„Bitcoin ist ein Gewinn, auch wenn die Blase platzt“

Bitcoin ist ein Gewinn, auch wenn die Blase platzt
„Mit acht Jahren ununterbrochener Laufzeit und praktisch keinen finanziellen Verlusten auf der Blockchain ist [Bitcoin] mittlerweile in signifikanten Belangen das verlässlichste und sicherste Finanznetzwerk der Welt», schreibt der Jurist und Computerwissenschafter Nick Szabo. Das dürfte ein dauerhafteres Erbe sein als allfällige geplatzte Blasen oder Skandalmeldungen über die Verwendung von Kryptowährungen im Drogenhandel. Blockchains könnten mehr verändern als nur das Geld.“

Bitcoin, Ethereum und Ripple: Wo der Kryptohype herkommt
„Getrieben vom Verdruss am staatlichen Geldmonopol stellte Mises Kollege Friedrich August von Hayek 1976 die ökonomischen Ansätze auf den Kopf. In seinem Buch „Entnationalisierung des Geldes“ schlug er vor, private Währungen zuzulassen und Wettbewerb auszusetzen. Die Regelung sollte dem Markt überlassen bleiben. Hayeks Ansatz war ein erster Angriff auf das Geldmonopol. Bitcoin & Co sind an sich auch Instrumente dieses Angriffs – und ein Versuch, in eine marktwirtschaftliche Geldordnung überzugehen. Ganz abschaffen wollte Hayek das staatliche Geld aber nie. Kryptowährungen sind somit eine Weiterführung seiner Idee. Jeder kann sie nutzen, aber niemand muss. Der maßgebende Unterschied ist die Dezentralität.
Ungeklärt bleibt, ob der Bitcoin-Erfinder, bloß unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt, ebenfalls diesen Ansatz verfolgte. Es wirkt, als hätte er bewusst die Eigenschaften von Gold in seiner Software imitiert. Knapp und unmanipulierbar, so sollte sich seine Währung präsentieren.“

Lieferando akzeptiert Bitcoin – damit mehr Gamer bestellen
„Lieferando ist dagegen nach etwa einem halben Jahr Bitcoin-Bezahlungen noch optimistisch und will auch in Zukunft daran festhalten, obwohl weniger als ein Prozent der Bestellungen per Bitcoin bezahlt werden. Lieferando sagt, dass sie momentan eher eine spezifische Kundengruppe ansprechen und nicht die Masse. Diese Kunden sind laut dem Unternehmen vor allem Gamer: “Gaming-affine Leute bestellen tatsächlich sehr viel Essen und dieser Zielgruppe wollen wir entgegenkommen“, sagte eine Unternehmenssprecherin zu bento.“

Weiterer Bitcoin Hard Fork: Bitcoin Atom spaltet sich morgen ab
„Auch sind (bis jetzt) die Entwickler hinter dem Projekt vollkommen anonym. Die Roadmap verspricht zwar viel mittels „Schlagworten“, ist ansonsten aber eher wenig aussagekräftig, sodass dies in Summe potenzielle Investoren vorsichtig stimmen sollte. Aus unserer Sicht könnte das Projekt nur ein weiterer Bitcoin Hard Fork sein, welches auf der „Bitcoin-Welle“ einfaches Geld abstauben möchte und hierfür gutgläubige Investoren mit großen Versprechungen lockt.“

Keine Bitcoin an diesem Bankschalter
„Was für die Kunden gilt, ist auch für die Mitarbeiter verbindlich. Zwar verbieten die Banken den eigenen Angestellten Krypto-Investitionen nicht explizit. Doch die meisten Institute haben in einer Eigengeschäftsbestimmung festgehalten, welche Anlagegeschäfte der Mitarbeiter tätigen darf und welche nicht. Oft wird dabei vorgeschrieben, dass nur über ein Depot beim Arbeitgeber gehandelt werden darf und Investments in Kryptowährungen nicht zulässig sind. Da befinden sich die Schweizer Banken in guter Gesellschaft. Mitte September 2017 sagte Jamie Dimon, der CEO der US-Grossbank JP Morgan Chase: «Wenn einer meiner Leute anfängt, mit Bitcoin zu handeln, werde ich ihn binnen einer Sekunde feuern.“

Lohnabrechnung in Cybercash: 1.900 Euro netto und 0,0044 Bitcoin
„Auch in Deutschland konnten die Mitarbeiter von t3n, einem Magazin für Digitalwirtschaft, bereits 2016 entscheiden, ob sie testweise zusätzlich zu ihrem Lohn 44 Euro in Bitcoin umgewandelt bekommen, die dann direkt in ihrer sogenannten Wallet, der digitalen Geldbörse, landeten. Sébastien Bonset, Redaktionsleiter des Magazins, nahm das Angebot an. „Damals kannte kaum jemand Bitcoin, diese Möglichkeit war ungewöhnlich, aber ich wollte es ausprobieren“, sagt Bonset, der auch nach der Testphase in Bitcoin investierte und das Angebot wieder in Anspruch nehmen würde.“

European Central Bank to Discuss Bitcoin and Blockchain With Youth
„Though there is no evidence, such awareness increased its adoption in Europe, available statistical data about 2017 shows that its use as an every-day payment method in main European economies is still minimal.“

Erste CME Bitcoin Futures laufen am 26.01. aus: Kehrtwende für den Kryptomarkt?
„Als die CME-Futures vergangene Woche, am 17. Januar ,ausgelaufen sind, wies Bitcoin den niedrigsten Preis für das Jahres auf.
Nunmehr wird auf Reddit und zahlreichen anderen Plattformen vermutet, dass die am 26. Januar auslaufenden Bitcoin Futures Verträge der CME eine ähnliche, wenn nicht sogar größere Wirkung haben könnten. Angesichts der Tatsache, dass die CME eine der weltweit größten Börsen ist und die Kontraktgrößen vielfach größer sind als bei der CBOE, könnte sich die Vermutung bewahrheiten. Der Bitcoinpreis könnte genau wie letzte Woche sinken, wenn die Future-Investoren ihre BTC verkaufen, damit weitere Stop-Loss-Order ausgelöst werden und damit ihre Bitcoin Future Wetten gewinnen und dadurch ihre Gewinne weiter maximieren. Ob eine derartige Marktmanipulation tatsächlich stattfindet, kann natürlich nicht bewiesen werden. Jedoch zeigt das obige Chart einen engen zeitlichen Zusammenhang zwischen dem Bitcoin-Kurs und den Bitcoin Futures.“

EZB lässt Leitzins auf Rekordtief
„Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer ersten Ratssitzung im neuen Jahr den Leitzins nicht angetastet. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld bleibe bei 0,0 Prozent, teilten die Euro-Wächter am Donnerstag in Frankfurt mit. Seit März 2016 liegt der zentrale Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen, bereits auf diesem Rekordtief.“

Analyst: IOTA Sharply Overvalued Due to “Overwhelming Evidence of Serious Flaws”
„The most concerning issues found by the analysts are the critical software vulnerabilities in IOTA’s hash function and the team’s response to it. IOTA claimed that the vulnerability was known and intentional as a “copy-protection” mechanism to discourage scam copies. They claimed the Coordinator protected against the exploit, but this is impossible to verify, as it is closed-source the report explains. ”In doing so, they knowingly allowed vulnerabilities to exist and violated the ethos of open-source software. The team has refused to disclose whether other known vulnerabilities exist.“