Bitcoin: Schüler schreibt Buch über Bitcoin

Schüler schreibt Buch über Bitcoin
„Der 11-jährige Andrew Courey aus Massachusetts hat ein Buch über Bitcoin veröffentlicht. Er will seine Generation über die Funktionsweise der Kryptowährung informieren. Der Sechstklässler hält sich selbst für einen Bitcoin-Experten und sein 57-seitiges Buch beschreibt die digitale Währung so, dass auch Kinder die Technologie verstehen können. „Heute werden wir alles über die online Währung lernen, die von Satoshi Nakamoto entworfen wurde und am Ende wirst du ein Meister von Bitcoin sein.““ weiterlesen

Bitcoin: Alle Länder wollen nun ihren eigenen digitalen Coin

Auch die Türkei plant eine staatliche Kryptowährung „Turkcoin“
„Wie gestern bekannt wurde, soll auch die Türkei eine staatliche Kryptowährung planen. Ahmet Kenan Tanrikulu, stellvertretender Vorsitzender der Nationalist Movement Party (MHP), hat den Vorschlag für einen Turkcoin veröffentlicht. Der Vorschlag sieht eine staatliche Kryptowährung in Form einer „asset-backed security“ vor, die durch Staatsvermögen in Form von Firmenanteilen gesichert ist.“ weiterlesen

Bitcoin: Bei der Jugend sehr beliebt

Kryptowährungen sind bei Jugendlichen trotz allem beliebt
„Denn Kryptowährungen sind gerade bei jungen Menschen als Investmentalternative so beliebt wie kaum zuvor. Das zeigen Studien über das Verhalten von US-Anlegern. Dabei wurde das Anlageverhalten verschiedener Generationen untersucht. Millennials, also Menschen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, investieren weniger Geld in den Aktienmarkt als andere Generationen. So investiert nur einer von drei Millennials in den Aktienmarkt, verglichen mit 51 Prozent der Menschen der vorherigen Generation, der Generation X, die zwischen Mitte 30 und Anfang 50 sind. Bei den älteren Babyboomern ist es mit 48 Prozent ähnlich hoch. Und Millennials scheinen viel mehr bereit zu sein als andere Generationen, ihr Geld in Kryptowährungen zu investieren. Etwa zwölf Prozent der Millennials im Alter von 18 bis 34 Jahren gaben an, dass sie es in eine Kryptowährung gegenüber jeder anderen Art von Investitionen investieren würden, im Vergleich zu drei Prozent der 45- bis 64-Jährigen. Eine Erklärung ist das schwindende Vertrauen in das bestehende Finanzsystem nach der Finanzkrise 2008. Viele Millennials haben danach gesehen, wie ihre Jobchancen immer schlechter wurden. Bitcoin wurde 2010 aus der Taufe gehoben.“ weiterlesen

Bitcoin: Nun kann der Frühling unbesorgt kommen. Denn es besteht keine Gefahr mehr einer Tulpenblase

Was wurde 2017 nicht von allen Medien ständig über die sogenannten Parallele der Bitcoin-Kursentwicklung und der Tulpenblase im 17. Jahrhundert berichtet. Man konnte diesen an den Haaren herbeigezogenen Vergleich schon nicht mehr hören. Jetzt stellt sich heraus, dass, wie so vieles heute in der Welt, alles nur Fake war. Jedenfalls wirft es ein klares Licht auf das Thema des heutigen Journalismus. Etwas absolut Falsches wird auch durch ständiges und monotones Wiederkäuen nicht Wahr! Und es hat uns auch gezeigt:
1. Alle schreiben voneinander ab
2. Eigene Meinungen existieren so gut wie nicht
3. Nachprüfen der Fakten ist nicht opportun
So sind heute unsere sehr verehrten Gurus, Fachleute, Spezialisten und Wichtigtuer, …
Lesen Sie gerne auch die früheren Artikel auf dem BITCOINEUM-Blog. Vielleicht erkennen Sie, dass wir von der ersten Stunde diesen Schwachsinn nicht geglaubt und ernst genommen haben. weiterlesen

