Bitcoin und der K(r)ampf der Fintech-Branche

Immer mehr Stimmen in der Banken-Landschaft werden laut, die in der Entwicklung des Bitcoins nur eine Blase sehen, die bald platzen wird. Die Menschen gehören dingend beschützt und so soll alles von den Staaten, Regierungen und Finanzinstitutionen streng reguliert werden.

Zur Unterstützung der Argumente müssen seit Jahren immer wieder die selben Beispiele herhalten: Ein Spitzenreiter hat sich dabei auch schon ganz klar herauskristallisiert: Die Tulpenzwiebel-Blase von 1637/1638. Also ein sehr zeitnahes, ganz plausibles und vor allem wirklich technologisch vergleichbares Beispiel.

Dank der Entwicklung des Bitcoins, der Blockchain und der Kryptowährungen ist für tägliche Heiterkeit gesorgt. Wir brauchen keine Comedy-Sendungen mehr im Fernsehen und auch keine Besuche von Kabarett-Veranstaltungen. Für die tägliche Lachnummer sorgen die (sogenannten) Führungskräfte im Bereich der Banken, Versicherungen und Medien.

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