Jamie Dimon wettert erneut gegen Kryptowährungen

Erst vor kurzem äußerte der CEO von J.P. Morgan Chase scharfe Kritik an der Kryptowährung Bitcoin. Damals erklärte er, dass es für die Technologie „böse enden“ werde. In einem Interview mit CNBC mahnte er erneut zur Vorsicht. Die große Menge an Kryptowährungen, wie Bitcoin, Ether und durch Initial-Coin-Offerings, sei Besorgnis erregend. Er geht davon aus, dass Regierungen weltweit bald das Phänomen Kryptowährungen durch Regulierungen beenden werden. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

China Peking verbietet Bitcoin-Handel

Die chinesische Regierung drängt die digitale Währung Bitcoin systematisch aus dem Markt. Die Finanzaufsicht hat die entsprechenden Dienstleister aufgefordert, bis Ende Oktober ihre Geschäfte einzustellen. Eine Mehrheit der großen Anbieter will nun bereits bis kommende Woche allen Kunden ihre Guthaben zurückzahlen und den Handel einstellen. Derzeit läuft eine Übergangsfrist, in der Chinas Handelsplattformen ihre Geschäftsaktivität herunterfahren können. Ende Oktober ist der Bitcoin-Austausch auf chinesischem Boden offiziell vorbei. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Geschichte des Geldes: Von der Kaurimuschel zum Bitcoin

Warum Geld schon öfter seine Erscheinungsform gewechselt hat
Wien – Ob einst Muscheln oder neuerdings Kryptowährungen wie der Bitcoin – Geld gab es im Lauf der Jahrhunderte bereits in etlichen Erscheinungsformen. Wobei jede neue Variante eine Weiterentwicklung darstellte und in der Regel konkrete Probleme löste, die sich zumeist aus den Erfordernissen von Wirtschaft, Handel und Gesellschaft ergaben. Denn rasch war die Tauschwirtschaft an ihre Grenzen gestoßen – eine Lösung musste her in Form eines neuen Wirtschaftsguts, das als Recheneinheit, zur Wertaufbewahrung und zur Zahlung herangezogen werden konnte: nämlich Geld. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum