Bitcoin: Viele Männlein stehen im Walde!

Es ist sehr interessant zu beobachten, dass es im Moment vor allem Männer sind, die technophob reagieren, wenn es um die großartigste Entwicklung seit Jahrzehnten, der Blockchain Technologie und damit einhergehend auch der Chance eines vollkommen neuen Geldsystems geht. Einmal mehr rächen sich hier nun die jahrhundertelangen Entwicklungen der patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen, mit ihrem viel zu hohen, teilweise oft auch  „inkompetenten“ Männeranteil in allen Leitungs- und Führungspositionen auf der ganzen Welt, in allen Staaten, in allen politischen Systemen, in allen Unternehmen, vor allem in den Religionsgemeinschaften.

Wie erfreulich und Hoffnung schenkend hier die zwar erst wenigen, aber bei weitem technophileren Frauen. Zum Start des Jahres 2018 wurde uns heute in der Rubrik „MeinungsMacher“ auf manager-magazin.de ein großartiges Geschenk von Irina Kummert zuteil. Ihr Artikel gehört zum Besten, was ich in den letzten drei Jahren im Bereich zur Innovation Blockchain, den Kryptowährungen und die damit zukünftig einhergehenden Entwicklungen gelesen habe. Ich würde mir wünschen, dass diesen Artikel sehr viele Menschen lesen und erkennen, wie wichtig es nun geworden ist, dass nun jeder Einzelne aufwacht, sich nicht mehr zentral-medial und zentral-politisch steuern lässt, sondern sich eigene Gedanken über die Zusammenhänge in seinem Leben macht.

Oder mit den Worten von Irina Kummert ausgedrückt:
„Zusätzlich wären wir selbst gefordert, aus unserer Komfortzone herauszukommen und uns mit einer Materie zu befassen, die sich nicht von selbst erschließt. Wir müssten uns kundig machen, um mündige Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit Kryptowährungen zu werden. Das ist erst einmal anstrengend, weil es uns abverlangt, dass wir uns im Umgang mit einer Währung und damit faktisch im Umgang mit Geld darüber im Klaren sind, welchen Regeln eine solche Währung folgt.“

WICHTIG: Bitte unbedingt mehrfach lesen, bis es klick macht!
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