Bitcoin: Drohungen und Bedrohungen

An der Blockchain-Technologie muss etwas sehr Großes dran sein. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Angst der Staaten, der Regulatoren und der derzeitigen Machtinhaber auf der Erde so immens groß davor ist. Es erinnert ein wenig an die Entwicklung des Automobils. Erinnern sie sich noch an den Red Flag Act“ in Großbritannien und Irland, „Ein Gesetz, das 1865 eingeführt und 1896 wieder abgeschafft wurde. Es sollte dazu dienen, Unfälle im Straßenverkehr durch die immer weiter verbreiteten Dampfwagen zu vermeiden. Das Gesetz schrieb vor, dass ein Gefährt ohne Pferde oder ein Automobil mit einer Geschwindigkeit von maximal 4 Meilen (~ 6,4 km/h) in der Stunde fahren durfte. Innerhalb der Ortschaften betrug das Limit 2 Meilen pro Stunde. Bei jedem Automobil mussten zwei Personen zum Führen des Fahrzeugs anwesend sein, und ein Fußgänger hatte voraus zu laufen, der zur Warnung der Bevölkerung eine rote Flagge (red flag) tragen musste. Diese Regelung erzwang ein Geschwindigkeitslimit.“

„Seit Ende 1896 durften Autos und Kraftfahrzeuge wieder schneller als Fußgänger unterwegs sein. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde – je nach Gewichtsklasse – auf 5 bis 12 Meilen pro Stunde heraufgesetzt. Zur Feier dieses Anlasses organisierten Automobilfreunde am 14. November 1896 erstmals das London-Brighton-Autorennen.“

Hoffen wir, dass der Erkenntnisprozess in Sachen Blockchain-Technologie diesmal ein wenig schneller von statten geht, als damals die Einführung des Automobiles im 19. Jahrhundert.

Hier noch ein Beispiel für den Regulierungswahn weltweit eines erst kürzlich gestarteten ICOs: Envion
„Envion führt derzeit die weltweit regelkonforme ICO durch – das bedeutet, dass wir hart arbeiten müssen, um sicherzustellen, dass wir Investitionen von allen akzeptieren können, die am Tokenverkauf teilgenommen haben. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, sicherzustellen, dass jeder Investor seine Dokumente verifizieren lässt, und wir werden hart daran arbeiten, jede Person zu erreichen, die noch nicht verifiziert wurde.

Envion hofft, dass alle unsere Token-Inhaber die außerordentlichen Anstrengungen würdigen, die envion unternimmt, um die Zukunftsfähigkeit Ihrer Investition in einer Welt zu sichern, in der die regulatorischen Prozesse, die typischerweise für traditionelle Anlagen gelten, die neue Normalität für ICOs sein werden.
(Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Bitcoin: Amerikaner warnen die Schweiz
„Die Schweiz hat sich in letzter Zeit um Mekka für Bitcoin entwickelt. Nun gibt es warnende Stimmen aus den USA. Diese Befürchtungen haben den Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann nicht davon abgehalten, sich Ende dieser Woche mächtig für die Kryptowährungen ins Zeug zu legen.“

Besuch bei einem Bitcoin-Treffen – und es ging nicht nur um Geld
„Rund 500 neugierige Studenten haben im Hörsaal Platz genommen. Die Organisation hatte keine Probleme, den Raum zu füllen. Im Gegenteil, es gibt sogar eine Warteschlange und außerhalb des Raumes warteten ein paar Hoffnungsvolle sehnsüchtig auf Absagen in letzter Minute. Für diejenigen, die noch Zweifel haben: Bitcoin ist echt ein Thema.“

Bitcoin auf Erholungskurs: Geht es wieder nach oben, Herr Sandner?
„Philipp Sandner: Mit der Blockchain-Technologie handelt es sich um eine Schlüsseltechnologie für die kommenden zehn bis 20 Jahre. Diese wird maßgeblich auch durch den Bereich der Kryptowährungen getrieben, wobei das Wort Kryptowährungen nicht korrekt ist. Vielmehr muss man von Crypto Assets sprechen, mutmaßlich eine komplett neue Asset-Klasse. Die Investoren reagierten sehr nervös auf Ankündigungen bzgl. der Regulierung. Regulierung ist hier wichtig, da es teils zugeht wie im „Wilden Westen“. Auch wenn Regulierung die Attraktivität kurzfristig beeinträchtigt, so ist diese wichtig für die Professionalisierung des gesamten Bereichs.

