Bitcoin: Österreich ist bei der Entwicklung konsequent gut dabei

Die drei Länder Österreich, Schweiz und Liechtenstein sind am Pfad der Blockchain-Entwicklungen gut dabei. Wer diesen Zug zu versäumen droht scheint unter den deutschsprachigen Ländern Deutschland zu sein. Obwohl es gerade dieses große Land so dringend notwendig hätte die Weichen für die Zukunft und die nächsten Generationen zu stellen. Schon lange versteht man nicht mehr, was in Deutschland läuft und was hier von Führungsseite wirklich beabsichtigt ist. weiterlesen

Bitcoin: Urlaub in Deutschland

Urlaub in Deutschland: DZT akzeptiert Bitcoin
„Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) gab kürzlich bekannt, von nun an Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel anzunehmen. Der eingetragene Verein betreibt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Lobbyarbeit für Deutschland als Reiseziel. Die Deutsche Zentrale für Tourismus wird zu drei Vierteln vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert. Das Image Deutschlands als Reiseland wird im Ausland zur Erhöhung der Deviseneinnahmen und zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes aufpoliert. Zur Verbesserung des Rufs von Deutschland als Reiseland unterhält die DZT Niederlassungen in 32 Nationen.“ weiterlesen

Bitcoin: “Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”

“Kryptowährungen funktionieren wie traditionelle Währungen”
„Die Erinnerung der SEC enthält damit also nicht nur die Erinnerung an anstehende Steuerzahlungen. Vielmehr erkennt die Behörde Kryptowährungen damit im Prinzip als Zahlungsmittel an. Auch wenn es sich um einen strategischen Schritt aus steuerlichen Gründen halten mag, rücken Kryptowährungen mit der Ankündigung einen weiteren Schritt in Richtung einer offiziellen Anerkennung. Denn mit einem regulierten Hintergrund können sie sich umso besser als Zahlungsmittel etablieren. Zudem kann man in Zukunft auf eine international gültige Regelung hoffen. Eine solche beschlossen die Finanzexperten beim G20-Treffen im argentinischen Buenos Aires.“ weiterlesen

Bitcoin: 15-Jähriger Sicherheitsforscher aus Großbritannien!

Wo könnte unsere Welt heute schon stehen, hätten wir bereits vollkommen andere Schulen und Ausbildungen? Würden wir den Kindern und Jugendlichen Aufgaben übertragen und sie forschen und gestalten lassen. Die Hybris der sich selbstüberhöhenden und selbstüberschätzenden Erwachsenen, Lehrer, Professoren, Politiker, Chefs, … würde sehr bald ein segensreiches Ende finden. Die Welt wäre sehr rasch eine andere, gerechtere, liebevollere, weisere und lebenswertere. Die Hoffnungsstrahlen sind allerorten da, bemühen wir uns sie zu empfangen und lernen wir unsere Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen. weiterlesen

Wie Ikarus ist der Bitcoin der Sonne zu nahe gekommen. Nun richten sich alle Blicke auf ihn. So auch auf dem G20-Gipfel im März 2018 in Argentinien

Bitcoin ist wieder einmal der Sonne zu nahe gekommen. Das ist normal. Das kennen wir schon. Aber jetzt sind die Augen der Welt auf den Kryptomarkt gerichtet. Mit allen Konsequenzen.
„Argentinien ist das Land des Tangos, der Steaks und der Inflation. Da kann es dem Touristen schon einmal passieren, dass die köstlichen Empanadas sich binnen weniger Tage um 30 oder 40 Prozent verteuern. Einheimische sind es längst gewöhnt, dass sie bei jeder Pizzabestellung eine neue Speisekarte bekommen, weil die Preise wieder gestiegen sind. Viele haben sich längst losgesagt vom Peso, der immer wieder von der Regierung und der Zentralbank zur Staatsfinanzierung missbraucht wird. Für große Anschaffungen wird der Dollar verwendet. Am Land gibt es einige Kommunen, die den Handel selbst organisieren. Ganz ohne staatliches Geld. Ausgerechnet in diesem Land werden die mächtigsten Menschen der Welt heuer über die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen beraten. Denn Argentinien hat den Vorsitz der G20 inne. Schon beim Meeting im März soll das Thema auf die Agenda, sagte der US-Finanzminister Steven Mnuchin. Er ist nicht allein: Auch Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire und die deutsche Regierung haben Bitcoin zur globalen Chefsache erklärt.“ weiterlesen

Bitcoin: FBI macht Druck. Zuerst Facebook, jetzt auch Google?

Wieder ein schlagender Beweis, wie wichtig für die Zukunft die dezentralen Systeme werden. Wo kein Staat, keine Organisation, kein Unternehmen die Menschen mehr bevormunden und unterdrücken und ihnen vorschreiben kann, was sie dürfen und was nicht. Auch wenn es noch noch ein harter und dorniger Weg zu werden scheint, eines Tages werden wir in die Vergangenheit zurückschauen, den Kopf schütteln und uns fragen, wie denn der Zentralismus allerorten so lange sein konnte. Warum sich so viele Menschen und Völker, in allen Teilen der Welt, so entmündigen und bevormunden haben lassen. Wie es sein konnte, dass diese zentralistischen Systeme für so viel unnötiges Leid und Zerstörung sorgen konnten. weiterlesen

Bitcoin: Wir werden schon bald sehr viel Neues sehen

Bitcoin: Lightning Network zu 90% fertig, bereits 1.000 Mainnet-Nodes
„Die Entwicklung nimmt ordentlich Fahrt auf. Ende Dezember 2017 wurde bekannt, dass der Entwickler Alex Bosworth innerhalb des Testnetzwerks die erste Bitcoin Lightning-Transaktion zum Aufladen seines Prepaid-Telefons erfolgreich durchgeführt hat. Das Lightning-Netzwerk basiert auf einer Technologie namens „Payment Channels“ (zu deutsch: Zahlungskanäle). Die Zahlungskanäle dienen dazu, die Zahlungen außerhalb der Bitcoin-Blockchain auszuführen („Off-Chain“). Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass die Transaktionen nicht sofort durch die Miner validiert werden müssen.“ weiterlesen

Bitcoin: Die Infrastrukturen wachsen allerorten

Umfrage: Junge Rumänen wollen in Krypto bezahlen
„„Die schnelle Entwicklung des digitalen Umfelds verändert die Grenzen in beinah jeder Branche. Es ist nicht überraschend, dass ein Zahlungsinstrument, welches nicht an geografische Grenzen gebunden ist, zunehmend beliebt wird“, führte Traian Nastase, geschäftsführender Teilhaber von Isense Solutions, welches die Umfrage durchgeführt hatte, aus. Die Studie beweist, dass die Einwohner Rumäniens mit Kryptowährung vertraut sind. Wie Nastase erklärte, wollten sie mit den neusten Trends mithalten und die Vorteile, die neue Technologien bieten, für sich nutzen.“ weiterlesen