran kann Niemand – auch nicht mit allen Mächten und Kräften – je mehr etwas ändern. In 5 bis 10 Jahren werden es dann wieder alle gewusst haben und präsentieren sich als die Förderer und Unterstützer der ersten Stunde dieser Entwicklung. Solche Muster kennen wir zu genüge aus der Geschichte.

Crypto Assets Conference: Alte Finanzwelt prallt auf Krypto-Kosmos
„„Bitcoin interessiert uns nicht, aber diese Blockchain finden wir spannend“ – so oder so ähnlich erschien mir die Position des etablierten Finanzsektors. Dabei ist fraglich, ob sie unter „Blockchain“ dasselbe meinen wie Satoshi Nakamoto ursprünglich. Schließlich soll Bitcoin gerade die Zentralisierung, von der Banken profitieren, aushebeln. Der Paradigmawechsel, von der Bitcoin-Blockchain eingeläutet, ist die Möglichkeit, das Gegenparteirisiko zu eliminieren. Die vermeintlichen Blockchains der Finanzwelt tun dies nicht, sondern erfordern nach wie vor Vertrauen in eine zentralisierte Instanz. Mir scheint, als dürfen wir das Wort „Blockchain“ nicht soweit verwässern lassen, dass es irgendwann ein Synonym für „Datenbank“ ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die involvierten Parteien in Diskussionen aneinander vorbeireden.“

Bundesfinanzministerium: Umsatzsteuerfreiheit bei Kryptowährungen
„In einem Rundschreiben des BMF, welches der Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Winheller vorliegt, findet sich erstmals eine klare Aussage. So wird unter Verweis auf das Urteil des EuGH klargestellt, dass die Finanzämter Umsätze mit Kryptowährungen fortan als von der Umsatzsteuer befreit zu behandeln haben, solange diese als vertragliches unmittelbares Zahlungsmittel zwischen Wirtschaftsteilnehmern akzeptiert werden und die keinem anderen Zweck als der Verwendung als Zahlungsmittel dienen.“

Zweitgrößte Bank der Niederlande denkt über Krypto-Wallet nach
„Es wäre möglich, dass sich dies in naher Zukunft ändert. Denn die niederländische Rabobank scheint einen ersten Schritt gegangen zu sein, um eine Wallet für Kryptowährungen in ihre Online-Plattform zu integrieren. Im Zuge eines “Moonshot” (Mondflug) genannten internen Innovationsprogramms (Google-Translator) haben die Mitarbeiter der Bank verschiedene Ideen entwickelt, um die Wünsche der Kunden zu treffen. Eine von 22 Ideen, die im Rennen sind, ist Rabobit – eine Online-Wallet für Kryptowährungen, die Teil der Online-Umgebung der Bank werden soll. Derzeit evaluiert das Team noch, ob ein Interesse der Kunden besteht. Ende März wird sich dann entscheiden, ob Rabobit in die engere Auswahl der umzusetzenden Projekte kommt.“

Australien: Bitcoin und Ether am Kiosk kaufen
„Die Australier dürfen sich über eine bequeme Möglichkeit freuen. Morgens nach dem Kaffee eine Zeitung und einen Ether zum Mitnehmen. Und das, ohne sensible Daten preisgeben zu müssen. Ab heute ist der Dienst in Australien verfügbar. Man muss für mindestens 50 australische Dollar, also knapp 30 Euro, Bitcoin oder Ether einkaufen.“

CFTC: Mitarbeiter dürfen Kryptowährungen traden
„Mitarbeiter der US-amerikanischen Finanzmarktaufsicht CFTC sollen künftig mit Kryptowährungen handeln dürfen. Einem Bericht des Nachrichtenportals Bloomberg zufolge soll es den Mitarbeitern der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zukünftig erlaubt sein, mit Kryptowährungen zu handeln. Dies geht auf eine Aussage des juristischen Sprechers Daniel Davis zurück, der klarstellte, dass CFTC-Angestellte in Kryptowährungen investieren dürfen. In die Bitcoin-Futures zu investieren, die durch die CFTC kontrolliert und reguliert werden, ist jedoch nicht erlaubt.“

