Bitcoin: Bei der Jugend sehr beliebt

Kryptowährungen sind bei Jugendlichen trotz allem beliebt
„Denn Kryptowährungen sind gerade bei jungen Menschen als Investmentalternative so beliebt wie kaum zuvor. Das zeigen Studien über das Verhalten von US-Anlegern. Dabei wurde das Anlageverhalten verschiedener Generationen untersucht. Millennials, also Menschen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, investieren weniger Geld in den Aktienmarkt als andere Generationen. So investiert nur einer von drei Millennials in den Aktienmarkt, verglichen mit 51 Prozent der Menschen der vorherigen Generation, der Generation X, die zwischen Mitte 30 und Anfang 50 sind. Bei den älteren Babyboomern ist es mit 48 Prozent ähnlich hoch. Und Millennials scheinen viel mehr bereit zu sein als andere Generationen, ihr Geld in Kryptowährungen zu investieren. Etwa zwölf Prozent der Millennials im Alter von 18 bis 34 Jahren gaben an, dass sie es in eine Kryptowährung gegenüber jeder anderen Art von Investitionen investieren würden, im Vergleich zu drei Prozent der 45- bis 64-Jährigen. Eine Erklärung ist das schwindende Vertrauen in das bestehende Finanzsystem nach der Finanzkrise 2008. Viele Millennials haben danach gesehen, wie ihre Jobchancen immer schlechter wurden. Bitcoin wurde 2010 aus der Taufe gehoben.“

Bitcoin-Transaktionen so günstig wie seit einem Jahr nicht mehr – GEBÜHREN GESUNKEN
„Der größte Faktor, der zur dramatischen Abnahme der Transaktionsgebühren geführt hat, ist aber soziologischer und nicht technischer Natur. Während im Dezember 2017 noch beinahe eine halbe Million Transaktionen pro Tag durchgeführt wurden, sind es aktuell knapp über 200.000. Die Durchschnittsgebühr pro Transaktion beträgt laut „bitinfocharts.com“ aktuell gerade einmal 0,204 US-Dollar.“

Südkorea: Nein zum Verbot von Kryptowährungen
„Am Mittwoch letzter Woche sagte der Leiter der obersten Regulierungsbehörde OPC, der direkt dem Premierminister Lee Nak-yeon untersteht, dass die Regierung ein grundsätzliches Verbot von Kryptowährungen ausschließt. In erster Linie gehe es ihnen darum, den Handel transparenter zu gestalten statt Kryptowährungen landesweit zu verbieten. Durch derartige Nachrichten kann sich der Markt ein wenig entspannen, zumal Südkorea mit etwa 30 Online-Handelsplätzen und unzähligen Anlegern seit jeher eine sehr wichtige Nation für digitale Währungen ist.“

Österreicher wollen in Deutschland Bitcoin-Automaten aufstellen
Allerdings benötigt es eine besondere Erlaubnis – die meisten Geräte stehen unter anderem in Österreich
„“Das Interesse an den Krypto-ATMs ist riesig“, sagt Sperl. Die in Tirol ansässige Cointed GmbH betreibt in Österreich vier Automaten, an denen sich Bitcoin-Inhaber Euro-Scheine ziehen können. 55 weitere seien verkauft in Länder wie Norwegen, Ungarn, Spanien und Liechtenstein. Auch in Deutschland gäbe es einen riesigen Markt dafür, ist sich Sperl sicher. „Wir gehen davon aus, dass wir – sofern die Gesetze gelockert werden würden – umgehend an die 800 ATMs in Deutschland aufstellen könnten.“ In dieser Rechnung seien beide Arten von Automaten einbezogen.“

Repay.me ist eine Handelsplattform ähnlich wie Amazon, allerdings mit integrierter Blockchain und dem Versprechen auf 100 % Cashback.
„Die Blockchain bzw. der Smart Contract ermöglicht es uns, alle komplexen Cashback-Vorgänge quasi in Echtzeit in den Bezahlvorgang zu integrieren. In der Praxis bedeutet das: Egal wo oder wann jemand mit dem REME-Coin bezahlt (ob online, offline, für Neues oder sogar Gebrauchtes), alles, was mit dem REME-Coin bezahlt wird, qualifiziert sich für bis zu 100 % Cashback. Die Registrierung von Einkäufen im Cashback-System erfolgt hierbei per Smart Contract.“

Der Preis der Dezentralität – Blockchain und Skalierbarkeithttps://www.btc-echo.de/der-preis-der-dezentralitaet-blockchain-und-skalierbarkeit/
„Die Bitcoin-Blockchain hat also Probleme, die Größenanordnung anzupassen – das Problem der Skalierung. Keinesfalls ist die Bitcoin-Blockchain jedoch die einzige Kryptowährung, die mit diesem und anderen Problemen zu kämpfen hat. Momentan ist die Anzahl der unbestätigten Transaktionen beispielsweise bei Ethereum um den Faktor vier höher. Andere Netzwerke, die möglicherweise weniger unbestätigte Transaktionen haben, müssen in ihrer Gesamtzahl weniger Transaktionen bewältigen als Bitcoin.“

Crowdsale des Bitcoin-Miners HashGains zum Aufbau grüner Cloud-Mining-Rechenzentren erhält ausgezeichnete Reaktionen
„„Bei wachsender Besorgnis über die Umweltverträglichkeit des Bitcoin-Minings, dem steigenden Schwierigkeitsgrad des Minings und sinkenden Erträgen, gab es keine bessere Gelegenheit dafür, Rechenzentren mit grüner Energie zu errichten, die mit freien Energiequellen wie Wind und Sonne betrieben werden, um attraktive Mining-Belohnungen zu sichern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen“, sagte Anuj Bairathi, CEO und Gründer von HashGains, der selbst Krypto-Enthusiast ist.“

