Bitcoin: UNFREIWILLIGE OFFENBARUNG – Die Bundesbank im geistigen Gefängnis

„Weniger als 10 Prozent der Geldmenge ist Bargeld, der Rest ist Giralgeld, das auf den Konten herumliegt oder im Geldkreislauf digital unterwegs ist. Wollen alle Kunden einer Bank zur gleichen Zeit an ihr Geld und sich dieses als Bargeld auszahlen lassen, macht die Bank „Ferien“ und schließt die Schalter auf unbestimmte Zeit. In Argentinien, Griechenland und Zypern war das gerade Fall. Daher ist die Sorge Weidmanns durchaus berechtigt. Weidmann bewegt sich jedoch gedanklich in seinem geschlossenen System und verlässt dieses geistige Gefängnis nicht.“ Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Wenn der Bitcoin-Wahn schon lange verpufft ist, blüht die Blockchain erst so richtig auf

Virtuelle Währungen sind nicht neu – in Online-Games wie „World of Warcraft“ werden sie schon lange verwendet. Doch die Emission einer fälschungssicheren, digitalen Währung ohne einer zentralen Aufsichtsbehörde ist naturgemäß eine gänzlich andere Nummer. Neun Jahre nach der erstmaligen Erwähnung des Bitcoin-Systems spaltet er die Investoren-Gemeinschaft scheinbar mehr denn je. Dabei sollten Anleger weniger gierig hinter Bitcoin & Co herjagen und sich stattdessen mehr auf die zugrundeliegende Datenbank – die Blockchain – konzentrieren. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum

Satoshis Erben: Die Geschichte und die Zukunft von Bitcoin Cash

Die Entstehung von Bitcoin Cash ist ein Krimi: Um 16:24 Uhr am 1. August 2017 schuf der chinesische Mining-Pool ViaBTC auf dem Block 478559 der Bitcoin-Blockchain ein 1,9 MB großen Block, der mit dem Protokoll von Bitcoin nicht mehr kompatibel war. Eine Revolution. Denn die maximale Größe von 1 MB wurde erstmals überschritten, Bitcoin Cash war geboren. Bitcoin Cash will nichts anderes sein, als eine Währung. Es gibt keine konkrete Anwendung. Man will nur schneller und besser werden als der große Bruder. Weitere NEWS aus dem KRYPTO-Universum