Bitcoin: Späte Einsicht | große Liebe | jetzt einsteigen | viele Reaktionen | großes Welten-Theater

… und nicht vergessen, es ist noch immer die Zeit des Faschings und noch lange nicht der Höhepunkt. Die Blockchain-Entwicklung sorgt für ganz neues Welten-Theater und so noch nie dagewesene Unterhaltungsprogramme. Vor allem aber für tiefe Einblicke in das Entwicklungsgeschehen der Länder, Gesellschaften, Systeme und der ganzen Menschheit. Gebe es das nicht, man müsste es erfinden.

JPMorgan-Chef James Dimon distanziert sich von scharfer Bitcoin-Kritik – jetzt ist es für ihn eine „WIRKLICH GROSSE SACHE“
„Er bedauere es, dass er den Bitcoin als einen Betrug bezeichnet hatte, sagte Dimon dem New Yorker Wirtschaftssender Fox Business. Der Bitcoin entwickele sich zu einer „wirklich großen Sache“, wird Dimon zitiert. Allerdings sagte der Bankchef auch, dass er sich nach wie vor nicht sehr stark für das Thema interessiere.“

Japans Liebe zum Bitcoin wird jetzt belohnt
„Über 40 Prozent des weltweiten Handels in Bitcoin wird in japanischen Yen abgewickelt. Dies ergaben mehrere Untersuchungen, beispielsweise durch Masao Muraki von der Deutschen Bank, und auch die japanische Investmentbank Nomura bestätigt dies nun.“

Bühne frei für die Virtual Currency Girls: Japanische Idol-Band als Bitcoin-Botschafterinnen
„Die Band wolle die Idee verbreiten, „dass virtuelle Währungen nicht einfach ein Mittel zur Spekulation sind, sondern eine wunderbare Technologie, die unsere Zukunft prägen wird“, erklärte Frontfrau Rara Naruse. In ihren Songs warnen sie aber auch vor betrügerischen Anbietern und mahnen zu Sicherheitsvorkehrungen im Internet.“

Die ersten Schritte zu Bitcoin und Co: Was es zu beachten gilt
„Aller Anfang ist bekanntlich schwer, insbesondere auf dem noch recht jungen Feld der Kryptowährungen wie Bitcoin. Was benötigt man, um Kryptowährungen wie Bitcoin erwerben zu können? Welche Möglichkeiten gibt es, an Bitcoin zu kommen? Wie funktioniert der Kauf von Kryptowährungen über Handelsplattformen? Was kann man mit Bitcoin in weiterer Folge machen? Wie sind Kryptowährungen für Privatpersonen steuerlich zu behandeln?“

Top-Fondsmanager: Bitcoin geht auf 100.000 Dollar
„Bis wohin kann Bitcoin steigen? Auf 100.000 Dollar. Wahrscheinlich schon in den kommenden zwei bis drei Jahren. Zwischendurch sind Einbrüche von knapp 50 Prozent durchaus möglich, aber diese Rücksetzer werden von vielen gleich zum Kauf genutzt. Der langfristige Aufwärtstrend ist nicht zu stoppen.“

Hauptsache irgendwas mit Krypto
„Bitcoin, Bitcoin, Bitcoin: Kryptowährungen interessierten anfangs nur eine kleine Zielgruppe, inzwischen sind sie zum Hype geworden und wecken auch bei Unternehmen Begehrlichkeiten. Eine Auswahl der neuen Geschäftszweige.“

US-Senat untersucht Risiken von Cyberdevisen
„Der US-Senat will sich Insidern zufolge im kommenden Monat mit den Risiken von Kryptowährungen wie Bitcoin befassen. Dazu will der Bankenausschuss der Kammer führende Vertreter der Regulierungsbehörden anhören.“

Bitcoin-Verbot? Südkorea sorgt mit Plänen für Verwirrung
„Mit seinen Äußerungen schickte der südkoreanische Justizminister nicht nur die Kurse für Bitcoin & Co. auf Talfahrt – er löste auch einen Sturm der Entrüstung unter Investoren aus. Diese reichten umgehend Online-Petitionen bei der Präsidentschaft gegen das geplante Gesetz ein. Die Regierung beschwichtigte daraufhin: Ein Verbot der Transaktionen sei nur „eine der vom Justizministerium vorbereiteten Maßnahmen“, hieß es. Außerdem stehe die Entscheidung noch nicht abschließend fest.“

Warum Ripple nichts wert ist (und manch andere Coins auch nicht)
„Ripple wird in der Kryptoszene vorgeworfen, keine echte Blockchain zu sein. Denn sie sei zentral gesteuert, intransparent, habe kein Mining und würde von einem Unternehmen kontrolliert. Doch das ist für den Zweck nichts schlechtes. Schließlich leben die Banken seit 45 Jahren sehr gut mit einem zentralisierten Swift. Doch das Problem liegt woanders: XRP wird nur von Banken verwendet.“

Ripple gegen Bankenkonsortium R3 vor Gericht

Kryptowährung Iota Auf diesen Berliner Bitcoin-Rivalen setzen die Konzerne
„Der 21 Jahre junge Mitgründer Dominik Schiener könnte in dieser Größe schwelgen – sagt in einem Reddit-Forum aber: „Unsere Strategie ist es, uns von diesem ganzen Marktirrsinn so bald wie möglich abzulösen.“ Dass der Gründer einer anderen Kryptowährung, Ripple, plötzlich zu den reichsten Menschen der Welt zählt, „ist für mich eines der lächerlichsten Dinge aller Zeiten“.“

Die ungewisse Zukunft der Bitcoin-Futures
„Kleinanleger wetten darauf, dass die nach Marktwert größte Kryptowährung weiter steigt, wie Zahlen der zuständigen US-Derivateaufsicht Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen. Sie setzen demnach fast vier Mal öfter auf steigende Kurse als auf fallende. Anders sieht es bei den Hedgefonds und anderen großen Händlern aus: Diese setzen mit ihren großen Positionen eher auf einen fallenden Bitcoin-Kurs.“

Pekinger Gericht weist Klage gegen Bitcoin-Börsen ab
„Während Bitcoin und andere Kryptowährungen in China zwar nicht als offizielle Währungen anerkannt sind, gibt es auch kein Gesetz, das den Handel und das Investieren in diese Assets generell verbiete. Der einzelne Investor ist also für sein Handeln selbst verantwortlich. Zudem hielt das Gericht fest, dass die Menschen das Recht hätten, frei und auf eigene Gefahr am Bitcoin-Handel teilzunehmen.“

Bitcoin an der Wall Street – New Yorker Börse bereitet ETFs vor
„Ziel dessen sei es, vor allem Investoren zu locken, die Bitcoin gegenüber selbst skeptisch sind, so die Einschätzung von Dave Weisberger, Geschäftsführer des Krypto-Netzwerkers CoinRoutes gegenüber Business Insider.“

Binance, Bitfinex und Bittrex lehnen neue Nutzer ab
„Seit einigen Wochen haben nahezu alle größeren Online-Handelsplätze zu kämpfen, weil sie im Anbetracht der Flut neuer Nutzer nicht mit der Bearbeitung der eingehenden Aufträge nachkommen. Die drei Online-Handelsplätze Binance, Bitfinex und Bittrex haben die Handbremse gezogen. Dort werden bis auf weiteres keine neuen Registrierungen möglich sein.“