„Unser Cultural Coin wird den Kultursektor revolutionieren“
„Cultural Coin soll das Bezahlmittel innerhalb der Plattformwerden. Durch die Nutzung von der Cultural Coins sollen Nutzer spezielle Angebote und Belohnungen erhalten. Darüber hinaus soll die Kryptowährung auch die Basis für die weitere Finanzierung des Projekts sein. „Wir haben uns für ein ICO (Initial Coin Offering) entschieden, um die weitere Entwicklung des Projekts zu finanzieren“, sagt Tomelitsch.“

US-Investor zu Bitcoin: Warum sollte ich die Währung der Zukunft verkaufen?
„Draper glaubt, dass Bitcoin die Währung der Zukunft ist. In einem Interview mit Bloomberg äußerte sich der Investor, der über ein Vermögen in Höhe von einer Milliarde Dollar verfügt, positiv zu der Digitalwährung. „Die Leute fragen mich: ‚Würdest du Bitcoin verkaufen?‘ und ich sage: ‚Warum sollte ich die Zukunft für die Vergangenheit verkaufen?'“. Damit bestärkt er seine vorherigen Aussagen zu der Kryptowährung. Er könne es nicht verstehen, warum alle zurück zum Papiergeld wollen, wo doch das Kryptogeld verteilt, sicher und global ist. Fiatgeld unterläge im Vergleich dazu der Laune von politischen Kräften.“

Milliarden mit neuen Coins – trotz Bitcoin-Crash
„Schattenseite des Trends: Fast die Hälfte aller ICOs-Projekte scheitere, schreibt gruenderszene.de auf Grundlage von Daten von Tokendata. 16 Prozent scheiterten bereits, weil zu wenig Kapital zusammenkomme; 31 Prozent schafften zwar ihr Finanzierungsziel, blieben aber danach auf der Strecke – zumeist still und heimlich, „ohne jemals ein Produkt auf den Markt gebracht zu haben.“ Volumenmäßig seien die gescheiterten ICOs allerdings einige Nummern kleiner als Blockbuster wie Telegram: „Gründerszene“ taxiert ihr eingesammeltes Kapital auf 104 Millionen Dollar.“

Petro Gold – ein Akt der Verzweiflung
„Dieses Mal ist dieser Rohstoff jedoch Gold statt Öl. Dass es sich hier offensichtlich um einen verzweifelten Versuch handelt, Geld aus dem Nichts zu schaffen, liegt auf der Hand. Zwar gibt Präsident Maduro offiziell an, dass Gold eine „noch mächtigere“ Ressource als Öl sei. Ob diese jedoch tatsächlich vorhanden ist, bleibt ungeklärt. Letztlich ist auch das Öl, das angeblich hinter Petro steckt, eine theoretische Ressource. Momentan befindet sie sich jedoch wohl größtenteils unter der Erde.“

PayPal-Vorstand zur Bitcoin-Adaption: “Es wird noch Jahre dauern”
„Ich glaube dennoch, dass es noch einige Jahre dauern wird, bevor wir die weite Verbreitung und Akzeptanz sehen werden, die sie [Kryptowährungen] zu einer Währung machen, die jeden Tag benutzt wird.” Momentan sei allerdings noch nicht die Zeit für einen Einsatz im Mainstream gekommen. Dies sei auch der Grund, warum der Bitcoin bis heute eher zurückhaltend bei PayPal eingesetzt wird, so Rainey.“

EU-Kommissar versucht, besorgte Sparkassenkunden zu beruhigen
„Auch das kann Sparkassen-Präsident Schleweis nicht überzeugen. „Ich befürchte, dass manche nur deshalb auf die Idee einer einheitlichen europäischen Einlagensicherung gekommen sind, weil es in Teilen Europas Probleme mit faulen Krediten gibt.“ Derzeit ist noch nicht klar, auf welche Seite sich die deutsche Regierung künftig schlagen wird. In ihrer Regierungserklärung betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jüngst, dass bei der Reform der Euro-Zone auch künftig Haftung und Kontrolle in einer Hand bleiben müssten. „Die Risikoreduzierung ist von besonderer Bedeutung, bevor wir anfangen, politisch über die Vollendung der Bankenunion zu reden“, sagte der amtierende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) mit Blick auf die teilweise extrem hohen Anteile von faulen Krediten in Bankbilanzen.“

Banker in Not: So viel verdient der Goldman-Sachs-Chef
„Im Jahr 2016 hat Blankfein nur 22 Millionen US-Dollar – inklusive Boni – von seinem Arbeitgeber erhalten. Dabei bekommt der Manager neben seinem Festgehalt auch leistungsabhängige Zahlungen. Im Vergleich zu anderen Bankenchefs hinkt Blankfein allerdings hinterher. So hat die Citigroup die Vergütung ihres Chefs Michael Corbat auf 23 Millionen US-Dollar angehoben. Im Jahr 2016 waren es noch 15,5 Millionen Euro – ein Plus von satten 48 Prozent. Damit hat er mit Abstand die größte Gehaltssteigerung unter den Bank-CEOs bekommen. So hat Jamie Dimon, Chef der Investmentbank JP Morgan bekam mit 29,5 Millionen Dollar 5,4 Prozent mehr während der CEO der Bank of America, Brian Moynihan, mit 23 Millionen fast genauso viel wie Blankfein bekam, allerdings mit einem Plus von 15 Prozent die größere Gehaltssteigerung einfuhr.“

Banken-Rohstoffe_nov2017