„Bitcoin 2018: Weltwährung der Zukunft?“

Der beste, klarste und fundamentierteste Artikel der letzten Wochen zum Thema Bitcoin und Blockchain-Entwicklung erschienen in einem renommierten und bereits langlebigen Computermagazin: PC-Welt. Das zeigt schon sehr klar auf, wer diese neue Technologie und die damit einhergehenden zukünftigen Entwicklungen in ihren Facetten und Dimensionen verstanden hat, gut einschätzen kann und daher klar erkennt wohin uns diese Technologien führen werden. Wer diesen Artikel aus dem Computermagazin PC-Welt liest, wird den Wert vieler anderer alltäglichen Meldungen sehr schnell erkennen. Vor allem wird einem bewusst, warum wer, wie argumentiert und reagiert. Von reguliert ganz zu schweigen.

Bitcoin 2018: Weltwährung der Zukunft?
„Einem Anleger, der sich bisher weder mit Kryptowährungen noch mit der Blockchain-Technologie auseinandergesetzt hat, muss man sagen, dass Investitionen in Kryptowährungen mit besonders viel Risiko verbunden sind. Volatile Kurse sind nur eine logische Reaktion auf eine Branche, die sich noch etablieren und eine Technologie, die erst noch erforscht werden muss. Und natürlich gibt es auch betrügerische Machenschaften in dieser Branche. Gekaufte Token sicher aufzubewahren ist für einen Neuling in diesem Milieu sicherlich kein einfaches Unterfangen. Auch die Börsen und Wallets im Internet werden von Mittelsmännern betrieben, so dass man vorab sondieren sollte, wem man sein Geld anvertraut und wem besser nicht.“

Bund will den Bitcoin: Wird die Schweiz zur ersten «Krypto-Nation»?
„Schneider-Ammann bleibt hier zunächst gelassen. Für umfangreiche Regulierungen sei es «zu früh». Er warnt aber auch vor Überenthusiasmus. Nur Leute, die sich intensiv mit Finanzmärkten beschäftigen, sollten sich bei Kryptowährungen wie Bitcoin engagieren.
«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt», scheint der Leitsatz des Bundesrats in dieser Sache zu sein. Im Interview mit dem SRF sagte Schneider-Ammann: «Wir sind in einer Anfangsphase mit besonderen Risiken, aber wenn wir keine Risiken mehr einzugehen bereit sind, eröffnen wir auch keine Chancen mehr.»“

Bitcoin, Futures & die Börse: Wie es weitergeht
„Hätte sie dann mit dem Launch der CME-Futures (eventuell vom Gewinn) wieder geshortet, würde diese Person vermutlich auch wieder mit Gewinnen aus der Geschichte gehen – vorausgesetzt, der Kurs steigt bis übermorgen nicht wieder auf 20.000 Dollar. Sollte die Kursentwicklung dieser Logik also folgen, würde der Kurs nach dem Auslaufen der CME Futures, also am 26. Januar, wieder ansteigen. (Da startet dann die zweite CME-Runde).“

Kanadischer Energieversorger lockt zu viele Miner an
„Doch auch die lokale Bevölkerung könnte von ansässigen Minern profitieren. Hydro-Québec hat nicht nur versucht, Krypto-Miner in die Region zu holen. Auch Unternehmer wurden angefragt, Rechenzentren zu errichten – und dadurch mehr Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Das Unternehmen schätzt, dass die Region in den nächsten zehn Jahren einen Energieüberschuss von etwa 100 Terawattstunden produzieren wird – das entspricht der Energie, die benötigt wird, um 6 Millionen Haushalte für ein Jahr zu versorgen.“

Rapper verkauft Album für Bitcoins – und macht Millionen
„US-Rapper 50 Cent verdiente sich mit Bitcoins eine goldene Nase – aus Versehen. Im vergangenen Jahr drehte sich vieles in der Technik-Welt um das Thema Bitcoin. Kein Wunder, denn der Kurs lag im Dezember 2017 tageweise bei über 16.000 Euro pro digitaler Münze – Rekord! In der Zwischenzeit ist der Kurs zwar wieder unter die 10.000-Euro-Marke gefallen, doch noch immer ist die Kryptowährung sehr erfolgreich. Davon profitieren in erster Linie Nutzer, die vor einigen Jahren in Bitcoin investierten, denn ihre virtuelle Geldbörse ist jetzt ein Vielfaches mehr wert. Dazu gehört auch der US-Rapper 50 Cent.“

Krypto-Mining: Browser Opera schützt jetzt auch Smartphones
„Betroffen von der unerwünschten Ausnutzung der Prozessoren sind allerdings auch die mobilen Surfer, die solche Webseiten mit ihrem Smartphone besuchen. Im besten Fall ist der Akku binnen kürzester Zeit leer. In Einzelfällen soll es sogar zu Überhitzungen der Geräte gekommen sein. Die Desktop-Version des Browsers Opera bietet den Mining-Schutz schon seit dem 4. Januar 2018 an, nun hat am gestrigen Montag die mobile App für Android- und iOS-Geräte nachgezogen. Wer nach dem Update den hauseigenen Werbeblocker anschaltet, ist neben der Werbung auch vor allen schädlichen Skripten sicher.“

Deutsche Bank: Niedrige Börsen-Volatilität treibt Anleger zum Bitcoin
„Die Kurse von Kryptowährungen verwachsen immer stärker mit dem Gedeih des institutionalisierten Finanzwesens. Dies lässt die Deutsche Bank in der vergangenen Woche ihre Kunden in einer Nachricht wissen. So würden die geringen Kursschwankungen immer mehr Anleger in die Arme der von deutlich stärkerer Volatilität geprägten Kryptowährungen treiben, um hohe Dividenden zu erzielen.“

Goldman Sachs warnt eindringlich vor Bitcoin Blase
„Offenbar hat bei GS der Wind in den letzten Monaten gedreht: Noch im Oktober des Vorjahres gab das Unternehmen bekannt, dass man zwischenzeitlich mit dem Gedanken gespielt hat, den eigenen Kunden den Handel mit verschiedenen Kryptowährungen anzubieten. Weit weniger negativ ist man übrigens in Bezug auf die Blockchain-Technologie eingestellt. Goldman-Sachs-Manager Don Duet sagte im Jahr 2016, man müsse sich die Frage stellen, warum die Blockchain nicht schon früher erfunden wurde. Diese Innovation würde den Wandel vorantreiben und habe das Potential, allerorts die Finanzindustrie zu verbessern. Für Banken sei dies die “einzige Wahrheit“, so Duet in einem Podcast von vor zwei Jahren.“

Steuerliche Behandlung von Bitcoin
„Handelt es sich beim Mining von Kryptowährungen um eine gelegentliche Tätigkeit, kann es sich um Einkünfte aus sonstigen Leistungen im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG handeln. Diese sind erst ab einer Höhe von 256 EUR im Kalenderjahr einkommensteuerpflichtig. Der Tausch oder Rücktausch von Kryptowährung in Euro oder eine andere Kryptowährung innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung führt zu einem privaten Veräußerungsgeschäft i. S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG.“

Midex startet Kryptobörse und vergibt einen Bitcoin kostenlos
„Die Entwickler von Midex versprechen, die besten Aspekte von renommierten Börsen wie Bittrex, Binance, Bitfinex und Poloniex in die Benutzeroberfläche der Börse zu integrieren. Die Besonderheit dieser Börse ist ihr eigenes Blockchain-Konto mit Aufzeichnung aller auf der Börse getätigten Transaktionen – für absolute Transparenz beim Bieterverfahren. Zusätzlich zur einzigartigen Software seiner eigens entwickelten Blockchain mit der Fähigkeit, mehr als 100.000 Trades pro Sekunde abzuwickeln, sind Mechanismen für einfache Arbitrage und die Verfügbarkeit privater Schlüssel vorhanden.“

Bezahldienstleister Stripe stellt Bitcoin-Unterstützung ein
„Der Bitcoin kämpft schon seit langem mit Kapazitätsengpässen. Ein Segregated Witness (kurz auch SegWit) genanntes Update sollte eigentlich Entlastung in den 1 Mbyte großen Datenblöcken der Bitcoin-Blockchain schaffen, indem es die Eintragung von Transaktionssignaturen modifiziert. Doch das wird bislang nur bei rund 12 Prozent aller Transaktionen genutzt. Auch die in Entwicklung befindlichen Lightning Networks werden in der Community als große Hoffnung gehandelt – sie sollen eine zusätzliche Schicht von Bezahlkanälen rund um das Bitcoin-Netzwerk ermöglichen. Bislang findet einen Großteil der Aktivität aber noch im Testnetz statt, bis Lightning Networks reif für Endnutzer sind, dürfte es noch dauern.“

Bitcoin und Co: Warum der Traum vom Geld ohne Staat nie in Erfüllung gehen wird
„Solange Regierungen keine Steuerzahlungen in Kryptowährungen zulassen, bleibt deren Einsatzgebiet stark limitiert. Und warum sollten sie dies erlauben? Regierungen möchten vornehmlich in der Währung bezahlt werden, in der auch ihre Verpflichtungen bestehen – und die sie, wenn nötig, kontrollieren können. Deshalb ist es höchst unwahrscheinlich, dass jemals ein großer Teil der Transaktionen in einer Volkswirtschaft über Kryptowährungen abgewickelt wird.“

Savedroid im Bitcoin-Fieber
„Nun soll eine Art Sparbuch für Kryptowährungen hinzukommen, mit der künftig das Sparen von Bitcoin oder Ethereum möglich sein wird. Um diese App nutzen zu können, gibt Savedroid seine neue hauseigene Währung. den SVD Token heraus. Auch hier erwirbt der Investor mit dem Kauf des Token nicht etwa eine Beteiligung an Savedroid. Wohl aber das Recht, eine Dienstleistung des Unternehmens in Anspruch zu nehmen. Denn mit dem SVD Token werden die Transaktionskosten für die Krypto-Spar-App von Savedroid bezahlt. Die neue SVD-Währung dient also als Recheneinheit für Geschäfte mit der Fintech-Firma.“

Der Bitcoin ist keine Erfolgsgeschichte
„Der Grund hierfür ist die zunehmende Nutzung des Bitcoin als spekulatives Investitionsobjekt. Anstatt gegen Güter und Dienstleistungen wird der Bitcoin vielmehr gegen Euro und andere Währungen getauscht, meistens mit dem alleinigen Zweck, von zukünftigen Preisentwicklungen zu profitieren. Die notwendige Infrastruktur wird von international operierenden Tauschbörsen und Onlinemarktplätzen bereitgestellt, auf denen selbst sehr kleine Beträge rund um die Uhr gehandelt werden können. Viele Kunden halten mittlerweile auch ihre Bitcoin-Bestände direkt in den von den jeweiligen Tauschbörsen bereitgestellten virtuellen Geldbörsen („Wallets“), anstatt diese an externe Geldbörsen zu transferieren. So können sie schneller auf Preisänderungen reagieren und überdies Transaktionskosten zu sparen.“