Bitcoin: Über die Kosten der Fiatgeldproduktion, von Karl-Friedrich Israel

Dieser Artikel ist sehr lesenswert. Er untersucht die Kosten der Fiatgeldproduktion. https://de.wikipedia.org/wiki/Fiatgeld

Auszug:
„Es wäre im Grunde schon mit einem rechenstarken Computernetzwerk, einer gut ausgestatteten Druckerpresse, sowie einem relativ kleinen Überwachungskomitee getan. Die laufenden Ludwig von Mises Institut Deutschland » Über die Kosten der Fiatgeldproduktion Produktionskosten beliefen sich auf Ausgaben für Tinte und Papier (Baumwolle), Elektrizität, die Wartung von Druckerpresse und Computernetzwerk, Transport von Bargeld, sowie Honorare für die Mitglieder des Komitees. Eine jährliche Hauptversammlung in anregender Atmosphäre zur Prüfung der konstanten Wachstumsrate sei den Verantwortlichen natürlich ebenfalls gegönnt, vielleicht in Honolulu oder Nahe dem Great Blue Hole von Belize. Aber das wäre es dann auch.

Die Realität sieht natürlich anders aus. Geldpolitik folgt keiner einfachen und strikten Regel, sondern wird kontinuierlich angepasst. Dazu werden viele verschiedene Expertengruppen beschäftigt, die nach aufwendiger Datenerhebung und -bearbeitung Empfehlungen abgeben, die dann in verschiedenen Gremien in geldpolitische Entscheidungen einfließen. Es ergeben sich hierdurch ganz einfache Fragen, die leider viel zu selten diskutiert werden: Wie teuer ist unser Fiatgeldsystem wirklich? Sparen wir tatsächlich wo es geht, oder neigen die Akteure innerhalb des Systems zuweilen doch zur Verschwendung?“

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Kosten der Fiatgeldproduktion