Bitcoin: Schüler schreibt Buch über Bitcoin

Schüler schreibt Buch über Bitcoin
„Der 11-jährige Andrew Courey aus Massachusetts hat ein Buch über Bitcoin veröffentlicht. Er will seine Generation über die Funktionsweise der Kryptowährung informieren. Der Sechstklässler hält sich selbst für einen Bitcoin-Experten und sein 57-seitiges Buch beschreibt die digitale Währung so, dass auch Kinder die Technologie verstehen können. „Heute werden wir alles über die online Währung lernen, die von Satoshi Nakamoto entworfen wurde und am Ende wirst du ein Meister von Bitcoin sein.““

Krypto-Währungen: Bitcoin Core 0.16.0 bringt volle Unterstützung für Protokoll-Erweiterung Segwit
„Die Protokollerweiterung Segregated Witness (Segwit) findet nun zur Gänze ihren Weg in die wichtigste Bitcoin-Wallet Bitcoin Core. Das könnte der bislang wenig durchschlagenden Skalierungslösung neuen Auftrieb geben. Mit der Version 0.16.0 unterstützt Bitcoin Core, der Referenzclient für die Kryptowährung Bitcoin, die Protokoll-Erweiterung Segregated Witness (Segwit) in der Kommandozeile wie der Bedienoberfläche. Neue Adressen werden von der Software standardmäßig im Segwit-kompatiblen Format Pay to Script Hash erzeugt (P2SH), teilte Entwickler Wladimir J. van der Laan mit. Ebenfalls lassen sich aber auch neue Adressen im Segwit-nativen Format Bech32 erzeugen.“

Usbekistan wird Kryptowährungen legalisieren
„Usbekistan hat sich dazu entschieden, Kryptowährungen zu legalisieren. Bis zum Sommer soll „elektronisches Geld“ reguliert werden. Das Land in Zentralasien erhofft sich, so zum Knotenpunkt für Distributed-Ledger-Technologien zu werden. Obwohl der Staat eine günstige Energieversorgung bietet, sind bis jetzt nur wenige Mining-Unternehmen dort ansässig. Usbekistan bietet einen weiteren entscheidenden Vorteil. In einem Ranking für die Kosten des Mining-Prozesses belegte es den dritten Platz. Das Mining einer Bitcoin kostet derzeit dort nur 1.790 US-Dollar.“

Eines der größten Probleme von Bitcoin wird besser
„Bitcoin wurde ursprünglich als schnelle, anonyme und kostengünstige Möglichkeit gesehen, Geld zu verschicken. Und lange Zeit traf dies auch zu. Anfang 2013 lag die Transaktionsgebühr bei knapp über 0,01 US-Dollar. Sogar 2014 und 2015 musste man kaum mit mehr als 0,1 US-Dollar rechnen. Dann stieg jedoch die Bekanntheit (und der Preis) von Bitcoin, sodass auch die Transaktionsgebühren beträchtlich wuchsen. Anfang 2017 lag der Preis für Bitcoin bei ca. 1000 US-Dollar. Die durchschnittliche Transaktionsgebühr betrug zu der Zeit 0,3 US-Dollar. Während des letzten Jahres schoss der Wert jedoch um 1.400 % in die Höhe und die Transaktionsgebühren folgten. Die durchschnittliche Gebühr lag Ende April bei 1 US-Dollar und kletterte bis zum Ende des Jahres auf über 25 US-Dollar.“

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„„Wenn das eine Blase ist, ist es eine sehr kleine Blase”
Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion im Rahmen der Startup-Konferenz „4 Years From Now“ in Barcelona widmeten sich Vertreter der Krypto-Szene schließlich dem Status quo der jungen Branche. „Wenn das eine Blase ist, ist es eine sehr kleine Blase”, sagte Carlos Domingo von Spice VC, einem europäischen Investor in Blockchain-Startups. Man solle die Sache in Relation sehen: Die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen liegt derzeit bei rund 450 Milliarden Dollar, während die Nasdaq während der Dotcom-Blase eine kumulierte Marktkapitalisierung von in Billionen-Dollar-Höhe hatte – also ein Vielfaches.“

BITCOIN, ETHEREUM UND CO. – Kryptowährungen machen Scheidungen komplizierter
„Die Gerichte müssen sich nun mit den Auswirkungen der neuen Technologien befassen. Bitcoin wurden im Jahr 2009 erschaffen, Anwälte und Richter beobachten nun die ersten Fälle von Kryptowährungs-Scheidungen. Es gibt keine Präzedenzfälle, an denen sie sich orientieren können. Für weitere Komplikationen sorgt auch, dass die üblichen Methoden der Richter, Vermögen zu sichern – indem sie beispielsweise eine Verfügung erlassen – auf Kryptowährungen nur schwer anzuwenden sind. „Den Gerichten fehlen die passenden Instrumente“, sagte Chitroda. „Das Gericht kann zwar per Verfügung die Vermögen einfrieren lassen – was aber sinnlos ist, wenn es keine zentrale Institution gibt, die sie ausführt.“

Angeblicher „Bitcoin-Gründer“ auf zehn Milliarden Dollar verklagt
„Craig Wright und Dave Kleiman waren unter den ersten Bitcoin-Schürfern – das wird jetzt vor Gericht neu aufgerollt. Nun soll ein Gericht klären, wie viele Bitcoins Wright besitzt – und wie viele davon eigentlich Kleimans Erben gehören. Der Streitwert beträgt bis zu zehn Milliarden Dollar, berichtet Motherboard. „Es ist egal, ob die beiden Bitcoin-Gründer Satoshi oder Teil von dessen Team waren“, sagt Velvel Freedman, Anwalt der Kleimans: „alles, was wichtig ist, ist, dass die beiden sehr rasch Bitcoins schürften.“

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„Dombrovskis betonte aber auch die Chancen der hinter Kryptowährungen stehenden Blockchain-Technologie für die Finanzmärkte. „Europa muss diese Innovation annehmen“, sagte er. Europa habe nur einen kleinen Anteil am globalen Handel mit Kryptowährungen. Darum müsse man mit den G20-Staaten und mit internationalen Normgebern zusammenarbeiten.“