Betrüger versuchen mit Fake-News Bitcoin-Kurs zu manipulieren. Auch andere Kryptowährungen wie Ether betroffen, Gerüchte oft über Telegram verbreitet
„So wurde beispielsweise behauptet, dass Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Das führte zu einem Kursverfall bei ETH, der Etherum-Kryptowährung. Der Kurs stabilisierte sich erst, nachdem Buterin ein Selfie postete, um die Gerüchte zu zerstreuen. Über Telegram und andere Messenger werden sogenannte „Pump and Dump“-Aktionen durchgeführt. Dabei wird ein Kursanstieg ausgelöst – etwa durch gefälschte Tweets oder Nachrichten, nach dem Betrüger dann ihre Anteile abstoßen.“

Die indischen Finanzämter nehmen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Ripple ins Visier.
„Monatlich steigen schätzungsweise 200.000 Inder neu in das Geschäfte mit dem Internet-Geld ein. Die indische Regierung hat wegen der starken Kursschwankungen wiederholt vor Cyber-Devisen gewarnt und sie in den Zusammenhang mit betrügerischen Schneeballsystemen gestellt. China und Südkorea erwägen, den Handel komplett zu verbieten. Auch Finanzaufseher in Europa und den USA wollen Kryptowährungen stärker unter Kontrolle bringen.“

Umfrage: Über 50% der Russen kennen Bitcoin
„Auch junge Russen (18-24 Jahre) scheinen sich mehr für Bitcoin zu interessieren, denn immerhin wissen 75% von ihnen über die Währung Bescheid. Des Weiteren scheint die Bekanntheit der Währung auch in Großstädten zu wachsen, denn 74% der Einwohner von Moskau und Sankt Petersburg haben bereits von Bitcoin gehört.“

Spanien: Mit Bitcoin zum Eigenheim
„Nachdem die Immobilie bereits fünf Jahre auf dem Markt war, schlug der Immobilienmakler vor, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Dies sollte ermöglichen, dass die Wohnung einen hohen Wert in Bezug auf ihren ursprünglichen Preis halten und der Verkauf zügig über die Bühne gebracht werden kann.“

Iota gestohlen! Sind deine Iota sicher?
„Mit DDOS-Attacken wurden dabei gleichzeitig die öffentlichen IOTA Fullnodes lahmgelegt. Die Fullnodes spielen im IOTA-Netzwerk eine sehr wichtige Rolle, wenn es um das Verarbeiten von Transaktionen geht. Gerade dieser wichtige Bestandteil des Netzwerkes wurde durch Spam-DDOS-Attecken von den Dieben lahmgelegt, sodass die Geschädigten keine Möglichkeiten hatten ihre IOTA in Sicherheit zu bringen.“

Bitcoin: Weltweit erste Transaktion auf Lightning Network durchgeführt
„Das Lightning Network kann als Peer-to-Peer-Anwendung angesehen werden, die auf eine Blockchain „aufgesetzt“ wird, um Transaktionen zu vereinfachen. Der Trick dabei ist, dass Zahlungen über viele separate Micropayment-Kanäle ausgeführt werden, die es ermöglichen, Buchungen quasi an der Blockchain vorbei vorzunehmen. Stattdessen können zwei Nutzer beliebig viele Transaktionen untereinander vornehmen, ohne dass die Gesamtheit aller Teilnehmer der Blockchain über den Geldfluss informiert wird. Lediglich der Endbetrag ihrer Transaktion wird im Nachhinein in der Blockchain für alle transparent vermerkt. Smart Contracts, festgelegte Fristen und Zeitfenster schaffen sowohl gegenseitiges als auch kollektives Vertrauen in die Technologie.“