Vorsitzender der Schweize Börse macht sich für nationale Kryptowährung stark
„Nachdem die Einführung des Petro (Kryptowährung) in Venezuela ein voller Erfolg zu seien scheint, hatten auch die Türkei und der Iran angekündigt eine landeseigene Digitalwährung einzuführen. Jetzt setzt sich der Vorsitzende der Schweizer Börse aktiv dafür ein, eine landeseigene Kryptowährung in der Schweiz auf den Markt zu bringen.“

Marshallinseln – Sovereign als gesetzliches Zahlungsmittel
„Die Kryptowährung Sovereign wird eingeführt, um als gesetzliches Zahlungsmittel neben dem Dollar zu fungieren. Der SOV – Token wird via ICO – Runde starten. Am 26. Februar verabschiedete das Parlament die Erklärung und Ausgabe des “Sovereign – Währung – Act” in einer Abstimmungsrunde mit dem Ergebnis von 20 zu 8. Die Republik der Marshallinseln setzt mit Hilfe des israelischen Startup´s NEEMA den ersten Präzedenzfall der Welt. Bisher gibt es noch keine Rechtsprechung, indem Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel angesehen werden.“

Salt: So cashen Bitcoin Millionäre aus, ohne einen einzigen Bitcoin zu verkaufen!
„Das Unternehmen Salt Lending mit Sitz in Denver wurde vom vormaligen COO der Southern Concepts Restaurant Group gegründet und begann am 28. Dezember 2017, Kredite mit Bitcoin und Ethereum als Sicherheit anzubieten. Mitbegründer Caleb Slade sagt, 1,1 Milliarde USD an Kreditanfragen habe das Unternehmen seit seiner Eröffnung erhalten, von denen Salt Kredite in Höhe von 22 Millionen USD an Privatkunden und Kryptowährungsunternehmen wie Mining-Betriebe vergeben hat.“

Bitcoin Cash plant die nächste Hardfork
„Bitcoin Cash wollte eine dezentrale, unzensierte Diskussion der Entwicklung. Nun bekommt die Community zu spüren, wie anstrengend das sein kann. Die beteiligten Entwickler-Team, etwa XT, Unlimited und ABC, haben vereinbart, es es regelmäßig Protokoll-Upgrades per Hardfork geben soll. Die erste Hardfork soll Mitte Mai bestimmt und später aktiviert werden. Wenn die Intention jedoch war, einen Rahmen zu etablieren, um friedlich und kontstruktiv solche regelmäßigen Hardforks zu planen – dann nimmt sich der Erfolg bescheiden aus. Denn die Diskussion war weder konstruktiv noch friedlich.“

Bitcoin Group: Folgt der Bitcoin nun dem Litecoin?
„Die alles entscheidende charttechnische Marke verläuft dabei zwischen 205 und 210 US-Dollar, da hier einerseits die kurzfristig führender Aufwärtstrendlinie sowie ein Fibonacci Retracement liegen. Fällt der Litecoin unter diese Unterstützung, droht daher ein Kursrutsch auf ca. 170 US-Dollar. Dreht er hier jedoch nach oben, winken Kursziele von 250 US-Dollar und mehr. Das wiederum würde auch den Bitcoin stützen und damit in letzter Konsequenz auch die Aktie der Bitcoin Group. Daher sollten Anleger zurzeit den Litecoin im Fokus behalten!“

CoinSim – ein kostenloser Krypto-Simulator
„Wer bisher noch nicht mit Kryptowährungen gehandelt hat und das gerne einmal ausprobieren möchte oder wer ohne echtes Geld einzusetzen neue Handelsstrategien testen will, der sollte sich den Krypto-Simulator von CoinSim unbedingt anschauen. Wer dem CoinSim-Team Feedback geben möchte, kann das über ein entsprechendes Formular im Simulator schnell und einfach tun. Das CoinSim-Team ist für Feedback und Vorschläge immer dankbar.“

Südafrikas Farmern droht Enteignung
„Ein Großteil der Agrarfläche in Südafrika gehört auch 24 Jahre nach dem Ende der Apartheid noch den Weißen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie befinden sich 73 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche immer noch in weißer Hand. 1994 waren es 85 Prozent. „Die Zeit für Ausgleich ist vorbei; jetzt ist Zeit für Gerechtigkeit“, sagte der EFF-Vorsitzende Julius Malema vor dem Parlament. „Es geht um unsere Würde. Wir wollen keine Rache.“ Malema war einst Chef der ANC-Jugend.“