Bitcoin: Erster schwarzer Freitag in der Geschichte – Ich war dabei!

Am sogenannten „ersten schwarzen Freitag der KRYPTO-Investmensts“ war ich, am ebenfalls „ersten Investorentag Kryptowährungen im TRYP-Hotel in Berlin„. Und während kursmässig im Bereich der Krypto-Währungen draußen die Welt unterzugehen schien, war auf dieser hochkarätig besetzten Tagung absolut nichts von einem Untergang zu spüren. Ganz im Gegenteil, es herrschte allerorts eine sehr positive und zuversichtliche Stimmung, da allen Experten und Entwicklern voll bewusst ist, dass die wirklich großen technischen und bevorstehen Revolutionen noch gar nicht das Licht der breiten Öffentlichkeit entdeckt haben. Und jedem der sich mit diesen Dingen ernsthaft auseinandersetzt ist klar, dass es im Moment viele parallele Entwicklungen gibt, von denen es nur die Wenigsten zum nachhaltigen Weltendurchbruch und ganz nach oben in der bahnbrechenden Entwicklung innerhalb der ganzen Menschheit schaffen werden. Es arbeiten still und ohne großes Aufsehen, quasi hinter den Kulissen, sehr besonnene und weise Menschen an all diesen Projekten. Daher: Für alle, die bis anhin noch nicht die Gelegenheit hatten oder wahrgenommen haben Bitcoins oder andere durchaus auch vielversprechende Kryptowährungen zu kaufen, jetzt ist wieder eine ideale Gelegenheit. Im Moment hat der gesamte Krypto-Markt das Niveau vom November 2017. Schauen wir, wie lange noch.

Die Welt erlebt ihren ersten Schwarzen Krypto-Freitag
„Über den digitalen Währungen entlädt sich gerade ein Gewitter schlechter Meldungen. In Südkorea traten schärfere Gesetze für Handelsplätze in Kraft. Das war ein harter Schlag für den gesamten Sektor. Denn Südkorea beherbergt eine sehr aktive Kryptoszene. Zwischenzeitlich stand das asiatische Land für rund 15 Prozent des weltweiten Handels. Einer Umfrage zufolge sollen bis zu einem Drittel aller südkoreanischen Büroangestellten während ihrer Arbeitszeit mit Kryptowährungen traden.“

Kurs halbiert in 48 Tagen: Warum der Bitcoin gerade abstürzt
„Aber auch, wenn Bitcoin und Co. gerade abstürzen, gibt es noch wenig Grund für Panikreaktionen. Mit Bittrex hat eine der bedeutenderen Börsen angekündigt, künftig auch den Direkttausch von Kryptos in US-Dollar anbieten zu wollen. Der Zahlungsdienstleister Square bietet dies seit kurzem mit seiner App ebenfalls an. Und Line, mit mehr als 170 Millionen Nutzern eines der größten asiatischen Social Networks, plant gar die Einrichtung einer eigenen Kryptobörse.“

Geldvermögen der Deutschen knackt historische Marke
„Erstmals in der Geschichte hat das Geldvermögen der Deutschen den Wert von sechs Billionen Euro überstiegen. Es stieg nach vorläufigen Berechnungen der Volkswirte der DZ Bank um rund 300 Milliarden und erreichte Ende 2017 den Rekordstand von rund 6,1 Billionen Euro – eine kaum vorstellbare Zahl, ausgeschrieben sind das 6.100.000.000.000. Auf den einzelnen Bundesbürger heruntergerechnet ergibt dies 75.000 Euro pro Kopf.“

Bittrex: Neues Regelwerk für Coin-Listings
„Bittrex war im letzten Jahr in die Kritik geraten, weil sie ohne Vorwarnung Kundenkonten eingefroren hatten. Dies geschah zwar offenbar aus Sicherheitsgründen, verunsicherte dennoch einige Anleger. Mit ihrem jetzigen Vorstoß geht Bittrex zumindest in Sachen Transparenz einen wichtigen Schritt. Wie wir im aktuellen Kryptokompass erklären, spielen gerade die Börsen eine wichtige Rolle, um den Markt stabil zu halten.“

