Bitcoin: Lichtblicke und Wendungen

Weißes Haus: Vorerst keine Regulierung für Bitcoin und Kryptowährungen
„Die US-Regierung wird laut offiziellen Aussagen eines Repräsentanten des weißen Hauses vorerst keine Regulierung für Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum auf den Weg bringen. Dafür sei es zum jetzigen Zeitpunkt zu früh um überstürzte Maßnahmen zu ergreifen. In einem Interview gegenüber CNBC teilte Rob Joyce mit, dass die Regierung durchaus besorgt im Hinblick auf die Risiken des Handels mit Kryptowährungen ist, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt ist entsprechende Regularien auf den Weg zu bringen. Er umschrieb es mit folgenden Worten (freie Übersetzung): Ich denke wir sind in einer wichtigen Phase um zu verstehen, welche Ansätze gut oder schlecht für den Kryptomarkt sein könnten.“

Großinvestor kauft 400 Millionen Dollar in Bitcoin und Kryptomarkt steigt
„In the meantime, the $400 million whale is fuel for the Telegram channels where traders lay out their conspiracy theories. However, I am willing to believe that, seeing bitcoin bottom around $6,000, Wall Street smelled blood and jumped back in.“

RICHARD BRANSON SAYS KILLING ANIMALS FOR FOOD WILL BE A THING OF THE PAST
„Branson wrote: “I believe we will look back and be shocked at what was the accepted way we killed animals en masse for food. I think that in the future clean and plant-based meat will become the norm, and in 30 years it is unlikely animals will need to be killed for food anymore”.“

Bitcoin und Co. behindern Suche nach ET
„Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum brauchen viel Rechenpower, dementsprechend sind leistungsstarke Grafikkarten zurzeit besonders nachgefragt. Lieferengpässe waren vorher schon im PC-Spielebereich aufgetreten, Werhimer und seine Kollegen auf „ET-Suche“ verspüren sie seit einigen Monaten. Bei manchen Teleskopen schalten sie für die Auswertung der Radiosignale aus dem Weltall an die 100 Grafikkarten zusammen.“

Die meisten Deutschen kennen Bitcoins, doch nur wenige nutzen sie
„19 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich vorstellen könnten, Bitcoin zu erwerben und zu nutzen. Mit 72 Prozent machte eine deutliche Mehrheit jedoch klar, dass sie kein Interesse an einer Nutzung von Bitcoin habe. Laut Studie, die Mehrfachnennungen zuließ, begründete ein nicht unerheblicher Teil der Befragten Interesse am Bitcoin mit Frust oder Misstrauen gegenüber dem Zentralbanksystem (37 Prozent). Erstaunlich: Lediglich sechs Prozent der potenziellen Nutzer würden mit Bitcoin spekulieren wollen, sprich auf Gewinne durch ein Ansteigen des Bitcoin-Kurses hoffen.“

EZB-Chef Draghi dämonisiert den Bitcoin
„Die EZB, die Monat für Monat Anleihen im Milliardenvolumen kauft, hat seit der Finanzkrise ihre Bilanzsumme vervierfacht, die Wirtschaft der Euro-Zone ist dagegen lediglich um sieben Prozent gewachsen. Der Geldüberhang hat bislang lediglich die Börsenkurse angeheizt, während die klassische Inflation weiter moderat notiert. Dennoch sollte man nicht der Geldillusion erliegen, dass das Geld seinen aufgedruckten Wert immer behält. Schließlich bedeutet auch eine Inflationsrate von beispielsweise 1,6 Prozent, wie aktuell für Februar gemessen, dass der Geldwert um diesen Wert schrumpft. Ein Euro heute ist damit eben nicht ein Euro morgen, auch wenn Draghi das seiner jugendlichen Interviewerin im Gespräch nonchalant vermittelt.“

Buffetts rechte Hand redet sich in Rage: „Bitcoin ist völlig idiotisch“
„Bei der Aktionärsversammlung des Daily Journal erklärte Munger: „Bitcoin ist ein giftiges Gift“. Er selber habe nie auch nur eine Sekunde daran gedacht, irgendetwas damit zu tun haben zu wollen. „Ich habe es in dem Moment verabscheut, als es aufgetaucht ist“, so der Berkshire-Vize. „Je populärer Bitcoin wurde, umso mehr habe ich ihn gehasst“, fügte er hinzu. Besonders hart ging Munger mit den Investoren der Kryptowährung ins Gericht. Der Bitcoin-Wahn der Anleger sei „völlig hässlich“. Und auch gegen die US-Regierung teilte Munger in einem Rundumschlag aus: „Diese ganze Investment-Ekstase hätte eigentlich eine Regierungspolitik wie die in China zur Folge haben müssen. Der laxe Ansatz unserer Regierung ist völlig falsch. Die richtige Antwort auf so etwas wäre, es zu zertreten“, redete sich Munger weiter in Rage.“