Bitcoin: Die Nebel lichten sich Zug um Zug

South Korea Govt Will Support Cryptocurrency Transactions: Financial Regulator
„Der Leiter der südkoreanischen Finanzaufsicht und Aufsichtsbehörde hat nun bestätigt, dass die Regierung den Kryptowährungshandel unterstützen und gleichzeitig die Banken ermutigen wird, Transaktionen mit Börsen zu erleichtern. In bemerkenswerten Bemerkungen, die heute gemacht wurden, sagte Südkoreas Chef des Financial Supervisory Service (FSS) Choe Heung-sik, dass die Regierung die Krypto-Währungsindustrie unterstützen wird, um sich im Land zu entwickeln. Konkret sagte der Beamte, dass die Regierung „normale Transaktionen“ von Krypto-Währungen unterstützen wird, drei Wochen auf den Tag genau, nachdem die Regierung Ende Januar den Handel mit anonymen Konten in Krypto-Märkten einschränkte. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator“ weiterlesen

Bitcoin: Steuern auf Kryptowährungen!? Der Versuch sie dadurch zu steuern und unter Kontrolle zu bringen

Goldrausch in der Schweiz
„Was zieht die Mathe-Nerds und Technik-Freaks, die oft hinter der komplizierten und aus ihrer Sicht garantiert disruptiven neuen Blockanordnung stecken, an diesen Ort? Sind es vor allem die niedrigen Unternehmenssteuern von 14,6 Prozent? „Nein“, sagt Bernhard Neidhart, Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit in Zug, „die Steuern sind nur der Türöffner. Um im Standortwettbewerb zu gewinnen, braucht es viel mehr: hochqualifizierte Arbeitskräfte, internationale Schulen und eine lösungsorientierte Verwaltung.“ Tatsächlich loben die Unternehmer die lokalen Behörden über den grünen Klee. Bei Fragen und Problemen werde unbürokratisch und schnell geholfen, heißt es allenthalben. Selbst für die schwierige steuerliche Behandlung der Krypto-Vermögen gebe es eine Lösung.“ weiterlesen

Bitcoin: Lichtblicke und Wendungen

Weißes Haus: Vorerst keine Regulierung für Bitcoin und Kryptowährungen
„Die US-Regierung wird laut offiziellen Aussagen eines Repräsentanten des weißen Hauses vorerst keine Regulierung für Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum auf den Weg bringen. Dafür sei es zum jetzigen Zeitpunkt zu früh um überstürzte Maßnahmen zu ergreifen. In einem Interview gegenüber CNBC teilte Rob Joyce mit, dass die Regierung durchaus besorgt im Hinblick auf die Risiken des Handels mit Kryptowährungen ist, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch weit davon entfernt ist entsprechende Regularien auf den Weg zu bringen. Er umschrieb es mit folgenden Worten (freie Übersetzung): Ich denke wir sind in einer wichtigen Phase um zu verstehen, welche Ansätze gut oder schlecht für den Kryptomarkt sein könnten.“ weiterlesen

Bitcoin: Entwicklungen und Klärungen auf allen Ebenen

Umsatz an der Kasse – Deutsche zahlen weniger in bar
„Im Schnitt haben die Menschen in Deutschland laut der Erhebung 107 Euro Bargeld im Portemonnaie, davon knapp über sechs Euro in Münzen. Beim Plastikgeld gewinnt seit Jahren vor allem die Girocard (EC-Karte) an Bedeutung. Nutzten Verbraucher sie 2014 noch bei gut 15 Prozent aller Einkäufe, waren es 2017 bereits mehr als 18 Prozent. Das mobile Bezahlen per Smartphone spielt nach Angaben der Bundesbank bislang in Deutschland eine geringe Rolle. Vor allem Sicherheitsbedenken halten viele Verbraucher von solchen Zahlungsverfahren ab – auch wenn die Anbieter versichern, dass diese unbegründet sind.“ weiterlesen

Bitcoin: Vordergründig beschwichtigend, doch im Hintergrund tobt bereits der Kampf

Immer mehr Start-ups, welche ernsthaft und auf sehr idealistischer Basis bemüht sind, die Fiat- und Krypto-Welt fair und harmonisch miteinander zu verbinden, werfen das Handtuch, ob der grauslichen Grabenkämpfe, die sich im Moment hinter den Kulissen abspielen. Eines der deutlichsten Beispiele betrifft das Unternehmen Volinex AG, welches heute alle Kunden via Mail von der Aufgabe seiner Tätigkeiten in Kenntnis gesetzt hat. Machen Sie sich anhand der folgenden Beiträge selbst ein Bild und erkennen Sie, wie man uns, wie die Tiere, sukzessive einzäunt und in Käfige sperrt. Wer jetzt nicht aufwacht, handelt und bewusst agiert, darf sich in Zukunft nicht beschweren, was er erleben wird und wir alle zu sehen bekommen. weiterlesen