Bitcoin: Die Dezentralisierung wird nicht nur das Geld- und Finanzsystem verändern, sondern auch die Daten-Ökonomie

Im Wust der immer hysterischer anmutenden Berichterstattung vieler Medien über die Notwendigkeit und den offensichtlich sehnlichsten Wunsch nach noch mehr Kontrolle, noch mehr Bevormundung und noch mehr Konzentration der gesamten Macht in den Händen nur ganz Weniger auf dem Planeten, ist der Beitrag von Andreas Lenz ein seltener, aber umso heller leuchtender Stern, in den sich von Tag zu Tag immer mehr verdunkelnden gesellschaftlichen Entwicklungen. So klar, rein, wissend und am Ende ganz sicher einer der ganz Wenigen, die mit ihren Ansichten und Einschätzungen Recht behalten werden.

„Aktuell verwalten Banken unser Geld und Plattformen wie Facebook und Google unsere Daten. Dezentralität und Blockchain sind nach dem Internet, der Bewegung um Wikis und freies Wissen, Social Media und Open Source der nächste unaufhaltsame Evolutionsschritt für die Freiheit und Eigenständigkeit des Einzelnen. Staaten werden versuchen, regulierend einzugreifen, um die rasante Entwicklung in kontrollierte Bahnen zu lenken. Und natürlich ist die chaotische Phase der Herausbildung der Blockchain-Ökonomie mit Gefahren wie Hacks und Crashes verbunden. Aber die diversen Blockchains und die von ihr getriebene Dezentralisierungs-Welle wird unaufhörlich und unabhängig von Ländergrenzen weiterlaufen.“

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