Bitcoin und Tether: Zusammenhänge, Gefahren und wie man sich schützt
„Sollte sich nun herausstellen, dass die Tether-Coins tatsächlich nicht gedeckt sind und der Preis auf nahezu Null fällt, droht manchen großen Krypto-Exchanges die Insolvenz, was enorme negative Auswirkungen auf den Bitcoin und die meisten anderen Kryptowährungen hätte. Vor allem würden viele Investoren das Vertrauen in den Markt verlieren und ihr Kapital abziehen – insofern dies bei den insolventen Krypto-Börsen noch möglich ist. Selbst wenn sich die Befürchtungen als wahr herausstellen würden, wird das nicht das Ende des Bitcoin bedeuten. Dieser hat nämlich schon deutlich größere Skandale (zum Beispiel Mt.Gox) überstanden und konnte sich danach weiterhin prächtig entwickeln. Anleger sollten darauf achten, nicht die gesamten Krypto-Bestände in sogenannten „Hot Wallets“ zu lagern. Eine Diversifikation ist womöglich die sicherste Variante. Für große Vermögenswerte sind Hardware-Wallets empfehlenswert.“

Überraschende Kehrtwende bei JPMorgan – „Bitcoin-ETFs sind der heilige Gral“
„Kunden des Finanzhauses rät die Analystenabteilung in einer Mitteilung, dass Bitcoin-basierte ETFs der „heilige Gral für Besitzer und Investoren von Kryptowährungen“ seien. Mit Bitcoin-ETFs können Anleger an der Kursentwicklung von Kryptowährungen teilhaben, ohne selbst Cyberdevisen erwerben zu müssen.“

Wyoming: Gesetzesentwürfe für Kryptowährungen & Blockchain
„Wir könnten innerhalb von ein paar Jahren die Blockchain-Hauptstadt der Welt werden – das ist ein sehr realistischer Ausblick. Allein in Anbetracht der zahlreichen Anzahl an Unternehmen, die uns allein in der letzten Woche kontaktiert haben. Ich weiß nicht, ob es eine Antwort auf die Probleme von Wyoming ist – aber schaden wird es nicht.“ Ob Tyler Lindholm damit recht behalten wird, bleibt abzuwarten. Schließlich ist Wyoming nicht der erste Staat, der sich mit der Verbreitung der Blockchain-Technologie beschäftigt. Erst kürzlich berichteten wir über ganz ähnliche Vorstöße in Arizona. Den Boden für eine Akzeptanz der Blockchain-Technologie zu bereiten, ist jedoch sicher keine verkehrte Idee – schaden wird es nicht.“

Just HODL it! – 5 Gründe warum
„Das Hodln selbst fällt vielen schwer und ist am besten zu bewältigen, wenn das eigene Portfolio garnicht erst angesehen wird. Selbst Hodler geraten regelmäßig bei schlechten Kursen in Zugzwang und ärgern sich hinterher über verfrühte Verkäufe. Wer konsequent hodlt, dem ist von Anfang an klar, dass ein Teil seiner Steckenpferde auf der Rennstrecke sterben wird. Durch Diversifikation und das Setzen auf mehrere von ihnen, beugt er diesem Risiko jedoch vor und gewinn am Ende das Rennen gleich mehrfach.“

Wie erstelle ich meine eigene Kryptowährung?
„Wer in Kryptowährungen investiert sollte auch verstehen wie einfach es ist eine neue Kryptowährung auf den Markt zu bringen. In dem Video unten zeige ich euch daher, wie ihr eure eigene Kryptowährung in weniger als 20 Minuten generiert. „

Atari plant eigene Kryptowährung
„Bereits im Dezember hatte Atari das erste Mal davon berichtet im Kryptobereich aktiv zu werden. Jetzt sind die Pläne konkreter geworden. Das Unternehmen hat einen 15% Anteil an Infinity Networks erworben, einer Firma die ihren Hauptsitz in Gibraltar hat. Das Hauptgeschäft von Infinity Networks ist die Entwicklung einer Blockchaun basierten digitalen Unterhaltungsplattform. Beide Unternehmen zusammen wollen dafür eine eigene Kryptowährung entwickeln, die Atari Token heißen soll. Darüber hinaus will Atari auch im Online Casino Bereich aktiv werden. Dazu ist das Unternehmen eine Partnerschaft mit Pariplay Ltd. Eingegangen. Auch da könnte der Atari Token Anwendung finden.“