Perspektiven auf die Blockchain: „Bitcoin ist der Prototyp eines Traums“
„Ich war am Anfang skeptisch, wie ich schon sagte. Ich könnte tausende von Bitcoins besitzen und jetzt Millionär sein. Ich bin es aber nicht und habe auch keine Bitcoins. Ich habe also kein persönliches Interesse.“

Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert
„Es passiert meistens nachts und es passiert immer öfter. Wenn es über deutschen Dächern stürmt und sich die Windräder der Republik rasant drehen, gleichzeitig aber nicht so viel Energie benötigt wird, kommt es zum Chaos am hiesigen Energiemarkt – und die Preise stürzen ins Negative. Sonntagnacht war es wieder so weit. Käufer an der Energiebörse EEX bekamen den Strom nicht nur gratis, sondern auch noch 1,12 Euro pro abgenommener Megawattstunde obendrauf.“

Dr. Julian Hosp: Krypto Markt crasht – Was jetzt tun? – Video
An seinem Geburtstag (3.2.) meldet sich Dr. Julian Hosp vom HONOLULU INTERNATIONAL AIRPORT und klärt einmal mehr die Menschen auf. Eine Beitrag unter seinem youtube-Video: „Alles Gute zum Geburstag! – Ich denke bei solchen Crashs trennt sich zudem das Spreu vom Weizen. Dann merken die Leute erstmal welche Coins sie überhaupt verstanden haben und gut finden. Denn Coins, in die Leute blind investiert haben, werden als erstes in Frage gestellt, wenn die Kurse runtergehen!““

US-Kreditkartenunternehmen sperren Kauf von Kryptowährungen
„Die Banken wollten das mit dem spekulativen Ankauf von Bitcoin, Ethereum und anderen Währungen verbundene Risiko nicht tragen, sagte Mary Jane Rogers, eine Sprecherin von JP Morgan Bloomberg. Die Bank of America hatte mit der Sperre bereits am Freitag begonnen. Betroffen sind die Kreditkarten von Privat- und von Firmenkunden. Mit Debit-Karten, in etwa vergleichbar mit den europäischen Giro-Karten, ist der Ankauf weiterhin möglich, weil hier der abgebuchte Betrag gleich mit dem Guthaben des Kontos verrechnet wird.“

Volinex Bitcoin Debit Karte – Video
„Im heutigen Interview spreche ich mit dem CEO von Volinex Alexander Meixner über Kryptowährungen, Volinex und die Zukunft von Debitkarten.“

„Negativzinsen sind unnötig und rechtswidrig“
„Das Landgericht Tübingen verhandelt am 8.Dezember den Streitfall um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei der Volksbank Reutlingen. Das hat ein Sprecher des Gerichts am Dienstag mitgeteilt. Die Bank hatte in ihr Preisverzeichnis zunächst Negativzinsen auch für normale Privatkunden aufgenommen, diese dann aber wieder zurückgezogen – ohne sich allerdings darauf festlegen zu wollen, für immer darauf zu verzichten. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hatte die Bank daraufhin abgemahnt und verklagt, nun soll es zu einer mündlichen Verhandlung im Zivilverfahren (Aktenzeichen: 4 O 187/17) kommen.“

Digitalisierung zerstört 3,4 Millionen Stellen
„3,4 Millionen Stellen in den kommenden fünf Jahren sollen nach Angaben des Branchenverbands Bitkom hierzulande wegfallen, weil Roboter oder Algorithmen die Arbeit übernehmen. Angesichts von aktuell knapp 33 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten entspräche das mehr als jeder zehnten Stelle. Jedes vierte Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sieht sich durch die Digitalisierung gar in seiner Existenz bedroht. Dies geht aus einer Umfrage des Verbands unter 500 Unternehmen quer durch alle Branchen hervor. Die Ergebnisse lagen der F.A.Z. vorab vor.“