Bitcoin: Wann wird die Grenze der Bevormundung erreicht sein? Die Zäune werden enger. Die Gräben werden tiefer.

Wenn man alle Nachrichten in den letzten Wochen bezüglich der Bitcoin- Blockchain und den Entwicklungen der Kryptowährungen liest, stellt man sich immer mehr die Frage, wie lange sich die Menschen weiterhin in ihrer Individualität, Freiheit und Selbstbestimmung, von Firmen, Institutionen, Staaten und Regulierungsbehörden bevormunden, entmündigen und total einschränken lassen. Im Moment scheint es so, dass sehr viele Menschen völlig widerspruchslos, widerstandslos und selbstverständlich, die Beschneidung all ihrer Rechte von Woche zu Woche als gut ansehen und diese wie paralysiert akzeptieren.

Hoffentlich wacht die Masse dieser Menschen nicht erst dann auf, wenn es für vieles bereits zu spät ist, oder nur mehr mit radikalen Mitteln korrigierbar sein wird. Bitte diskutieren Sie in ihrem Umfeld, in ihren Familien, in ihren Freundeskreisen über diese Themen, analysieren sie sehr genau, was hier in den letzten Jahren im Bereich der Banken, der Behörden, des Staates, der Demokratie, bereits passiert ist und weiterhin passiert. Achten Sie auf ihr Geld und ihre Ersparnisse! Unterstützen sie proaktiv neue Ansätze und alternative Formen. Bereiten sie den nächsten Generationen einen Nährboden, für wieder mehr Transparenz, Ehrlichkeit, Offenheit, Gemeinsamkeit, Menschlichkeit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, Freiheit und Individualität. Und das auf allen Gebieten, nicht nur auf dem Gebiet des Geldes und der Finanzen.

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Handel mit Bitcoins
„Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte die Bank am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren. Angestellte die bereits Bitcoins besitzen, müssten sie aber nicht verkaufen, auch wenn Nordea das empfehle.
Der Handel mit Digitalwährungen sei, anders als bei Wertpapieren und Devisen, von keiner Behörde reguliert, warnte Nordea. Daher hätten Investoren „keinen Schutz vor illegalen Handelspraktiken und Geldwäsche“.“

Regierung will Bitcoin regulieren
„Das Bundesfinanzministerium will sich an einer internationalen Regulierung von virtuellen Währungen beteiligen. „Wir unterstützen den französischen Vorschlag, auf dem nächsten G20-Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs über den möglichen Regulierungsbedarf von virtuellen Währungen, wie Bitcoin, zu sprechen“, erklärte das Ministerium gegenüber der WirtschaftsWoche.“

Die beiden Tweets der ECB/EZB auf Twitter sind sehr aussagekräftig! Bei all dem was seit Jahren in der Welt durch und um das Fiat-Geld passiert, wäre es durchaus denkbar:

Konkurrenz für den Bitcoin – Wie Banken und Staaten eigenes Krypto-Geld entwickeln
„Zunächst soll das Digitalgeld vor allem für Zahlungen zwischen Banken eingesetzt werden, auf dem sogenannten Interbankenmarkt. Transaktionen, so das Kalkül, könnten dann blitzschnell abgewickelt werden. Das Risiko ist nicht größer als bisher, denn der USC ist ja jeweils mit echten Euro, Dollar oder einer beliebigen anderen Währung unterlegt. Langfristig aber träumt Maley davon, dass der USC einmal nicht allein den Banken vorbehalten ist. Auch Privatkunden könnten irgendwann mit einem USC-Wallet bezahlen. Das ist allerdings Zukunftsmusik.“

IOTA cryptocurrency is a scam, here’s 10 good reasons why
„There’s no decentralization like in bitcoin and others altcoins etc. This makes it very easy for gov., taxes etc. to see where the money is going in case it becomes important enough.“

Bitcoin-Boom bringt deutschem Fiskus 726 Millionen Euro
„Der Staat verdient am Bitcoin-Boom kräftig mit: Alleine die Kursgewinne aus Geldanlagen in Bitcoin und anderen Kryptowährungen könnten Deutschland 2017 zusätzliche Steuereinnahmen von 726 Millionen Euro bescheren, wie das Frankfurt School Blockchain Center in einer Studie errechnete.“

Bitcoin-Transaktionsgebühren auf Talfahrt
„Damit Bitcoin wieder als Zahlungsmittel für Einkäufe interessant wird, müssen die Transaktionsgebühren noch viel weiter fallen: So lange die Überweisung mehr kostet als der Kaffee, den man damit kauft, greift niemand zu Bitcoin als Zahlungsmittel – selbst wenn er es könnte.“

Bitcoin-Geschäfte nicht mehr schnell und günstig
„Im Dezember 2017 stieg und stieg der Bitcoin-Kurs, während der Wert der Kryptowährung zuletzt im Sinkflug war . Der Erfolg sorgte auch dafür, dass die Transaktionsgebühren für Bitcoin-Geschäfte stark anstiegen. Je mehr Transaktionen anfallen, desto länger dauert deren Abwicklung, weil die verwendete Peer-to-Peer-Technik ihre Grenzen hat, wie wir auch in diesem Artikel erläutern.“